Zum Inhalt springen

Suchen

Hauptmenü

Shop-Kategorien

Shop

Schlankheit

24 Tipps gegen Bauchfett

24 Tipps gegen Bauchfett
Inhaltsverzeichnis

„Verbergt diesen Bauch, den ich nicht sehen mag!“ Der Bauch ist mit vielen Komplexen und Tabus behaftet. 50 % der Französinnen und Franzosen geben zu, ihn nicht zu mögen: zu groß, nicht flach genug, Quelle von Unbehagen – er bündelt alle Emotionen. Dabei ist er mit seinen 200 Millionen Nervenzellen sogar ihr perfekter Spiegel! Und doch ist es möglich – und wichtig –, Frieden mit seinem Bauch zu schließen. Und warum ihn dafür nicht selbst in die Hand nehmen? Hier sind 24 Tipps unterschiedlichster Art rund um den Wunsch, Bauchfett zu verlieren – um auf natürliche Weise gut für sich zu sorgen: beim Essen (Ballaststoffe, Proteine, weniger Zucker und Salz), durch Bewegung (Schwimmen, Joggen, Yoga, Bauchmuskeltraining), mit etwas Selbstfürsorge (Schlaf, Atmung, Massagen) … und vor allem, indem Sie lernen, Ihren Bauch zu lieben!

Womit beginnen, um den Bauch auf natürliche Weise zu reduzieren?

Sie müssen nicht alles von heute auf morgen umstellen. Es ist sinnvoller, einige einfache Tipps zu kombinieren und konsequent dranzubleiben. Beim Essen gilt: Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeiten, setzen Sie auf Ballaststoffe und Proteine und reduzieren Sie Zucker und Salz (Tipps Nr. 1, 6, 7, 17 und 19). Bei der Bewegung gilt: Kombinieren Sie einen Ausdauersport wie Schwimmen oder Joggen mit zwei Einheiten Bauchmuskeltraining pro Woche – und bewegen Sie sich auch im Alltag mehr (Tipps Nr. 4, 12, 18 und 20).

Und schließlich: Achten Sie gut auf sich – mit erholsamem Schlaf, Bauchatmung, Yoga, Massagen … und einem liebevollen Blick auf Ihren Bauch (Tipps Nr. 9, 11, 15, 16 und 24). Im Zweifel sprechen Sie mit Ihrem Arzt (Tipp Nr. 14).

Tipp Nr.1: Sich Zeit zum Essen nehmen

Wussten Sie, dass es im Durchschnitt 20 Minuten dauert, bis das Sättigungsgefühl einsetzt? Machen Sie daher ruhig kleine Pausen während der Mahlzeit. Essen Sie langsam, kauen Sie gründlich und legen Sie Ihre Gabel nach jedem Bissen kurz ab. Langsames Essen kann Ihnen helfen, besser auf Ihr Hunger- und Sättigungsgefühl zu hören und Ihre Mahlzeit bewusster wahrzunehmen.

Tipp Nr.2: Bequeme und gut sitzende Kleidung wählen

Bauchfett verlieren dank der Kleidung? Wer hätte das gedacht? Gemeint ist, Kleidung zu wählen, die Ihnen wirklich passt, statt Hosen oder Röcke, die an der Taille zu eng sitzen und in denen man sich vor allem nach einer Mahlzeit eingeengt fühlen kann. Setzen Sie deshalb auf Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen, oder auf dehnbare Stoffe. So fühlt sich Ihr Bauch auch am Ende des Tages angenehmer an!

Tipp Nr.3: Eine gute Haltung annehmen

Ein ganz einfacher Tipp, der dennoch Wirkung zeigt! Gewöhnen Sie sich wieder an eine aufrechte Haltung: Bauch leicht eingezogen, Schultern nach hinten, Kopf gerade. Noch ein kleiner Reflex für den Alltag: Spannen Sie Ihre Bauchmuskeln regelmäßig über den Tag verteilt an. Das kann Ihnen helfen, Ihre Haltung und Ihre Körpermitte bewusster wahrzunehmen – ganz ohne große Anstrengung!

