Wassereinlagerungen gehen oft mit Cellulite einher, die sich an Oberschenkeln, Waden und am Po bildet. Sie können sogar eine Ursache dafür sein und das Auftreten von Dellen verstärken! Dabei gibt es einfache und natürliche Lösungen, die jede anwenden kann, um wirksam dagegen vorzugehen. Es lohnt sich also, gezielte Maßnahmen gegen Wassereinlagerungen in den Alltag zu integrieren, um das Hautbild zu verbessern und eine straffere Silhouette zurückzugewinnen. Hier sind einige natürliche Tipps, um Wassereinlagerungen zu reduzieren!
Sommaire
1. Homöopathie
Homöopathie wird im Alltag immer häufiger eingesetzt. Homöopathie kann bei Wassereinlagerungen viele Vorteile bieten. Der Vorteil: Es gibt keine Gegenanzeigen! Für eine einwöchige Kur stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung:
- Natrum sulfuricum 5CH: 2 Globuli 3-mal täglich gegen Wassereinlagerungen im ganzen Körper.
- Thuya occidentalis 5CH: 2 Globuli 3-mal täglich bei störendem Schwellungsgefühl, meist im Bereich von Hüften und Oberschenkeln.
- Bovista 5CH : für den Oberkörper, zum Beispiel die Arme.
- Solidago 6DH: 15 Tropfen 2-mal täglich, um den Körper zu entwässern.
2. Aromatherapie
Auch die Aromatherapie gehört zu den wirksamen Lösungen gegen Wassereinlagerungen. Sie können 30 Tropfen ätherisches Wacholder- und Zypressenöl in 50 ml Süßmandelöl verdünnen. Dieses natürliche Mittel eignet sich ideal, um überschüssige Flüssigkeit zu reduzieren und die Durchblutung anzuregen. Massieren Sie sich zum Beispiel nach dem Duschen oder Baden etwa zehn Tage lang täglich mit dieser Mischung.
3. Phytotherapie
Auch Pflanzen sind unsere Verbündeten gegen Cellulite und Wassereinlagerungen! Sie können mehrmals täglich Aufgüsse aus Mädesüß, Artischocke, Rosskastanie oder Birkenblättern trinken. Empfehlenswert sind außerdem Kuren mit Ribes nigrum und Orthosiphon-Urtinktur, jeweils 60 Tropfen morgens und abends in einem Glas Wasser, im monatlichen Wechsel.
4. Die richtigen Lebensmittel

Setzen Sie außerdem auf Eiweiß, das helfen kann, Ödeme zu vermeiden und Wassereinlagerungen zu mindern. Greifen Sie zu weißem Fleisch und Fisch, aber auch zu Linsen und Vollkorngetreide. Sie können bis zu 55 g Eiweiß pro Tag zu sich nehmen.
Trinken Sie viel Wasser, insbesondere grünen Tee, Zitronenwasser, natürliche Fruchtsäfte, und vermeiden Sie kohlensäurehaltige Getränke.
5. Sportarten zur Reduzierung von Wassereinlagerungen
Bestimmte Sportarten wie Aquabike, Schwimmen und Radfahren können die Durchblutung anregen und das Gewebe entlasten. Da Wassereinlagerungen meist in den Beinen auftreten, sollten vor allem Sportarten bevorzugt werden, die den Unterkörper trainieren. Sport im Wasser ist besonders effektiv, um überschüssiges Wasser zu reduzieren. Tatsächlich hilft das Wasser, die Haut zu massieren und die Durchblutung im Körper anzuregen. Regelmäßigkeit ist wichtig, wenn Sie Ergebnisse sehen möchten.
6. Die Wahl der Kleidung
Die Idee klingt vielleicht überraschend, und doch… Wenn Sie häufig eng anliegende Kleidung tragen, kann es sein, dass diese Taille, Oberschenkel und Beine zu stark einschnüren und so den natürlichen Abfluss behindern. Das kann das Phänomen der Wassereinlagerung verstärken. Wir wissen, dass Sie Slim Pants lieben, aber wenn Sie zu schweren Beinen neigen, ist es vielleicht an der Zeit, sie im Schrank zu lassen und sich für einen lockereren „Mom“- oder „Boyfriend“-Schnitt zu entscheiden, der weniger Druck auf Oberschenkel und Waden. Dasselbe gilt für High Heels: Sie sehen zwar wunderschön aus, sind aber nicht die idealen Schuhe für eine optimale venöse Rückführung. Bevorzugen Sie bequeme Schuhe, die das Gehen nicht einschränken. Diese kleinen Veränderungen können bei Wassereinlagerungen einen großen Unterschied machen.
