Für Ihre Figur und Ihre Gesundheit hört man oft den Rat, „weniger Fett, weniger Zucker und weniger Salz“ zu essen. Aber wissen Sie, warum es sinnvoll ist, beim Zucker etwas zurückhaltender zu sein, wenn Sie auf Ihre Figur achten? Wir erklären es Ihnen in diesem Artikel!
Wir essen viel zu viel Zucker!

Laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist der Zuckerkonsum in Industrieländern viel zu hoch… Tatsächlich nehmen wir im Durchschnitt 100 g Zucker pro Tag zu uns (das entspricht 12 kleinen Teelöffeln!), obwohl wir 50 Gramm nicht überschreiten sollten! Diese Zahl mag enorm erscheinen, doch 80 % dieses Konsums entfallen auf versteckten Zucker, der in verarbeiteten Produkten steckt. Zucker findet sich nicht nur in offensichtlich süßen Produkten wie Kuchen, Softdrinks oder Aufstrichen, sondern auch in zahlreichen Lebensmitteln, die wir als „salzig“ betrachten! Wussten Sie zum Beispiel, dass Zucker in Pastasaucen, Snackgebäck, Fertiggerichten oder auch in Wurstwaren enthalten ist?
Wer seine Ernährung nicht im Blick behält und häufig auf Industrieprodukte zurückgreift, überschreitet seinen täglichen Zuckerkonsum sehr schnell! Dabei sollte man übermäßigen Zuckerkonsum im Alltag lieber vermeiden …
Zucker, Fett und Cellulite: Was Sie wissen sollten

Viele von uns kennen diese Lust auf Süßes nur zu gut – und sie ist oft schwer zu überwinden.
Wenn Sie Zucker im Übermaß essen, nimmt Ihr Körper viele Kalorien auf. Und die Cellulite, die sich in Form von kleinen Dellen oder Speckröllchen zeigt? Diese hat viele verschiedene Ursachen: Kein einzelnes Lebensmittel trägt allein zur Entstehung bei.
Kurz gesagt: Naschen Sie gern? Dann heben Sie Süßes für echte Genussmomente auf – ganz bewusst und in Form von kleinen Ausnahmen, nicht als tägliche Gewohnheit! Ein Stück Schokolade nach dem Mittagessen, ein Stück Kuchen am Wochenende mit Freundinnen: Sich ab und zu etwas zu gönnen, hat in einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung durchaus seinen Platz.
Auch der Fruktoseanteil im Haushaltszucker ist vor allem bei einem hohen Konsum relevant. Entscheidend ist daher die Menge – nicht der gelegentliche süße Genuss. Deshalb gilt: lieber bewusst und in Maßen genießen.
Wenn Sie Fragen zu wässriger Cellulite oder Wassereinlagerungen haben, wenden Sie sich am besten an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt: Dort erhalten Sie eine Beratung, die zu Ihrer persönlichen Situation passt.
Wie lässt sich der Zuckerkonsum reduzieren?
Für Ihr Wohlbefinden sollte man also, wie Sie sicher schon verstanden haben, den Konsum von raffiniertem Zucker einschränken. Im Alltag können Sie ihn durch Honig, Ahornsirup oder Agavensirup ersetzen – die Sie jedoch ebenfalls in Maßen verwenden sollten, denn auch sie sind Zucker. Achten Sie außerdem auf die Nährwertkennzeichnung von verarbeiteten Produkten, bevor Sie sie kaufen: Enthält ein Produkt zugesetzten Zucker, lassen Sie es lieber im Regal!
Versteckten Zucker auf dem Etikett erkennen
- Zucker versteckt sich hinter vielen Namen: Saccharose, Glukose, Dextrose, Glukose-Fruktose-Sirup … Dazu kommen zugesetzte Kohlenhydrate wie Maltodextrin, die zwar kein Zucker im engeren Sinne sind, aber ebenfalls einen Blick wert sind.
- Die Zutaten sind nach absteigender Menge aufgeführt: Steht Zucker ganz vorne in der Liste, enthält das Produkt viel davon.
- Bereiten Sie Saucen und Dressings selbst zu: So wissen Sie genau, was drin ist.
Jetzt wissen Sie, warum Sie Ihren Zuckerkonsum lieber reduzieren sollten! Ergänzend zu einer ausgewogenen Ernährung können Sie die Nahrungsergänzungsmittel aus unserem Anti-Cellulite-Sortiment, etwa die Cellulite-Kapseln und unser Getränk, als Ergänzung zu Ihren guten Gewohnheiten entdecken. Ein Körper, den man im Alltag gut verwöhnt, ist ein Körper, in dem man sich wohlfühlt.
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