Überall hört man, dass man sich, um sich gut zu ernähren, fettreduzierter, zuckerärmer und salzärmer ernähren sollte – und das stimmt. Was man aber weniger weiß und manchmal vergisst: Um die Linie zu halten und Cellulite zu reduzieren, sollte man auch Ballaststoffe essen. Was sind Ballaststoffe, wofür sind sie gut und wo findet man sie? In diesem Artikel verraten wir Ihnen alles!
Inhalt
Was sind Ballaststoffe?
Ballaststoffe sind natürliche Bestandteile vieler Lebensmittel. Obwohl wir sie essen, dienen sie nicht direkt der Nährstoffversorgung und werden von unserem Körper nicht als Energie genutzt. Nach der Aufnahme werden Ballaststoffe nicht verdaut, sondern unterstützen unsere Verdauung. Außerdem sind sie wichtig, um gesund zu bleiben.
Wofür sind Ballaststoffe gut?
Ballaststoffe sind unverzichtbar für eine ausgewogene Ernährung und um sich fit zu fühlen. Tatsächlich spielen sie eine Schlüsselrolle für unsere Verdauung, indem sie Wasser aufnehmen und ein Sättigungsgefühl auslösen. Ballaststoffe sind also hervorragend geeignet, um übermäßiges Essen zu vermeiden und die Linie zu halten!
Lösliche Ballaststoffe wirken sich außerdem auf den Cholesterinspiegel und den Blutzuckerspiegel aus, die sie regulieren, indem sie einen Teil der Kohlenhydrate aufnehmen, die wir essen.
Die Wirkung von Ballaststoffen auf Cellulite
Ballaststoffreiche Lebensmittel haben die Besonderheit, dass sie die Fette, die wir aufnehmen, binden und ausscheiden, bevor sie sich in kleinen Pölsterchen oder in Cellulite festsetzen! Außerdem haben Lebensmittel mit viel Ballaststoffen oft leicht entwässernde und sanft entgiftende Eigenschaften. Sie können also nicht nur helfen, der Entstehung von Cellulite vorzubeugen, sondern auch dazu beitragen, Wassereinlagerungen zu reduzieren und wasserbedingte Cellulite zu mindern.
Wenn Sie Cellulite reduzieren, Ihren Appetit besser kontrollieren, Ihre Verdauung unterstützen, einen flacheren Bauch bekommen und Heißhunger vermeiden möchten, dann fügen Sie Ihrer Ernährung mehr Ballaststoffe hinzu! Um von all ihren Vorteilen zu profitieren, vergessen Sie nicht, im Alltag ausreichend zu trinken.
Wo findet man Ballaststoffe?
Um fit zu bleiben, empfehlen Gesundheitsexperten, täglich etwa 25 g Ballaststoffe zu essen. Wenn man jedoch weiß, dass in Frankreich im Durchschnitt nur 18 g pro Tag gegessen werden, liegen wir noch weit darunter! Um das zu ändern, entdecken Sie die ballaststoffreichsten Lebensmittel und geben Sie ihnen ruhig öfter einen Platz auf Ihrem Teller …
- Hülsenfrüchte: Linsen, dicke Bohnen, Bohnen, Kichererbsen … Hülsenfrüchte sind die ballaststoffreichsten Lebensmittel und sehr wertvoll für eine ausgewogene Ernährung – also nicht vergessen!
- Vollkorngetreide: Vollkornreis, Vollkornweizen, Hafer, Quinoa, Hirse, Roggen, Haferkleie … Greifen Sie möglichst immer zu Vollkornbeilagen statt zu „weißen“ Varianten, denn diese enthalten deutlich weniger Ballaststoffe und deutlich mehr Zucker!
- Obst: Zu den ballaststoffreichsten Obstsorten zählen unter anderem Himbeeren, Trockenpflaumen, Birnen, Brombeeren, Datteln und Papaya.
- Gemüse: ausgezeichnet und unverzichtbar für unsere Gesundheit – manche Gemüsesorten enthalten besonders viele Ballaststoffe. Artischocken, Auberginen, Zucchini, Spargel, Lauch oder auch Kartoffeln sollten in Ihren Rezepten unbedingt ihren Platz finden!
Gut zu wissen: Ballaststoffe sind besonders stark in der Schale von Obst und Gemüse enthalten. Um von all ihren Vorteilen zu profitieren, wählen Sie daher am besten Bio-Obst und Bio-Gemüse und waschen Sie sie gründlich, damit Sie sie ungeschält essen können.
Unsere Tipps, um mehr Ballaststoffe zu essen
Setzen Sie auf frisches Obst
Frisches Obst, ja – und am besten in Bio-Qualität! Denn die Ballaststoffe sitzen vor allem in der Schale, wie zum Beispiel beim Apfel und bei der Birne, die gerade Saison haben. Ganz allgemein hilft uns frisches Obst dabei, mehr Ballaststoffe zu essen, als wenn wir uns stattdessen für einen Smoothie, Fruchtsaft oder Kompott entscheiden.
Essen Sie mehr Gemüse
Kalorienarm und sättigend: Gemüse sollte täglich auf Ihrem Speiseplan stehen. Es sollte übrigens mittags die Hälfte Ihres Tellers ausmachen (zusammen mit Beilagen und Eiweiß) und abends ebenfalls (mit Eiweiß). Greifen Sie zu Zucchini, Spargel, Auberginen, Lauch oder Karotten!
Wählen Sie Vollkorngetreide
Vollkorngetreide ist deutlich ballaststoffreicher. Gewöhnen Sie sich zum Beispiel an Vollkornbrot: Verabschieden Sie sich vom weißen Baguette und vom Toastbrot! Auch Vollkornnudeln zum Mittagessen oder Vollkornreis sind ideal, um mehr Ballaststoffe aufzunehmen und die Verdauung zu unterstützen.
Tanken Sie schon beim Frühstück Ballaststoffe
Ballaststoffe lassen sich ganz einfach schon beim Frühstück einbauen. Sie können sich zum Beispiel eine Schale mit Haferkleie zubereiten: Sie enthält mehr als 15 Gramm Ballaststoffe pro Portion! Geben Sie dann Mandelmilch und einige Nüsse sowie Trockenfrüchte dazu. Mandeln, Feigen, Trockenpflaumen, Aprikosen …
Und bei den übrigen Mahlzeiten?
Mit ein paar kleinen Tricks lassen sich Mahlzeiten ganz leicht mit zusätzlichen Ballaststoffen anreichern. Denken Sie zum Beispiel daran, Ihre Salate oder Suppen mit Samen oder Getreide zu bestreuen (Quinoa, Chia, Haferkleie usw.). Das Gleiche können Sie auch mit Joghurt und Kompott zum Dessert machen, indem Sie eine kleine Handvoll Nüsse oder Trockenfrüchte hinzufügen.
Ballaststoffe sind starke Verbündete im Kampf gegen Cellulite – also gewöhnen wir uns daran, sie fest in unsere Ernährung zu integrieren!
Aber um Cellulite wirklich zu reduzieren, reicht eine ausgewogene Ernährung allein nicht aus. Unbedingt dazugehören sollten regelmäßige Palper-Rouler-Massagen! Und damit Ihr Kampf gegen Orangenhaut ganz mühelos weitergeht, entscheiden Sie sich für den Shorty Expert Amincissant. Dieses Kleidungsstück, das speziell gegen Cellulite entwickelt wurde, enthält Koffein und Sheabutter. Es wirkt den ganzen Tag über wie ein echtes Schlankheitsserum!
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