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Schlaffer Bauch: Ursachen und 3 natürliche Ansätze

Schlaffer Bauch: Ursachen und 3 natürliche Ansätze
Inhaltsverzeichnis

Der Bauch – immer wieder er… Er ist der Problembereich Nummer 1 vieler Frauen, die ihn am liebsten flacher und fester hätten. Leider ist dieses kleine Bäuchlein vielen Belastungen ausgesetzt (Hormone, Alter, Schwangerschaft, Gewichtsschwankungen…), sodass es mit der Zeit ganz schlaff werden kann. Wie pflegen Sie einen schlaffen Bauch? Hier erfahren Sie zunächst, woher ein weicher oder schlaffer Bauch kommt, und danach unsere 3 natürlichen Ansätze: eine passende Ernährung, gezielte Pflege und Massagen sowie Übungen für Ihre Bauchmuskeln.

Schlaffer Bauch, weicher Bauch: Was ist damit gemeint?

Von einem schlaffen Bauch spricht man, wenn sich der Bauchbereich weich anfühlt und an Halt verliert. Dahinter können verschiedene Ursachen stecken: erschlaffte Haut, aber auch Bauchfett, Wassereinlagerungen oder eine wenig trainierte Bauchmuskulatur. Die Begriffe „weicher Bauch“ und „erschlaffter Bauch“ werden meist gleichbedeutend verwendet.

Warum wird der Bauch schlaff?

Die Hauptursache eines schlaffen Bauches ist die Erschlaffung der Haut. Diese Schlaffheit, die auch andere Körperzonen betrifft (Brust, Oberschenkel, Arme), ist bei Frauen weit verbreitet. Sie hat viele Ursachen.

1- Die Menopause

Die hormonellen Veränderungen, die eine Frau im Laufe ihres Lebens erlebt, beeinträchtigen die Hautqualität und den Tonus der Bauchmuskulatur. Östrogene und Progesteron tragen zur Feuchtigkeit der Haut bei. Doch in den Wechseljahren stoppt die körpereigene Produktion dieser Hormone abrupt, sodass die Haut an Widerstandsfähigkeit und Elastizität verliert. Die Folge: schlaffere Haut und ein weniger fester Bauch. Hinzu kommen die Verlangsamung des Stoffwechsels und die Zunahme von Bauchfett – der Bauch wird schlaff.

2- Das Alter

Mit zunehmendem Alter verändert sich die Haut. Fibroblasten produzieren weniger Kollagen und Elastin, bestimmte natürlich im Körper vorkommende Säuren wie Hyaluronsäure werden seltener, und die Muskelmasse nimmt tendenziell ab. Das Ergebnis: ein schlafferer Bauch und eine weniger feste, hängende Haut.

3- Die Schwangerschaft

Eine schwangere Frau nimmt im Laufe ihrer Schwangerschaft zwischen 12 und 18 kg zu. Dieses zusätzliche Gewicht, das sich hauptsächlich im Bauchbereich konzentriert, entspricht dem Gewicht des Fötus, der Plazenta, der Nabelschnur, des Fruchtwassers und der Gebärmutter. Die Bauchhaut wird also enorm beansprucht. Nach der Geburt hinterlässt dies Spuren, die sich in Form von Dehnungsstreifen, Erschlaffung, einem weichen Anfühlen und einem hängenden Erscheinungsbild zeigen können.

4- Der Gewichtsverlust

Ein starker und schneller Gewichtsverlust kann unschöne Folgen für den Körper haben – allen voran überschüssige Haut oder ein Verlust der Hautelastizität. Häufig ist der Bauch betroffen: Er hat keinen Halt mehr und ist besonders schlaff.

5- Oxidativer Stress

Dabei handelt es sich um eine Oxidation der verschiedenen Bestandteile unseres Organismus, wie unserer DNA, unserer Zellen, Gewebe oder Organe. Oxidativer Stress wird durch bestimmte Erkrankungen, den Konsum von Alkohol, Tabak, Umweltverschmutzung, Angstzustände und Sonnenexposition verstärkt. Diese Oxidationsquellen schädigen die Haut: Abbau der elastischen Fasern, schlechte Nährstoffaufnahme, beeinträchtigte Mikrozirkulation. Die Folge ist eine Erschlaffung der Haut, beginnend am Bauch.

6- Weitere Ursachen: Was, wenn es mehr als nur Hauterschlaffung ist?

Obwohl die Hauterschlaffung die häufigste Erklärung für einen schlaffen Bauch ist, kann der Mangel an Festigkeit auch folgende Ursachen haben:

  • Übermäßiges Bauchfett: Es kann sowohl schlanke als auch rundlichere Frauen betreffen und ist auf eine unausgewogene Ernährung zurückzuführen, die zu reich an Zucker und gesättigten Fetten ist.
  • Wassereinlagerungen: Sie treten häufig im unteren Körperbereich auf (Oberschenkel, Knie, Beine), aber die Wassereinlagerungen können sich auch durch einen weichen, aufgeblähten Bauch bemerkbar machen. Das Gewebe ist mit Wasser durchtränkt, das nicht mehr zirkuliert und eingeschlossen ist.
  • Mangelnder Muskeltonus: Bewegungsmangel und fehlende sportliche Aktivität können langfristig zu einer Atrophie der Bauchmuskulatur führen. Der Bauch wird schlaff und hat keinen Halt mehr.

