Frauen sind mit ihrem Gewicht selten zufrieden, selbst diejenigen nicht, die eine völlig normale Figur haben. Dabei beginnt das Wohlgefühl im eigenen Körper vor allem mit einfachen Gewohnheiten, die sich auf Dauer beibehalten lassen. Hier finden Sie 10 Tipps für einen gesunden Lebensstil, die sich unkompliziert in Ihren Alltag einbauen lassen und mit denen Sie jeden Tag gut für sich sorgen.
Tipp Nr. 1: Sich Zeit geben
Beginnen wir mit einem Rat, der mehr ist als ein Tipp. Doch er ist Gold wert, besonders wenn es um Ihr Gewicht geht. Hören Sie auf zu hoffen, in Rekordzeit viele Kilos zu verlieren, und glauben Sie nicht an Wunderlösungen. Eine nachhaltige, wirksame Gewichtsabnahme, die Ihre Gesundheit nicht gefährdet, ist eine langsame Gewichtsabnahme. Fachleute sind sich übrigens einig: Um den Körper zu respektieren und den Grundumsatz nicht zu verlangsamen (sonst droht der Jo-Jo-Effekt), sollte man pro Jahr etwa 10 % seines Körpergewichts verlieren. Für eine Frau mit 75 kg würde das also bedeuten:
- 7,5 kg im 1. Jahr (also 625 g pro Monat!)
- 6,75 kg im 2. Jahr (also etwa 560 g pro Monat)
- Eventuell 6 kg im 3. Jahr, und so weiter
Damit sind wir weit entfernt von den Versprechen von Wunderdiäten und anderen fragwürdigen Methoden, die denjenigen, die es glauben wollen, ein Minus von 5 kg in einer Woche versprechen! Ein solcher Gewichtsverlust bedeutet zwangsläufig eine drastische Ernährungseinschränkung, bei der viele Lebensmittel ausgeschlossen werden, und jede Menge Sport – mit möglichem Verletzungsrisiko. Ein Rat: Beginnen Sie damit, Ihren Körper zu respektieren, er wird es Ihnen danken! Und denken Sie daran: Das Ziel ist nicht, extrem dünn zu sein, sondern ein Wohlfühlgewicht zu erreichen, bei dem man sich gut fühlt.
Tipp Nr. 2: Den „Lieferdienst“-Reflex ablegen

Wenn Sie es gewohnt sind, Ihre Mahlzeiten systematisch über Liefer-Apps zu bestellen, sodass Sie gar nicht mehr selbst kochen, dann sollten Sie damit aufhören. Die Probleme:
- Sie essen oft immer dasselbe (mangelnde Abwechslung)
- Sie wählen den einfachsten Weg (keine kulinarische Neugier)
- Sie haben keinerlei Kontrolle über die Zubereitung Ihrer Speisen (weder über die Mengen an zugesetztem Fett, Zucker und Salz)
- Sie neigen dazu, mehr zu essen als nötig ist (weil Sie aufessen, was Sie bestellt haben)
Wenn Sie die Freude am Essen bewahren und gleichzeitig wissen möchten, was auf Ihrem Teller landet, empfiehlt es sich, Ihre Mahlzeiten selbst zuzubereiten. So behalten Sie die Nährwerte dessen im Blick, was Sie zu sich nehmen, und können Zutaten und Zubereitungen trotzdem abwechslungsreich gestalten. Und falls Sie sich Fragen zu Ihrem Gewicht stellen, lesen Sie auch unsere Tipps, um abzunehmen, ohne auf alles verzichten zu müssen.
Tipp Nr. 3: Ausreichend trinken
Zunächst gilt es, mit einem Irrglauben aufzuräumen: Nein, Trinken hat keine direkte Wirkung auf die Figur. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, also 1,5 bis 2 Liter pro Tag, gehört dennoch zu den Gewohnheiten, die sich lohnen. Warum? Weil Trinken das Durstgefühl stillt, das viel zu oft mit Hunger verwechselt wird. Rund um das Thema Verdauung finden Sie außerdem unsere Tipps zur Verdauung. Trinken Sie vor allem Wasser – es ist das einfachste und zugleich erfrischendste Getränk. Sie können Ihr Wasser mit Zitrusfrüchten aromatisieren (das bekannte Zitronenwasser), mit Minze oder Ingwer … Auch Kräutertees, Brühen oder Tee sind eine gute Wahl. Frische Fruchtsäfte sollten wegen ihres hohen Zuckergehalts die Ausnahme bleiben. Und für etwas Abwechslung können Sie zu Folgendem greifen:
- Unserem Tee, einer raffinierten Mischung aus Zitrusfrüchten und Pflanzen.
- Unserem Eistee, herrlich erfrischend und auf Basis von Pflanzen (Rosmarin, Hibiskus, Löwenzahn).