Tipp Nr.4: Schwimmen

Um Bauchfett zu verlieren, ist körperliche Aktivität unverzichtbar. Schwimmen ist dabei besonders interessant, denn es beansprucht die gesamte Muskulatur – vor allem die Körpermitte, die den Rumpf stabil hält. Beim Kraulen und Rückenkraulen wird der Bauch daher besonders gefordert. Wenn Sie also durch Bewegung Bauchfett verlieren möchten, brauchen Sie nur noch Ihren Badeanzug anzuziehen und ins Schwimmbad zu gehen!

Tipp Nr.5: Ausreichend und clever trinken

Bauch und Trinkwasser

Man kann es nicht oft genug sagen: Ausreichend zu trinken ist wichtig! Ob Sie zu Wassereinlagerungen im Bauchbereich oder zu einer trägen Verdauung neigen – genug zu trinken gehört einfach zu den guten Gewohnheiten. Am besten trinken Sie Wasser, etwa 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Wenn Sie zu Verstopfung neigen, wählen Sie ein magnesiumreiches Wasser. Und wenn Sie etwas Abwechslung möchten, können bestimmte Getränke Ihren Alltag abwechslungsreicher machen.

Tipp Nr. 6: Auf eine gute Ballaststoffzufuhr achten

Laut aktuellen Studien essen die Französinnen und Franzosen nicht genug Ballaststoffe (20 Gramm pro Tag statt der empfohlenen 30 g). Die Folge: ein träger Darm und ein Bauch, der immer weiter anschwillt! Es lohnt sich also, mehr Ballaststoffe einzuplanen. Auf dem Speiseplan sollten daher ausreichend Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, Spalterbsen), Trockenfrüchte (Pflaumen, Feigen), Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Pistazien), grünes Gemüse (Spinat, Mangold, grüne Bohnen), Vollkorngetreide (Weizenkeime, Roggen, Vollkornreis, Hafer) und frisches Obst (Himbeeren, Feigen, Birnen) stehen.

Tipp Nr.7: Zucker reduzieren

Zucker sollte man in Maßen genießen. Deshalb ist es wichtig, den Konsum zu begrenzen. Bevorzugen Sie natürliche Zuckerquellen (Obst, Honig, Ahornsirup) und reduzieren Sie Fast Food, Softdrinks, gesüßte Getränke, Eiscreme und Fertiggerichte deutlich. Lesen Sie Etiketten aufmerksam und achten Sie auf süßende Zusatzstoffe (Glukose, Fruktose, Sorbit) – und meiden Sie sie nach Möglichkeit!

Tipp Nr.8: Mögliche Lebensmittelunverträglichkeiten prüfen

Glutensensitivität, Laktoseintoleranz … nur ein Trend? Teils, teils. Denn Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind für manche Menschen Realität. Sie können zu Blähungen, Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden führen. Wenn Sie zu Verdauungsproblemen neigen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Gluten oder Laktose weglassen. Bei einer bestätigten Glutenunverträglichkeit setzen Sie auf von Natur aus glutenfreie Lebensmittel und Mehle (Mais, Soja, Buchweizen). Dasselbe gilt für Laktose: Bei einer Laktoseintoleranz können pflanzliche Drinks und Desserts eine Alternative sein.

Tipp Nr.9: Mit Bauchatmung Stress abbauen

24 Tipps gegen Bauchfett

Der Bauch wird oft als zweites Gehirn des Körpers bezeichnet. Kein Wunder also, dass er auf jede noch so kleine Verärgerung reagiert. Und Stress im Alltag kann ein Thema sein, das Sie beschäftigt. Deshalb geht es darum, besser abzuschalten und sich Momente der Entspannung zu gönnen. Auf dem Programm: Meditation und Bauchatmung! Sie können Ihnen helfen, zu entspannen und belastende Gedanken loszulassen … und dabei sanft die tiefliegenden Bauchmuskeln einzubeziehen – so tun Sie Ihrem Bauch etwas Gutes!

