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Wie kann man seinen Körper entgiften?

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Es gibt Momente im Jahr – besonders beim Saisonwechsel, nach einer stressigen Phase oder nach den Feiertagen –, in denen man das Bedürfnis verspürt, seinen Körper zu reinigen. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, träge Verdauung, ein paar Kilos zu viel… Schluss damit! Hier sind einige Tipps, um den Organismus zu entgiften.

Tipp Nr. 1 zur Körperentgiftung: ausreichend trinken

Eine Detox im eigentlichen Sinne beginnt mit dem Trinken, denn ausreichend Flüssigkeit regt die Aktivität der Ausscheidungsorgane an – vor allem Nieren, Darm, Haut und Lungen. Trinken hilft außerdem, die Zirkulation der Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe) anzukurbeln, für eine bessere Sauerstoffversorgung des Gewebes und eine effizientere Ausleitung von Toxinen. Die Flüssigkeitszufuhr sollte hauptsächlich aus Wasser bestehen, aber auch andere Getränke sind möglich:

  • Zitronenwasser morgens auf nüchternen Magen, um den Körper nach der Nacht zu rehydrieren und den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren;
  • das Detox-Wasser, kalorienarm und eine willkommene Abwechslung;
  • die Kräutertees, wobei man auf entwässernde Pflanzen achten sollte (Mädesüß, Kirschstiele, Mausohr, Katzenbärtchen…) oder verdauungsfördernde (Artischocke, Melisse, schwarzer Rettich, Süßholz);
  • grüner Tee, ein harntreibendes und antioxidatives Getränk;
  • die Säfte aus Gemüse und/oder Früchten (einschließlich grüner Säfte), die neben der Hydratation auch eine wertvolle Vitaminquelle darstellen;
  • entwässernde Getränke, wie unser Draineur Minceur Brûle-Graisses, mit lipolytischen Koffeinextrakten (Guarana, grüner Kaffee und Kola) und entgiftendem Eschenextrakt.

Tipp Nr. 2: Obst und Gemüse essen

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Um das Verdauungssystem zu entgiften und eine reibungslose Darmtätigkeit wiederzufinden, gibt es nichts Besseres als pflanzliche Lebensmittel. Obst und Gemüse punkten mit einem hohen Gehalt an Wasser, an Ballaststoffen (für einen unbestreitbaren Sättigungseffekt), an essenziellen Mikronährstoffen sowie an antioxidativen Substanzen (gegen Entzündungen und vorzeitige Alterung). Also keine Hemmungen mehr – einfach bei jeder Mahlzeit zugreifen, roh oder gekocht. Für eine gründliche Reinigung des Organismus empfehlen sich:

  • ballaststoffreiche Lebensmittel wie Ballaststoffe, zum Beispiel Kiwi, Hülsenfrüchte, Lauch, Apfel, Avocado;
  • Obst und Gemüse reich an Vitamin A und C, um Energie zu tanken und eine schöne Haut zu bekommen (alle roten und orangefarbenen Lebensmittel wie Karotte, Grapefruit, Paprika, Süßkartoffel…);
  • grünes Gemüse, harntreibend und entgiftungsfördernd – Spargel, Gurke, Zucchini, Salat, Artischocke… ;
  • kaliumreiche Lebensmittel dank Kalium für ihre entwässernde Wirkung – Gewürze und Kräuter (Petersilie, Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer…), Spinat, Fenchel, Algen…

Tipp Nr. 3: Bewegen!

Ohne körperliche Aktivität ist es schwer, den Körper wirklich zu reinigen… Aber warum?

  • Sport führt zu Schwitzen, das zunächst der Regulierung der Körpertemperatur dient. Doch dieses Schwitzen hilft auch dabei, Toxine über die Haut auszuleiten.
  • Körperliche Aktivität ermöglicht es außerdem, tief durchzuatmen, die Lungen gründlich zu entleeren und frische Luft zu tanken – besonders beim Sport im Freien.
  • Die Ausscheidungsorgane werden durch Bewegung angeregt, insbesondere der Darm, aber auch das gesamte Lymphsystem, das auf natürliche Weise wieder in Schwung kommt.
  • Sport sorgt auch für eine mentale Entgiftung! Beim körperlichen Einsatz schüttet der Körper zahlreiche wohltuende Hormone aus, darunter Dopamin und Endorphine, die für gute Laune sorgen und dunkle Gedanken vertreiben. Die gesunde Müdigkeit danach fördert zudem einen erholsamen Schlaf.

Tipp Nr. 4: Übermäßigen Genuss vermeiden

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Gesunde Gewohnheiten für einen reinen Körper zu entwickeln ist gut – aber gleichzeitig sollte man alles vermeiden, was den gegenteiligen Effekt hätte… Gemeint sind folgende Übertreibungen:

  • Alkohol, der sehr kalorienreich ist und dem Organismus keinerlei Nährstoffe liefert, während er die Leber belastet;
  • Tabak, der den gesamten Organismus vergiftet;
  • Zucker, der Fetteinlagerungen begünstigt, Bauchspeicheldrüse und Leber überlastet und eine Abhängigkeit erzeugt, von der man sich nur schwer befreien kann;
  • Junk Food im Allgemeinen, das oft reich an Zucker, Salz und gesättigten Fettsäuren ist, die Gesundheit und Gewicht schaden;
  • Salz, das Wassereinlagerungen und Bluthochdruck begünstigt.

Tipp Nr. 5: Gut schlafen

Wie kann Schlaf dabei helfen, den Organismus zu reinigen? Ganz einfach: Nachts laufen zahlreiche Stoffwechselprozesse in unserem Körper ab, die zu unserer Gesundheit beitragen. Dazu gehören:

  • die Hormonaktivität wird im Schlaf reguliert, als würde der Körper alle Uhren neu stellen. Dabei spielen Hormone (Insulin, Prolaktin, Ghrelin, Leptin) eine wichtige Rolle für das metabolische Gleichgewicht;
  • die Beseitigung von freien Radikalen, die Zellerneuerung und die DNA-Reparatur finden ebenfalls nachts statt;
  • das Immunsystem braucht ausreichend Schlaf, um stark zu bleiben und uns vor Infektionen zu schützen;
  • schließlich profitieren kognitive Fähigkeiten (Gedächtnis, Wachheit, Stimmung) von erholsamen Nächten.

Schlaf spielt also eine echte Rolle im Entgiftungsprozess. Für einen guten Schlaf genügt es:

  • zu festen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzustehen – der Körper liebt Gewohnheiten;
  • leicht und nicht zu spät vor dem Schlafengehen zu essen;
  • auf tryptophanreiche Lebensmittel zu setzen;
  • Bildschirme mindestens 2 Stunden vor dem Schlafengehen auszuschalten;
  • in einem völlig abgedunkelten, kühlen, gut belüfteten und ruhigen Zimmer zu schlafen – in einem sauberen Bett und bequemer Kleidung.

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