Salz und seine Auswirkungen auf unseren Körper

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„Für Ihre Gesundheit sollten Sie nicht zu fett, zu süß und zu salzig essen.“ Ihr kennt diesen Satz, Mädels, oder? Warum Fett und Zucker schlecht für unsere Gesundheit sind (und für die Figur!), wissen wir schon. Aber manchmal vergessen wir, dass auch Salz ein echter Gegner sein kann … Ein kurzer Reminder zu Salz und seinen negativen Auswirkungen, insbesondere bei Cellulite.

Unser Salzkonsum

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Menschen in Frankreich dazu neigen, viel zu viel Salz zu konsumieren. Tatsächlich nimmt ein Erwachsener im Durchschnitt 9 g Salz pro Tag zu sich statt der empfohlenen 5 g! Diese 9 Gramm Salz stecken natürlich direkt in den verzehrten Lebensmitteln, aber auch in dem Salz, das wir unseren Gerichten zusätzlich hinzufügen.

Der Großteil des Salzes, das wir konsumieren, stammt aus Brot, Käse, Wurstwaren, Fertiggerichten, sehr kalorienreichen Speisen (Pizza, Quiche …) und sogar aus Fertigsuppen! Achtet auch auf „verstecktes“ Salz! Wusstet ihr zum Beispiel, dass eure Frühstückscerealien oder Kekse für den Snack am Nachmittag Salz enthalten? Salz wirkt nämlich als Geschmacksverstärker. Deshalb zögern Hersteller nicht, es hinzuzufügen, um ihre Produkte schmackhafter zu machen.

Unser Tipp: Lest die Etiketten der Produkte, die ihr konsumiert, aufmerksam, um ihren Salzgehalt zu kennen.

Die Folgen eines Salzüberschusses

personne-qui-met-beaucoup-de-sel-dans-une-saladeMehr als 5 Gramm Salz pro Tag zu konsumieren, kann sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken: Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magenprobleme, eine erhöhte Knochenanfälligkeit …

Kurzfristig ist Salz aber auch ein echter Gegner im Kampf gegen Cellulite und Wassereinlagerungen ! Denn es begünstigt die Fettspeicherung im Körper und beeinträchtigt die normale Funktion unseres Blut- und Lymphsystems. Giftstoffe und Fett lagern sich in den Zellen ab und bilden die bekannte Orangenhaut. Für eine glatte und straffe Haut lohnt es sich also, den Salzkonsum zu reduzieren!

Salz trägt außerdem zu einer vorzeitigen Hautalterung bei, da es dazu neigt, das Hautgewebe auszutrocknen.

Wodurch kann man Salz ersetzen, um Cellulite zu reduzieren?

lot-aliments-pour-remplacer-le-selAls Erstes sollten wir aufhören, unsere Gerichte zu salzen, ohne sie überhaupt probiert zu haben – diese schlechte Angewohnheit ist ein echter Feind für unseren Körper, Mädels! Denkt auch daran, die Nährwertangaben gut zu lesen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Zum Glück gibt es deutlich gesündere Alternativen, mit denen ihr Salz beim Zubereiten eurer Mahlzeiten ersetzen könnt. Ihr werdet sehen: Eigentlich kann man sehr gut darauf verzichten !

Zitronensaft

Wusstet ihr das? Ihr könnt Zitronensaft problemlos in euren Rezepten anstelle von Salz verwenden. Er ist eine beliebte Zutat in einer ausgewogenen Küche. Ihr könnt zum Beispiel eure Pasta in Zitronenwasser kochen, Zitronensaft in eure Vinaigrette geben oder Fisch mit einer leichten Zitronensauce servieren!

Gewürze

Das ist eine der beliebtesten Lösungen, um Salz zu ersetzen ! So könnt ihr eure Gerichte gesünder würzen und verfeinern : Suppen, Fleisch, Fisch, Gemüse, Pasta … Manche Gewürze wie Zimt, Chili, Kurkuma und Ingwer sind besonders beliebt. Davon dürft ihr gerne reichlich verwenden !

Kräuter als Salzersatz

Petersilie, Koriander, Basilikum, Thymian, Rosmarin … Ihr habt die Qual der Wahl ! Sie verleihen euren Gerichten viel mehr Geschmack – ganz ohne Salz. Und ihr könnt sie sogar zu Hause in kleinen Töpfen anbauen, für garantierte Frische. Verwendet aromatische Kräuter in Suppen, Salaten, Quiches, Omeletts, hellem Fleisch usw.

Apfelessig

Apfelessig ist eine beliebte Zutat in einer ausgewogenen Ernährung. Sein Geschmack erinnert außerdem leicht an Salz ! Richtig dosiert kann er eure Salate, Rohkost, Pasta oder Fisch würzen.

Nori-Algen

Algen als Salzersatz ? Das funktioniert ! Diese Algenart gibt es in Form von Blättern oder Flocken. Ideal, um Proteine in den Speiseplan zu integrieren ! Ihr könnt sie roh (rot) mit Salaten oder Fisch essen. Aber auch gekocht (grün oder schwarz) in Suppen, Aufläufen oder Pasta sind sie lecker. Und mit ihnen braucht ihr kein zusätzliches Salz.

Meersalz

Meersalz ist zwar Salz, enthält im Gegensatz zu Speisesalz aber nicht nur Natriumchlorid. Es ist nämlich reich an Spurenelementen und Mineralstoffen, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Ihr könnt es also anstelle von feinem Salz verwenden – trotzdem bitte sparsam dosieren !

Ihr habt es verstanden, Mädels: Um Wassereinlagerungen, Cellulite und zahlreiche Gesundheitsprobleme zu vermeiden, sollten wir unseren Salzkonsum reduzieren.

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