Tipp Nr.10: Die Darmflora pflegen

Wer seinem Bauch etwas Gutes tun möchte, sollte der Darmflora besondere Aufmerksamkeit schenken. Das Darmmikrobiom umfasst alle Mikroorganismen, die in unserem Verdauungstrakt leben. Es hilft uns dabei, die Nahrung gut zu verdauen. Wird es jedoch vernachlässigt oder aus dem Gleichgewicht gebracht, droht ein Blähbauch! Für ein gut versorgtes Mikrobiom ist die richtige Ernährung entscheidend: Ziehen Sie eine Probiotika-Kur in Betracht und bevorzugen Sie Lebensmittel mit natürlichen Probiotika (Joghurt, Kefir, Artischocke, Karotte, Olive, Sauerkraut, Miso). Lebensmittel, die leicht gären (Kohl, Zwiebel), sowie zu viel Rohkost, die nicht für alle geeignet ist, sollten Sie dagegen eher einschränken.

Tipp Nr.11: Gut schlafen

Ein Tipp, der auf den ersten Blick überraschend wirkt. Und doch ist guter Schlaf ein wichtiger Baustein für Ihr Wohlbefinden. Chronische Müdigkeit kann sich ungünstig bemerkbar machen: Heißhunger und spontanes Snacken, mehr Empfindlichkeit und Stress … Deshalb lohnt es sich, den Abend gut vorzubereiten: Setzen Sie auf ein leichtes Abendessen und einen kleinen Spaziergang danach, verzichten Sie auf Bildschirme zugunsten eines guten Buchs und gönnen Sie sich ein entspannendes Ritual vor dem Einschlafen. Warum nicht eine Bauchmassage mit unserer regenerierenden Nachtpflege für den Bauch, begleitet von ein paar Schlucken Kräutertee? Diese kleine Abendroutine ist ein angenehmer Moment, um den Tag ausklingen zu lassen.

Tipp Nr.12: Die Bauchmuskeln stärken

Kräftigungsübung für die Bauchmuskeln

Um Ihrem Bauch etwas Gutes zu tun, lohnt es sich, die Muskeln der Körpermitte zu stärken – den geraden Bauchmuskel ebenso wie die schrägen Bauchmuskeln. Was wäre dafür besser geeignet als ein paar Kräftigungsübungen? Ziehen Sie Ihr Sportoutfit an, rollen Sie Ihre Matte aus und machen Sie Seitstütz, Liegestütze und Fahrrad-Crunches. Zwei Einheiten pro Woche, begleitet von Ihrer Lieblingsplaylist oder einem Online-Video, helfen Ihnen, Ihre Körpermitte zu kräftigen.

Tipp Nr.13: Auf die Vorteile von Kälte setzen

Kryotherapie! Aber was ist das genau? Dabei handelt es sich um eine Methode, die auf Kälte setzt. Zunächst wurde sie in der Dermatologie eingesetzt, dann nach und nach auch in anderen Bereichen. Heute ist Kryotherapie in der Körperpflege besonders beliebt. Warum also nicht auch zu Hause davon profitieren? Massieren Sie Ihren Bauch täglich mit einer kühlenden Pflege, wie unserem Cryo-Gel für den Bauch. Die herrlich frische Formel sorgt bei der Massage für ein angenehm kühles Gefühl auf dem Bauch. Da bekommt man direkt Gänsehaut!

Bewertet mit 4,5 von 5171 Bewertungen

Das Gel mit Kälteeffekt für eine straffere Bauchhaut

  • Arctic-Alge, Prosveltyl® & Menthol, vereint in einer Formel, die für Bauch und Hüften entwickelt wurde
  • Sorbet-Textur: zieht schneller ein und lässt das Frischegefühl länger anhalten
  • 🍃 98,3 % Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs
Entdecken

Tipp Nr.14: Mit dem Arzt sprechen

Ein runder Bauch kann verschiedene Ursachen haben. Bauchfett kann das Ergebnis eines sitzenden Lebensstils in Kombination mit einer zu reichhaltigen Ernährung sein, aber auch mit einer hormonellen Dysbalance oder einer Erkrankung zusammenhängen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt und sprechen Sie mit ihm über Ihren Wunsch, Bauchfett zu verlieren. Das Gespräch kann aufschlussreich sein. Ihr Arzt kann gemeinsam mit Ihnen eine Bestandsaufnahme vornehmen und Ihnen helfen, einen Lebensstil zu finden, der besser zu den Bedürfnissen Ihres Körpers passt.

