Trockene Stellen, Rötungen, Juckreiz, feine Linien und sogar Dehnungsstreifen … Alles Anzeichen, die auf dehydrierte Haut hindeuten können. Aber dehydrierte Haut ist kein unabwendbares Schicksal! Hier sind X ultra wirksame Lösungen, um ihr entgegenzuwirken!
Lösung gegen dehydrierte Haut Nr.o1: Regelmäßig ein geeignetes Produkt auftragen
Die erste Lösung gegen Dehydrierung besteht natürlich darin, ein rückfettendes Produkt zu verwenden, das zum eigenen Hauttyp passt. Die Anwendung sollte täglich erfolgen, um den natürlichen Wasserverlust auszugleichen – Wasser wird insbesondere durch Schwitzen ausgeschieden.
Das Kosmetikprodukt – ob Creme, Balsam, Serum oder Lotion – sollte sowohl einen feuchtigkeitsbindenden Wirkstoff (der Wasser zuführt und bindet) als auch einen okklusiven Wirkstoff (der das Wasser in den unteren Schichten der Epidermis hält) enthalten.
Die Zusammensetzung sollte möglichst ausgewogen sein: Vorsicht bei zu viel Alkohol, Sulfaten und Duftstoffen, denn sie fördern das Austrocknen. Wenn Sie ein ideales Körperpflegeprodukt suchen, um Ihre Haut wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen, haben wir eine Crème Hydratante entwickelt. Sie wurde speziell dafür konzipiert, allen Hauttypen eine umfassende und intensive Feuchtigkeitsversorgung zu bieten. Gut mit Feuchtigkeit versorgte Haut kann Spannungsgefühlen leichter entgegenwirken und wirkt geschmeidiger.
Lösung Nr.o2: Wiederholten Kontakt mit Wasser vermeiden
Wasser kann die Haut austrocknen! Aber Vorsicht, hier sind einige Präzisierungen nötig: Alles hängt von Häufigkeit, Dauer und Härte des Wassers ab. Zum Beispiel:
- sehr heißes Wasser neigt dazu, den Hydrolipidfilm der Hautbarriere anzugreifen. Dadurch ist die Epidermis weniger geschützt und anfälliger für Dehydrierung;
- sehr häufiges Duschen und Baden , ebenso wie häufiges Schwimmen, haben denselben belastenden Effekt auf den Hydrolipidfilm;
- sehr kalkhaltiges Wasser, auch hartes Wasser genannt, hinterlässt auf der Epidermis Mikrokristalle aus Kalk, die wie Schwämme wirken und das in der Haut vorhandene Wasser aufnehmen;
- häufiger Kontakt mit stark gechlortem Wasser (zum Beispiel im Schwimmbad) kann die Haut tiefgehend reizen und den schützenden Hautfilm beeinträchtigen, was Trockenheit begünstigt.
Um diese schädlichen Effekte zu vermeiden, ist es besser:
- sich mit lauwarmem Wasser statt mit sehr heißem Wasser zu waschen;
- zu häufige Bäder zu vermeiden und lieber kurz zu duschen;
- einen Wasserenthärter am Duschkopf anzubringen;
- die Haut nicht kräftig zu reiben beim Waschen (und Abtrocknen);
- die Haut systematisch nach dem Duschen, Baden oder Schwimmen einzucremen.
Lösung Nr.o3: Ausreichend trinken
Eine Wahrheit, an die man erinnern sollte: Feuchtigkeitsversorgung kommt auch von innen. Wenn Sie nicht genug trinken, wie sollte dann etwas anderes als dehydrierte Haut dabei herauskommen? Halten Sie sich daher an die Empfehlung von eineinhalb bis zwei Litern täglich. Wenn es Ihnen schwerfällt, warum nicht in eine Trinkflasche investieren? Wenn Sie aus Ihrer eigenen Flasche trinken, behalten Sie Ihren Konsum besser im Blick. Die Flüssigkeitszufuhr sollte hauptsächlich über Wasser erfolgen (Mineralwasser, Quellwasser oder Leitungswasser). Wenn Sie etwas Abwechslung möchten, können Sie sich auch für Detox-Wasser (mit Fruchtstücken), Kräutertees oder Säfte entscheiden. Vorsicht bei Kaffee und Tee: Sie wirken leicht harntreibend und können in großen Mengen austrocknend wirken.
Lösung Nr.o4: Reichlich Obst und Gemüse essen
Ergänzend zur Flüssigkeitszufuhr über Getränke ist eine wasserreiche Ernährung empfehlenswert. Die feuchtigkeitsspendendsten Lebensmittel sind natürlich vor allem Obst und Gemüse. Sie sind nicht nur leicht und kalorienarm, sondern liefern der Haut auch alles, was sie braucht, um zu strahlen: viel Wasser, aber auch die antioxidativen Vitamine A und C, die helfen, die Auswirkungen von oxidativem Stress zu begrenzen, sowie Mineralstoffe (zum Beispiel Kupfer, das in Blattgemüse vorkommt und für den Zusammenhalt der Haut wertvoll ist). Essen Sie davon ruhig zu jeder Mahlzeit – roh oder gekocht, und sogar als Suppen und Kompotte!
Lösung Nr.o5: Auf einen gesunden Lebensstil setzen
Ja, der Lebensstil wirkt sich direkt auf die Hautqualität aus, auch auf ihre Feuchtigkeitsversorgung. Zum Beispiel:
- Alkohol wirkt auf den gesamten Organismus austrocknend, da er Vasopressin aktiviert, das Hormon, das für die Harnausscheidung zuständig ist. Deshalb muss man urinieren, wenn man ihn trinkt. Es ist also tatsächlich ein Getränk – paradoxerweise wirkt es jedoch austrocknend;
- Tabak, verursacht durch seine gefäßverengende Wirkung (Verengung der Blutgefäße) eine schlechte Durchblutung der Haut. Dabei ist es das Blut, das die Hautzellen mit Wasser versorgt;
- Stress und chronische Müdigkeit führen zu einer übermäßigen Ausschüttung von Cortisol, einem Hormon, das sich negativ auf die Hautqualität auswirkt – die Haut wird dünner, weniger geschmeidig und dehydriert.
Was sind die Ursachen für dehydrierte Haut?
Sie sind sowohl endogener als auch exogener Natur. Dazu zählen unter anderem:
- Umweltfaktoren wie Wind, Kälte, Sonne, Umweltverschmutzung, Wasser …;
- der Lebensstil – wie bereits erwähnt: Rauchen, Alkohol, Mangelernährung, blaues Licht;
- hormonelle Faktoren – Hormonschwankungen während der Schwangerschaft oder der Wechseljahre, Funktionsstörungen der Schilddrüse …;
- emotionale Ursachen – Stress, Angst, Müdigkeit …;
- Genetik;
- bestimmte Erkrankungen – Diabetes, Niereninsuffizienz, Essstörungen …;
- Medikamente, insbesondere Kortikosteroide, Diuretika, Statine …;
- ungeeignete Kosmetikprodukte.
Woran erkennt man dehydrierte Haut?
Trockene Haut und dehydrierte Haut sind zwei verschiedene Dinge. Trockener Haut fehlt Fett und sie ist ein physiologisches Merkmal, während dehydrierter Haut Wasser fehlt und sie ein vorübergehender Zustand ist. Sie äußert sich durch ein unangenehmes Hautgefühl (Spannungsgefühle, Kribbeln, mangelnde Elastizität), mögliche Schuppung und trockene Stellen, Falten und feine Linien aufgrund von Dehydrierung sowie einen Verlust von Ausstrahlung und Volumen.