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Wie versorgt man den Körper richtig mit Feuchtigkeit?

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Der Körper besteht im Durchschnitt zu 60 bis 70 % aus Wasser. Das gilt auch für die Haut. Eine gute Hydration ist daher entscheidend für das reibungslose Funktionieren des Organismus. Doch wie versorgt man den Körper richtig mit Feuchtigkeit? Hier sind einige Ansätze!

Welche Vorteile hat eine gute Hydration für den Körper?

Sie ist ganz einfach lebensnotwendig, denn ohne zu trinken kann man nicht leben. Außerdem wird das Wasser im Körper ständig erneuert: Etwa 2,5 Liter pro Tag werden über verschiedene Stoffwechselprozesse ausgeschieden (Schwitzen, Atmung, Wasserlassen …) und über Getränke sowie die Nahrung wieder aufgenommen. Doch wozu dient es genau? Es wird folgendermaßen genutzt:

  • Es ermöglicht die Zellerneuerung;
  • es trägt zum Transport von Substanzen bei, die für den Organismus unverzichtbar sind;
  • es dient dazu, Abfallstoffe und Toxine auszuscheiden;
  • es hält die Körpertemperatur konstant;
  • es ist an chemischen Reaktionen im Körper beteiligt;
  • es ist Ausgangsstoff für zahlreiche körpereigene Substanzen, insbesondere Speichel und Schleim (die die Verdauung unterstützen) oder die Synovia (die Flüssigkeit, die die Gelenke schmiert).

Man kann also sagen, dass der gesamte Organismus darauf angewiesen ist!

Und braucht auch die Haut Feuchtigkeit?

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Absolut! Sie besteht zu 70 % aus Wasser. Dieses dient der Zellerneuerung (und die Haut verfügt über viele unterschiedliche Zelltypen), unterstützt die Ausleitung von Toxinen und ist Bestandteil des Hydrolipidfilms. Dieser Film, eine Mischung aus Schweiß, Talg und Keratin, erfüllt viele Aufgaben:

  • Er bildet die Hautbarriere, die vor äußeren Einflüssen schützt;
  • er unterstützt das Gleichgewicht der Hautflora, also die Vielzahl „guter“ Bakterien auf der Hautoberfläche, die dabei helfen, mikrobiellen Infektionen entgegenzuwirken;
  • er reguliert den Feuchtigkeitsgehalt, indem er die natürliche Verdunstung von Wasser über die Haut bremst;
  • er erhält den natürlichen pH-Wert der Haut.

Der Haut Feuchtigkeit zu entziehen, kann katastrophale Folgen haben, weil sie dann ihre Schutzfunktion nicht mehr erfüllt. Außerdem sieht sie weniger schön aus:

  • Sie fühlt sich unangenehm an, spannt, rötet sich oder juckt sogar;
  • ihr fehlt es an Geschmeidigkeit, wodurch bestimmte Probleme wie Dehnungsstreifen begünstigt werden;
  • sie altert schneller und vorzeitige Falten treten auf;
  • sie verliert an Ausstrahlung und Volumen;
  • sie erschlafft, mit einem schlaffen Aussehen, mangelnder Spannkraft oder sogar Cellulite.

Wie hydratisiert man sich richtig?

Tipp 1: trinken!

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Hydration beginnt von innen. Und was könnte dafür besser sein als trinken? Eine ganz einfache Wahrheit, die man sich dennoch immer wieder in Erinnerung rufen sollte. Denn viele von uns trinken über den Tag verteilt nicht genug. Um sicherzugehen, dass Sie ausreichend trinken – also 1,5 bis 2 Liter täglich –, warum nicht in eine Trinkflasche oder eine Isolierflasche investieren? So behalten Sie Ihre Hydration im Blick. Wasser sollte das wichtigste Getränk bleiben, aber Sie können es auch durch leichte und wohltuende Getränke ergänzen, wie Tee, Kräutertees, Detox-Wasser, Säfte (aus Obst oder Gemüse, oder auch aus beidem), Brühen …

Tipp 2: die Ernährung anpassen

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Zur täglichen Hydration gehört auch die Ernährung. Manche Lebensmittel wirken entwässernd (weil sie viel Wasser für die Verdauung benötigen), während andere dem Organismus viel Wasser zuführen. Um den Körper gut mit Feuchtigkeit zu versorgen, sollte man daher:

  • Eiweiß in Maßen konsumieren (Ernährungsempfehlungen zufolge sollte es nur 10–15 % des Tagesbedarfs ausmachen);
  • gute Fette bevorzugen (Meeresprodukte, Ölsaaten), die als Bestandteil des Hydrolipidfilms den Wasserverlust begrenzen;
  • reichlich Obst und Gemüse essen, um sowohl von ihrem Wassergehalt als auch von ihren antioxidativen Vitaminen zu profitieren.

Tipp 3: täglich eine Feuchtigkeitspflege verwenden

Natürlich kann man den Körper auch durch das Auftragen feuchtigkeitsspendender Pflegeprodukte hydratisieren. Cremes, Balms und Lotionen enthalten alle feuchtigkeitsbindende und rückfettende Substanzen, die der Haut die Wassermenge liefern, die sie braucht. Diese tägliche Pflege hilft, viele Unannehmlichkeiten zu vermeiden: Tschüss Spannungsgefühle, Rötungen, erschlaffte Haut und das Risiko von Dehnungsstreifen!

Unsere mit nährstoffreichen Inhaltsstoffen formulierte Crème Hydratante zieht schnell in die Haut ein und sorgt sofort und langanhaltend für Feuchtigkeit. Sie ist reich an feuchtigkeitsspendenden und festigenden Wirkstoffen, die Ihre Haut intensiv pflegen und versorgen. Sie eignet sich für alle Hauttypen, selbst für empfindliche Haut.

Tipp 4: sich vor der Sonne schützen

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Die Sonne ist einer der Hauptfaktoren für Feuchtigkeitsverlust: Sie begünstigt Wasserverlust, beeinträchtigt die Haut in der Tiefe und führt zu Trockenheit, vorzeitiger Hautalterung und erschlaffter Haut. Um den Körper gut hydratisiert zu halten:

  • man vermeidet Sonnenexposition während der heißesten Stunden;
  • man trägt konsequent und alle zwei Stunden einen hohen SPF auf;
  • man schützt sich mit heller Kleidung, die locker sitzt und gut bedeckt;
  • man trinkt regelmäßig Wasser;
  • nach jeder Exposition trägt man eine feuchtigkeitsspendende After-Sun-Pflege auf.

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