 Tipp Nr.15: Mit Yoga beginnen

Ein besonders entspannter Tipp! Yoga stammt aus Asien und verbindet Körperhaltungen mit Atemübungen. Die verschiedenen Positionen (Asanas) beanspruchen sanft die tiefliegende Muskulatur. Die Pranayama-Atemübungen helfen wiederum dabei, wieder bewusst in den Bauch zu atmen und die gesamte Körpermitte einzubeziehen. Zögern Sie also nicht länger, wenn Sie eine sanfte und wohltuende Aktivität für Kopf … und Bauch suchen!

Tipp Nr.16: Den Bauch massieren

Die Selbstmassage hat viele Vorzüge … Tägliche Massagen helfen dabei, zu entspannen, den eigenen Körper wieder bewusster wahrzunehmen und zu sich selbst zu finden. Zugleich sind sie ein kleines Schönheitsritual, um das Hautbild zu pflegen. Massieren Sie Ihren Bauch täglich – er wird es Ihnen danken! Dafür können Sie auf einen echten Massage-Helfer setzen, wie unser Vibrationsmassagegerät: Es ahmt traditionelle Massagetechniken wie Streichungen nach – für eine besonders sanfte Pflegeroutine.

Tipp Nr.17: Proteine auf den Teller bringen

Pflanzliche Proteinquellen

Um Ihre Muskeln – und Ihr Gehirn – zu versorgen, brauchen Sie Proteine. Greifen Sie zu hellem Fleisch, fettreichem Fisch (reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren), aber auch zu pflanzlichen Proteinen (Soja, Tofu, Tempeh, Seitan). Proteine spielen eine wichtige Rolle für die Muskulatur. In Kombination mit regelmäßiger Bewegung haben sie ihren festen Platz auf einem ausgewogenen Teller.

Tipp Nr.18: Laufen

Joggen ist eine der gesündesten und zugleich einfachsten Aktivitäten überhaupt! Im Fitnessstudio, auf der Straße, auf dem Land, am Wasser oder in den Bergen – Laufen geht überall, in jedem Alter und in jedem Tempo. Dieser Ausdauersport wird am besten regelmäßig ausgeübt, in einem Tempo, das zu Ihrem Niveau und Ihren Zielen passt. Außerdem werden dabei alle Muskeln beansprucht, auch die Bauchmuskeln. Zwei Laufeinheiten pro Woche können ein guter Rhythmus sein, um regelmäßig in Bewegung zu bleiben.

Tipp Nr.19: Salz reduzieren

Die tägliche Salzaufnahme der Französinnen und Franzosen liegt teils doppelt so hoch wie empfohlen! Auf Dauer kann ein hoher Salzkonsum verschiedene gesundheitliche Probleme begünstigen, etwa erhöhte LDL-Cholesterinwerte, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Wassereinlagerungen und die Entwicklung von viszeralem Fett. Reduzieren Sie Ihren Salzkonsum, indem Sie Etiketten lesen, stark gesalzene Lebensmittel einschränken und salzarm kochen. Setzen Sie stattdessen auf Gewürze, um Ihre Gerichte zu verfeinern: Ingwer, Chili, Zimt, Kreuzkümmel, Kardamom … und viele mehr!

Tipp Nr.20: Sich im Alltag mehr bewegen

„Kleine Gesten führen zu großen Veränderungen“ – eine Volksweisheit, die auch auf Ihren Bauch zutreffen könnte. Wie wäre es, die Treppe statt des Aufzugs zu nehmen? Die Kinder mit dem Fahrrad von der Schule abzuholen statt mit dem Auto? Oder heute Abend tanzen zu gehen, statt auf dem Sofa festzuwachsen? Bringen Sie mehr Bewegung in Ihr Leben – Ihr Bauch wird es lieben!