Schlaffer Bauch: Welche natürlichen Ansätze gibt es?

Pflege für die Haut am Bauch

Um einen schlaffen Bauch zu pflegen, setzen Sie am besten an mehreren Punkten gleichzeitig an:

  • Die Ansammlung von Bauchfett vermeiden
  • Die Haut pflegen, indem Sie sie mit Feuchtigkeit versorgen und massieren
  • Den Bauch durch gezieltes Training der Bauchmuskulatur kräftigen

1- Wir setzen auf die Ernährung

Wenn Sie dazu neigen, einen schlaffen Bauch zu haben, und dies wahrscheinlich mit Ihrer unausgewogenen Ernährung zusammenhängt, wird es Zeit, Ihre Gewohnheiten zu überdenken.

  • Zucker (und zuckerhaltige Produkte) einschränken – er wird oft genannt, wenn es um Bauchfett geht. Zucker steckt in allen industriell verarbeiteten Produkten. Kochen Sie daher lieber selbst, anstatt sich Fast Food liefern zu lassen, und verzichten Sie auf Nuss-Nougat-Creme.
  • Schränken Sie auch gesättigte Fette ein und greifen Sie stattdessen zu einfach und mehrfach ungesättigten Fetten, die in fettem Fisch, Avocado, nativen Ölen und Nüssen enthalten sind.
  • Planen Sie magere Proteine ein (Geflügel, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte).
  • Obst und Gemüse sollten die Hauptbestandteile Ihrer Mahlzeiten sein. Wählen Sie frische, saisonale Produkte und achten Sie auf deren Verträglichkeit (unlösliche Ballaststoffe sind manchmal schwer verdaulich… und lassen den Bauch aufblähen!).
  • Verzichten Sie nicht auf Kohlenhydrate, aber genießen Sie sie maßvoll und wählen Sie sie sorgfältig aus – am besten komplex und mit niedrigem glykämischen Index (Wurzelgemüse, Vollkorngetreide, Banane…)
  • Trinken Sie viel Wasser und Kräutertee (zum Beispiel aus unserem Tee-Sortiment) und meiden Sie Anregungsmittel (Alkohol, Kaffee) sowie kalorienreiche Getränke (Softdrinks, industrielle Fruchtsäfte, Sirup)

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2- Tschüss schlaffer Bauch, willkommen Pflege und Massagen!

Schlaffer Bauch: Ursachen und 3 natürliche Ansätze

Um diesen etwas schlaffen Bauch zu pflegen, setzen Sie auf drei Gewohnheiten:

  • die Haut regelmäßig zu massieren
  • die Haut gut mit Feuchtigkeit zu versorgen
  • Ihre Pflegeroutine Tag für Tag regelmäßig anzuwenden

Kein Problem – wir haben die passende Routine für Sie!

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3- Wir trainieren die Bauchmuskeln

Um Ihre Bauchmuskeln zu trainieren, gibt es kein Geheimrezept: Es braucht Einsatz. Aber Sie haben die Qual der Wahl, denn viele Sportarten beanspruchen den Bauchgürtel: Schwimmen, Nordic Walking, Aquagymnastik, Laufen oder Krafttraining sind allesamt gute Optionen. Darüber hinaus beanspruchen bestimmte Yoga– oder Pilates-Übungen die Haltemuskulatur, etwa den quer verlaufenden Bauchmuskel. Ideal, um Ihren Bauch sanft zu trainieren!

Und wenn Sie eher ein Fan von Sport zu Hause sind, kein Problem! Fitness in den eigenen vier Wänden ist mit minimaler Ausrüstung problemlos möglich. Falls Sie nicht wissen, wie Sie anfangen sollen: Es gibt zahlreiche Anleitungsvideos, spezialisierte Websites, Fernsehsendungen… und unser Fitnessband-Set! Ein cleveres Set mit einem Fitnessband für Kraftübungen sowie 3 Trainingsprogrammen, von denen eines speziell den Bauchmuskeln gewidmet ist. So trainieren Sie Ihre Bauchmuskulatur ganz bequem zu Hause!

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Lässt sich die Bauchhaut ohne OP straffen?

Um erschlaffte Bauchhaut zu pflegen, kommt es vor allem auf Regelmäßigkeit und das Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen an. Seien wir ehrlich: Bei ausgeprägter Erschlaffung ersetzt keine Pflege einen ärztlichen Eingriff – hier kann eine ärztliche Beratung sinnvoll sein. Die drei oben vorgestellten Ansätze gehören zusammen. Eine ausgewogene Ernährung zählt zu den guten Gewohnheiten. Tägliche Pflege und Massagen kümmern sich um die Haut und ihre Feuchtigkeit. Das Bauchmuskeltraining schließlich ergänzt die Routine, indem es die Bauchmuskulatur beansprucht.

Haben Sie Geduld und gehen Sie liebevoll mit Ihrem Körper um: Eine deutliche Erschlaffung, etwa nach einer Schwangerschaft, braucht Zeit. Wenn Sie diese Erschlaffung beunruhigt oder bevor Sie nach einer Geburt wieder mit dem Sport beginnen, lassen Sie sich von Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachperson beraten.

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Nützliche Kategorien: Am Bauch abnehmen, Schlankheit.

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