- Unserem Getränk, angereichert mit Koffein aus Guarana, Matcha und Kolanuss.
Angenehme Getränke mit 0 Kalorien, hergestellt aus natürlichen Zutaten, als Begleiter für Ihren gesunden Lebensstil.
Tipp Nr. 4: Auf guten Schlaf achten

Was hat das miteinander zu tun, werden Sie sagen? Ganz einfach: Guter Schlaf (sowohl in Bezug auf Qualität als auch Dauer) fördert nicht nur die Regeneration des Körpers, sondern hat auch direkten Einfluss auf unser Stressniveau und unsere Hunger- und Sättigungsgefühle. Denn nachts wird die Ausschüttung zweier Hormone reguliert: Ghrelin (Hunger) und Leptin (Sättigung). Ist Ihnen nicht schon aufgefallen, dass Sie nach einer schlechten Nacht nicht nur schlecht gelaunt sind, sondern auch viel eher dazu neigen, irgendetwas zu essen (Fettes, Süßes oder sogar beides)? Wenn Sie gut schlafen, werden Sie viel seltener unüberlegt zum Essen greifen und treffen zudem bewusstere Entscheidungen in Sachen Ernährung. Deshalb sind folgende Gewohnheiten sinnvoll:
- Früh zu Bett gehen und früh aufstehen, immer zu festen Zeiten.
- Mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen zu Abend essen.
- Anregende Stoffe nach 16 Uhr meiden (Alkohol, Tabak, Koffein) sowie intensiven Sport.
- Abends ruhige Aktivitäten bevorzugen und sich von Quellen blauen Lichts fernhalten (Tschüss Tablet, Smartphone, Computer!).
- Das Schlafzimmer für eine gute Nacht vorbereiten – moderate Temperatur, gut gelüfteter Raum, völlige Dunkelheit, Ruhe, saubere Bettwäsche.
Tipp Nr. 5: Sich im Alltag bewegen
Wer sich kaum bewegt, fühlt sich im eigenen Körper nur schwer richtig wohl. Bewegung gehört zu einem gesunden Lebensstil, sei es Sport oder einfach alltägliche körperliche Aktivität, etwa kurze Wege zu Fuß zurückzulegen. Also: Nutzen Sie jede Gelegenheit, sich zu bewegen! Die Treppe statt des Aufzugs, das Fahrrad statt des Autos, ein Spaziergang mit dem Hund statt in sozialen Netzwerken zu „scrollen“, Gartenarbeit statt Videospiel, den Po anspannen beim Abwasch … Verstehen Sie? Diese kleinen, scheinbar unbedeutenden Gesten zählen im Alltag – für Ihre Fitness ebenso wie für den Muskeltonus. Und je mehr Muskeln Sie haben, desto mehr Energie verbrauchen Sie. Sie wissen also, was zu tun ist.
Tipp Nr. 6: Weniger essen, aber besser

Achtung: Wir sagen keineswegs, dass Sie den Gürtel enger schnallen sollen. Wenn es Ihnen jedoch um Ihr Gewicht geht, sollten Sie wissen, dass es dabei auf ein Energiedefizit ankommt – also darauf, weniger zu essen, als man verbraucht. Dafür empfehlen wir keineswegs eine Diät, die nur Frust erzeugt, sondern eher eine Ernährungsumstellung. Eine ausgewogene Ernährung umfasst:
- Obst und Gemüse nach Belieben, denn sie liefern Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.
- Komplexe Kohlenhydrate mit niedrigem GI, etwa Vollkornbrot, Naturreis, Hülsenfrüchte oder Wurzelgemüse. Ihr Körper (und vor allem Ihr Gehirn) braucht diese Energiequellen. Anders als oft behauptet, müssen Kohlenhydrate nicht vom Speiseplan verschwinden, damit man nicht zunimmt: Es kommt auf das richtige Gleichgewicht an.
- Mageres Eiweiß, ob tierisch oder pflanzlich, um Ihren Bedarf zu decken. Muskeln verbrauchen mehr Energie als Fettmasse. Daher sind weißes Fleisch, Fisch, fettarmer Quark, Eier, Algen und Soja auf Ihrem Teller willkommen.
Lebensmittel mit „leeren Kalorien“, also industrielle Produkte (Chips, Suppen im Tetrapak, Toastbrot, Fertiggerichte), schneller Zucker (Limonaden, Kekse, Süßigkeiten, Schokoaufstrich) und Alkohol sollten gemieden werden. Ihr Konsum sollte die Ausnahme bleiben. Außerdem sollten kleine Genussmomente von hoher Qualität sein: ein Stück gute dunkle Schokolade zum Kaffee, ein Gebäck (vom Konditor oder selbst gemacht) zu großen Feierlichkeiten, ein Glas Champagner zu Weihnachten.