7. Der Lebensstil
Um Wassereinlagerungen zu mindern – und damit auch Ihre Cellulite! – ist ein insgesamt gesunder Lebensstil wichtig.
Achten Sie auf guten Schlaf, der dem allgemeinen Stoffwechsel sehr zugutekommt. Wenn Sie zu Wassereinlagerungen neigen, können Sie außerdem das Fußende Ihres Bettes leicht erhöhen, um den venös-lymphatischen Rückfluss zu fördern und mit leichteren Beinen aufzuwachen.
Bringen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag! Denn tägliche Aktivität hat großen Einfluss auf Ihre Venengesundheit und damit auch auf die Wassereinlagerungen, unter denen Sie leiden. Jede Gelegenheit zählt: die Treppe statt den Aufzug, ein Verdauungsspaziergang nach dem Mittagessen, Telefonate im Gehen, aktive Spiele mit den Kindern, Hausarbeit mit Musik!
Vermeiden Sie Übermaß jeder Art: Alkohol und Tabak, die sich besonders ungünstig auf die Venengesundheit auswirken. Junkfood als Quelle von Salz, das in zu großen Mengen Wassereinlagerungen verstärken kann. Und Bewegungsmangel, denn wir sind von Natur aus dazu gemacht zu gehen, nicht den ganzen Tag zu sitzen.
8. Die Kraft des Wassers

Von innen: Wassereinlagerungen entstehen nicht durch zu viel Wasser – ganz im Gegenteil! Sie gehen oft mit Dehydrierung einher: Wenn Sie nicht genug trinken, legt Ihr Körper Reserven an und speichert Wasser, das dann im Gewebe eingeschlossen wird. Zum Entwässern also: trinken! Bevorzugen Sie Wasser mit viel Kalium und wenig Natrium.
Von außen: Setzen Sie auf Wassermassagen (oder Hydromassage)! Nehmen Sie jeden Tag eine belebende Dusche, nicht zu heiß (Wärme begünstigt Wassereinlagerungen, da sie die Gefäße erweitert und den Blutfluss verlangsamt). Lassen Sie einen kalten Wasserstrahl über Ihre Beine laufen, beginnen Sie an den Knöcheln und arbeiten Sie sich langsam bis zu den Hüften nach oben. Führen Sie den Wasserstrahl von unten nach oben: So wird das venös-lymphatische Netzwerk sanft massiert und die Durchblutung angeregt, was Wassereinlagerungen mindern kann!
9. Die ärztliche Beratung
Wenn Sie unter starken Wassereinlagerungen leiden, morgens mit einem aufgedunsenen Gesicht aufwachen und sichtbar anschwellen, ist es vielleicht an der Zeit, mit Ihrem Arzt darüber zu sprechen. Dahinter könnte durchaus eine Erkrankung stecken, die starke Wassereinlagerungen verursacht. Es kann sich um ein harmloses – aber wirklich unangenehmes – Phänomen handeln, als Folge eines stark ausgeprägten prämenstruellen Syndroms (PMS). Danke, Hormone! Es kann aber auch auf eine Herzerkrankung hinweisen. In diesem Fall ist eine Untersuchung auf jeden Fall sinnvoll. Unabhängig davon können Sie Ihren Arzt auch nach natürlichen Möglichkeiten bei Wassereinlagerungen fragen.
10. Entwässernde Massagen gegen Wassereinlagerungen
Entwässernde Massagen sagen Ihnen etwas? Sie sind besonders wohltuend bei Wassereinlagerungen. Sie sind dafür bekannt, die Durchblutung anzuregen, Beschwerden und Schwellungen im Zusammenhang mit Wassereinlagerungen zu lindern. Und wir bei Cellublue haben genau das, was Sie brauchen.
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