100 g pro Tag abnehmen: Das klingt zunächst nach einer echten Herausforderung. Statt sich auf eine Zahl auf der Waage zu fixieren, laden wir Sie ein, auf einen moderaten und nachhaltigen Weg zu setzen – mit ein paar kleinen, gesunden Gewohnheiten im Alltag. Wir zeigen Ihnen den Weg mit 7 einfachen Tipps, die Sie ab sofort umsetzen können: heiße Getränke ohne Zucker, Treppe statt Aufzug, die richtige Garmethode, eine Pause abseits der Bildschirme, bessere Snacks, mehr Gemüse und Nahrungsergänzungsmittel. Seien Sie kreativ und entdecken Sie nach und nach weitere…
100 g pro Tag: eine Orientierung, kein Versprechen
100 g pro Tag sind eine bewusst bescheiden gewählte Orientierung und keine feste Zusage, denn jeder Körper ist anders. Wenn Sie abnehmen möchten, sprechen Sie zunächst mit Ihrem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft. Statt mit einer strengen Diät schneller ans Ziel kommen zu wollen, geht es darum, Schritt für Schritt vorzugehen, ohne Frust und ohne Verzicht. Entscheidend sind die kleinen Veränderungen, die Sie jeden Tag wiederholen: ein Kaffee ohne Zucker, ein paar Stufen statt des Aufzugs, eine leichtere Zubereitung, ein besser gewählter Snack.
Für sich genommen wirkt jede dieser Kleinigkeiten unbedeutend. Zusammengenommen und über längere Zeit beibehalten, werden daraus echte Gewohnheiten, die sich fest in Ihren Alltag einfügen. Genau dabei helfen Ihnen die folgenden Tipps.
Tipp Nr. 1: Heiße Getränke ungesüßt trinken
Wie wäre es, wenn Sie sich die Angewohnheit abgewöhnen, Ihren Kaffee oder Tee zu süßen? Diese kleine Veränderung mag unscheinbar wirken, im Alltag zählt sie aber. Weniger zugesetzter Zucker bedeutet weniger Zucker über den Tag verteilt. Und wenn Ihnen das lästige Bäuchlein Sorgen bereitet, finden Sie auch dazu unsere Tipps. Gewöhnen Sie sich also an, Ihre heißen Getränke ohne Zucker zu genießen. Diese kleine tägliche Umstellung wird mit der Zeit zur Gewohnheit (und Sie lernen wieder, das echte Aroma Ihres Kaffees zu schätzen).
Tipp Nr. 2: Immer die Treppe nehmen

Dieser Rat wird Ihnen oft wiederholt, aber er ist so unverzichtbar, dass wir ihn erneut erwähnen müssen. Wer aktiver leben möchte, sollte auf die kleinen Dinge setzen! Die Treppe statt des Aufzugs bedeutet mehr Bewegung, zusätzliche Schritte, moderate körperliche Aktivität (ohne großen Aufwand) und zahlreiche beanspruchte Muskeln (Gesäßmuskeln, Waden, Oberschenkelmuskeln, Hüftstrecker). Also überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund und erklimmen Sie die Stufen im Zweier-Schritt – oder noch besser: auf Zehenspitzen, Gesäß fest angespannt.
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- Die Linde wiederum steuert ihre sanfte, blumige Note bei und hilft bei der Verdauung
Tipp Nr. 3: Die richtige Garmethode wählen
Ein überraschender, aber sehr vernünftiger Tipp. Auf seine Ernährung zu achten ist gut – aber wie steht es mit der Zubereitung? Die Garmethode kann einen Unterschied machen. So steigt der glykämische Index von Nudeln, wenn sie weich statt al dente gegessen werden. Ähnliches gilt für Kartoffeln: als Pellkartoffeln gekocht sind sie leichter, als Püree hingegen reichhaltiger. Bevorzugen Sie daher Schmoren, Dämpfen und Garen in der Folie. Für alle gebratenen Speisen lohnt sich eine gute Antihaftpfanne – so können Sie die Zugabe von Fett deutlich reduzieren.
Tipp Nr. 4: Bildschirme weglegen

Bewegungsmangel lässt sich nur schwer mit einem aktiven Lebensstil vereinbaren. In einer Welt, in der fast alles vor Bildschirmen stattfindet, bleibt kaum Zeit für andere Aktivitäten. Dabei ist Bewegung eine einfache Möglichkeit, im Alltag aktiver zu sein. Machen Sie sich selbst eine Wette: Nutzen Sie einen Teil der Zeit, die Sie normalerweise vor einem Bildschirm verbringen würden (zum Beispiel die Länge einer Serienfolge), für etwas anderes – am besten etwas Aktives: ein Spaziergang mit Ihrem Hund, Gartenarbeit, Tanzen im Wohnzimmer, Spielen mit Ihrem Kind. Halten Sie an diesem bescheidenen Vorsatz fest und entdecken Sie neu, wie schön es ist, abzuschalten und sich zu bewegen. Das tut unglaublich gut!
Tipp Nr. 5: Den Snack wechseln
Es kommt darauf an, was man isst. Sind Sie ein Fan von Zwischenmahlzeiten und greifen nach dem, was gerade zur Hand ist (Kekse der Kinder, ein Schokoriegel aus dem Automaten, ein Croissant auf dem Heimweg)? Diese kleinen Extras summieren sich schnell über den Tag. Wenn der Snack Ihr Wohlfühlmoment ist – gut. Aber wählen Sie lieber etwas Gesundes: ein ganzes saisonales Obststück, eine Handvoll Nüsse, einen Quark, ein paar Gemüsesticks…
Tipp Nr. 6: Gemüse in Hülle und Fülle

Wussten Sie, dass die Kombination von Gemüse mit Stärkebeilagen Ihre Mahlzeiten ausgewogener machen kann? Wenn Sie Nudeln oder Reis essen, ist es besser, diese mit allerlei Gemüse zu kombinieren – besonders mit ballaststoffreichem Gemüse. Warum? Weil Ihr Teller dadurch abwechslungsreicher und farbenfroher wird. Und wenn Sie sich über „Sättigungsmittel“ Gedanken machen, klären wir in einem eigenen Artikel über gängige Annahmen auf. Kurz gesagt: Sie profitieren von der Energie der Stärkebeilagen – auf einem ausgewogeneren Teller. Und ganz ehrlich: Gemüse bringt Farbe, Geschmack und gute Laune auf Ihren Teller!
Tipp Nr. 7: Nahrungsergänzungsmittel einsetzen
Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung begleiten. Aber Vorsicht: Nicht jedes Nahrungsergänzungsmittel ist gleich. Bevorzugen Sie solche, die hohe Anforderungen an Natürlichkeit erfüllen. Deshalb werden die Nahrungsergänzungsmittel von Cellublue in Frankreich hergestellt. Sie sind vegan, glutenfrei, laktosefrei und enthalten zwischen 98 % und 100 % Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs. Bei gesundheitlichen Problemen, in der Schwangerschaft oder bei laufender Behandlung fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder eine medizinische Fachkraft.
Möchten Sie mehr über unsere Nahrungsergänzungsmittel erfahren? Entdecken Sie unsere Gewichtsabnahme-Kur, die eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie einen gesunden Lebensstil nicht ersetzt.
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