Tipp Nr. 7: Kosmetotextilien
Worum geht es dabei? Intelligente Textilien bestehen aus einem Gewebe mit Mikrokapseln, die mit Wirkstoffen gefüllt sind. Bei Hautkontakt werden diese Substanzen freigesetzt, und zwar so lange, wie das Kleidungsstück getragen wird. Das gilt zum Beispiel für unseren Shorty, dessen Gewebe mit Ginkgo biloba und Meeresalgen angereichert ist – eine patentierte Formel. Außerdem ist unser Shorty sehr leicht, unter der Kleidung unsichtbar und äußerst bequem.
Tipp Nr. 8: Den Snack nicht auslassen

Das Ritual der kleinen Zwischenmahlzeit am Nachmittag hat seine Vorteile – vorausgesetzt, man versteht genau, was ein Snack ist. Er ist weder eine richtige Mahlzeit noch ständiges Naschen, sondern eher ein leichter Imbiss, der weniger als 25 % der täglichen Nährstoffzufuhr ausmachen sollte. Er stillt einen kleinen Hunger – nach einer wenig sättigenden Mahlzeit, bei einem Energietief oder nach großer körperlicher Anstrengung. Gut gewählt, hilft der Snack vor allem, die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit zu überbrücken, ohne ständig zu naschen. Allerdings sollte ein Snack gesund und leicht bleiben: Eine ganze Packung Kekse kommt nicht infrage! Setzen Sie lieber auf Quark mit Beeren, eine Scheibe Sauerteigbrot mit Hüttenkäse, eine Handvoll Nüsse und ein Stück Obst oder ein hart gekochtes Ei mit ein paar Cherrytomaten.
Tipp Nr. 9: Stress abbauen
Wir wissen nur zu gut, dass der Alltag eine Quelle von Stress ist und dass es sehr schwer ist, ihn abzubauen. Doch chronischer Stress erhöht den Cortisolspiegel im Blut. Was ist das? Cortisol ist ein Hormon, das der menschliche Körper auf natürliche Weise produziert und das unter anderem dazu dient, kurzfristige Stresssituationen zu bewältigen. Allerdings ist Cortisol nicht dafür gedacht, dauerhaft ausgeschüttet zu werden. Ist das dennoch der Fall, regt es die Insulinausschüttung an und begünstigt so die Fettspeicherung. Gönnen Sie sich deshalb für Ihr Wohlbefinden jeden Tag kleine Ruheinseln, Momente ganz ohne Stress. Meditation, Lesen, Atemübungen, ein Waldspaziergang, ein Bad … Ganz gleich was, Hauptsache, es hilft Ihnen loszulassen!
Tipp Nr. 10: Der Kosmetik-Reflex
Ein letzter Tipp zum Schluss, der durchaus den Unterschied machen könnte … Wie wäre es, Massagen, Kosmetik und Nahrungsergänzungsmittel in einer einzigen Routine zu kombinieren? Genau das bieten wir Ihnen mit unserem Pack Maxi-Amincissant! Er enthält:
- Unser Massagegerät, das die Haut mit einer vibrierenden Massage pflegt. 4 Massageköpfe und eine variable Intensität je nach behandelter Zone.
Das kabellose Massagegerät: 2 900 Umdrehungen pro Minute, die Ihre Haut stimulieren
- 2 sich ergänzende Aufsätze: Der Kugelaufsatz knetet in der Tiefe, anschließend glättet und strafft der Wellenaufsatz an der Oberfläche
- 5 Intensitätsstufen per Touchscreen, blaues Licht, kabellos und leise
- 5 Minuten pro Zone, drei Wochen lang täglich, danach zur Erhaltung
- Eine besonders umfassende Körperpflege-Routine mit unseren Kryo-Gels, die morgens aufgetragen werden, und unserer Soin Minceur Nuit-Reihe für den Abend. Unterschiedliche Wirkweisen für jede Pflege, unterschiedliche Pflegeprodukte für jede Körperzone.
- Unsere Appetitzügelnde Schlankheitskapseln mit Pflanzen wie Johannisbrot oder Fucus-Alge (mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel über natürliche Appetitzügler). Lassen Sie sich vor jeder Kur von einer medizinischen Fachkraft beraten.
Ähnliche Artikel
- Wie kann man auf natürliche Weise abnehmen?
- Eine Woche ohne Zucker: welche Zucker meiden, was essen?
- 7 Alternativen zum Cardio-Training
- CelluBlue Body Challenge – Tag 12
- CelluBlue Body Challenge – Tag 26
- Summer-Challenge: Tag 4
Nützliche Kategorien: Schlankheitsprogramm, Schlankheitslösungen.