Tipp Nr.21: Lachen

Lachende Frau

„Jetzt sind sie bei Cellublue völlig verrückt geworden!“ Ganz und gar nicht! Lachen, eine positive emotionale Reaktion, tut einfach gut. Aber nicht nur das! Beim Lachen soll die Atmung tiefer werden, und die entstehenden Erschütterungen wären nichts anderes als schnelle Kontraktionen der Bauchmuskeln. Worauf warten Sie also noch, um herzhaft zu lachen? Albern Sie mit Freunden herum, schauen Sie reichlich Komödien oder probieren Sie sogar eine Lachtherapie aus. Ihr Bauch und Ihre Lachmuskeln werden begeistert sein!

Tipp Nr.22: An Phytotherapie denken

Und wenn Pflanzen einen Platz in Ihrer Routine finden könnten? Die Natur steckt voller wertvoller Eigenschaften – warum also nicht davon profitieren? Manche Pflanzen wie Fenchelsamen oder Flohsamen haben traditionell ihren Platz in der Küche. Und grüner Tee gehört im Alltag zu den beliebten Getränken. Lassen Sie sich vor jeder Kur in der Apotheke oder bei einer Fachperson für Phytotherapie beraten.

Tipp Nr.23: Auf intelligente Textilien setzen

Man nennt sie Kosmetotextilien. Was ist das? Intelligente Textilien mit mikroverkapselten Wirkstoffen, die bei Hautkontakt freigesetzt werden – und zwar den ganzen Tag über. Warum also nicht auch Ihrem Bauch etwas davon gönnen? Unser Shorty mit Ginkgo biloba und Meeresalge ist besonders angenehm zu tragen (Second-Skin-Effekt) und kann Sie so ganz bequem durch den Alltag begleiten. Eine weitere kleine Geste, um Ihren Bauch zu pflegen!

Tipp Nr.24: Den eigenen Bauch lieben 

24 Tipps gegen Bauchfett

Was, wenn Selbstfürsorge der beste Tipp von allen wäre? Natürlich ist es wichtig, sich um seinen Bauch zu kümmern – mit ausgewogener Ernährung, Bewegung und Massagen der Bauchpartie. Aber ist das eigentliche Geheimnis, sich im eigenen Bauch wohlzufühlen, nicht vielleicht, ihn anzunehmen und mit einem positiven Blick zu betrachten? Lieben Sie vor allem Ihren Bauch – und Ihren Körper: Er wird es Ihnen danken!

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, Bauchfett zu verlieren?

Jeder Körper hat sein eigenes Tempo: Kein Tipp kann einen flacheren Bauch innerhalb einer bestimmten Zeit versprechen. Wichtig ist, einige gute Gewohnheiten langfristig beizubehalten, statt nach einer Blitzlösung zu suchen. Wenn Ihr Bauch Sie beschäftigt, kann Ihr Arzt gemeinsam mit Ihnen eine Bestandsaufnahme machen (Tipp Nr. 14).

Wie verliert man am einfachsten Bauchfett?

Setzen Sie auf kleine Gesten, die sich leicht in Ihren Tag einbauen lassen: Halten Sie sich aufrecht und spannen Sie regelmäßig Ihre Bauchmuskeln an, nehmen Sie die Treppe statt des Aufzugs, gehen Sie tanzen, statt auf dem Sofa sitzen zu bleiben … und lachen Sie oft! Diese Tipps (Nr. 3, 20 und 21) lassen sich gut in den Alltag integrieren und erfordern keine besondere Ausrüstung.

Wie bekommt man im Alltag auf natürliche Weise einen flachen Bauch?

Achten Sie auf ein angenehmes Bauchgefühl: Vermeiden Sie Kleidung, die an der Taille zu eng sitzt, kauen Sie gründlich und schränken Sie Lebensmittel, die leicht gären (Kohl, Zwiebel), sowie zu viel Rohkost ein (Tipps Nr. 1, 2 und 10). Wenn Ihr Bauch oft aufgebläht ist oder schmerzt, holen Sie ärztlichen Rat ein.

Ähnliche Artikel

Nützliche Kategorien: Schlankheitslösungen, Schlankheit.

Teilen

Schlankheit

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter, um über Neuheiten und aktuelle Angebote informiert zu werden.