Bei Frauen wird Fett ganz natürlich an Oberschenkeln, Po … und am Bauch gespeichert! Doch das kleine Bäuchlein ist kein unabwendbares Schicksal. Gute Gewohnheiten, die Sie langfristig beibehalten, machen oft den Unterschied. Wenn Sie Ihrem Bauch etwas Gutes tun möchten, folgen Sie einfach unseren Tipps.
Die richtigen Lebensmittel wählen
Ein aufgeblähter Bauch kann auf zu üppige Mahlzeiten oder eine schwere Verdauung zurückzuführen sein. Kein Lebensmittel wirkt für sich allein gezielt auf Bauchfett: Entscheidend ist ein ausgewogener Teller. Zu den Lebensmitteln, die Sie auf Ihren Teller legen können, zählen unter anderem Äpfel, Haferkleie, Zitrone, Ananas, magere Proteine oder auch Aubergine. Diese Lebensmittel sind kalorienarm und lassen sich leicht zubereiten.
Bei den Lebensmitteln greift man außerdem am besten zu ballaststoffreichen Varianten: Ballaststoffe haben nicht nur in einer ausgewogenen Ernährung ihren festen Platz, sondern sind auch vielseitig! Vollkorngetreide, Mandeln, Birnen, grüne Bohnen oder Hummus sind eine gute Wahl.
Sport treiben

Um unserem Bäuchlein Lebewohl zu sagen, ist Sport ein wertvoller Verbündeter! Setzen Sie auf Sportarten, die Krafttraining und Cardio verbinden, um Energie zu verbrauchen und die Bauchmuskeln zu trainieren. Dazu gehören Nordic Walking, Seilspringen, Schwimmen, Pole Dance oder auch Gymnastiksport. Vergessen Sie außerdem nicht die Planking-Übungen, die Ihre Körpermitte in der Tiefe trainieren.
Gezielte Pflegeprodukte wählen
Wenn Sie die Haut an Ihrem Bauch pflegen möchten, sind gezielte Pflegeprodukte eine hervorragende Idee! Die richtigen Pflegeprodukte für den Bauch begleiten Sie im Alltag und ergänzen Ihre anderen guten Gewohnheiten. Das Ziel: eine zartere Haut am Bauch dank einer täglichen Pflegeroutine!
Idealerweise kombinieren Sie eine Tagespflege mit einer Nachtpflege, für eine Pflege rund um die Uhr. Morgens können Sie zum Beispiel zu unserem Gel für den Bauch greifen – ultra-frisch und perfekt für den Sommer – und abends unsere Nachtcreme für den Bauch auftragen.
Das Gel mit Kälteeffekt für eine straffere Bauchhaut
- Arctic-Alge, Prosveltyl® & Menthol, vereint in einer Formel, die für Bauch und Hüften entwickelt wurde
- Sorbet-Textur: zieht schneller ein und lässt das Frischegefühl länger anhalten
- 🍃 98,3 % Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs
Die Abendpflege mit Ingwer & Slimsize® für Bauch und Hüften
- Gezielte Nachtpflege für Bauch & Hüften, jeden Abend vor dem Schlafengehen einmassieren
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- Hilft beim Glätten und Straffen der Haut
Viel trinken

Denken Sie auch daran, über den Tag verteilt ausreichend zu trinken. Wasser zu trinken bleibt die Grundlage einer guten Flüssigkeitszufuhr, ungesüßte Kräutertees und Tee sorgen für Abwechslung.
Im Sommer können Sie sich aromatisiertes Wasser zubereiten, indem Sie Fruchtstücke in kaltem Wasser ziehen lassen – so erreichen Sie die empfohlenen 1,5 Liter Wasser pro Tag leichter.
Massieren
Zu guter Letzt sind Palpier-Roll-Massagen eine angenehme Pflegegeste für die Haut am Bauch! Durch das Massieren wird die Haut in der Tiefe bearbeitet und wirkt glatter – auch dort, wo sich die lästige Orangenhaut zeigt. Für schnelle und einfache Massagen nutzen Sie Ihre Anti-Cellulite-Schröpfglocke von Cellublue.
Tiefes Atmen üben

Die Bauchatmung ist eine einfache Übung, die Sie überall machen können. Tief durch den Bauch zu atmen hilft dabei:
- sich zu entspannen;
- den Stress im Alltag besser zu bewältigen;
- die eigene Haltung und die Bauchmuskulatur besser wahrzunehmen.
Und was bringt das dem Bauch? Die Bauchatmung beansprucht den queren Bauchmuskel (Transversus abdominis), einen tiefen Muskel unterhalb des geraden Bauchmuskels. Er hält unsere Verdauungsorgane und wirkt wie ein natürliches Korsett. Wird er regelmäßig beansprucht, trägt das dazu bei, ihn zu kräftigen. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Yoga-Übungen für den Bauch.
Darüber hinaus fördert die Bauchatmung eine aufrechte Körperhaltung, die den Bauchmuskeln zugutekommt. Regelmäßige Einheiten tiefer Atmung tragen also, als Ergänzung zu körperlicher Aktivität, dazu bei, Ihre Bauchmuskulatur in Form zu halten.
Im Alltag in Bewegung bleiben
Ohne Fleiß kein Preis … Und wenn es um kleine Anstrengungen geht, gibt es keine Ausrede! Wenn Sie einen strafferen Bauch möchten, bringen Sie ruhig mehr Bewegung in Ihren Alltag:
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Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren statt mit dem Auto
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Die Treppe nehmen statt den Aufzug
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Einen Ausflug auf Rollerskates machen statt ins Kino zu gehen
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Mit Freunden tanzen gehen statt auf dem Sofa zu bleiben
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Regelmäßig aufstehen, wenn man einen sitzenden Beruf hat – zum Beispiel für Telefonate
Diese kleinen Dinge summieren sich: So kommt mehr Bewegung in Ihren Tag – viel leichter, als Sie denken! Wenn Sie mehr über Bauchfett erfahren möchten, lesen Sie auch unseren Artikel zum Thema.
Heilpflanzen: sich vorher beraten lassen
Sie interessieren sich für Pflanzen? Keine Pflanze wirkt für sich allein gegen Bauchfett, und die Phytotherapie ist nicht ohne: Bestimmte Pflanzen können mit Medikamenten wechselwirken oder sind je nach Ihrer Situation nicht zu empfehlen. Fragen Sie daher Ihren Apotheker oder Arzt um Rat, bevor Sie Pflanzen einnehmen. Und wenn Sie verstehen möchten, wie der Körper seine Reserven nutzt, lesen Sie unseren Artikel über die Lipolyse.
Mit diesen 8 Tipps für den Alltag tun Sie alles, um Ihrem Bauch etwas Gutes zu tun – los geht’s, Mädels!
Häufige Fragen
Wie kann ich meinem Bauch im Alltag etwas Gutes tun?
Eine Patentlösung gibt es nicht: Entscheidend ist die Summe guter Gewohnheiten. Eine ballaststoffreiche Ernährung, Sport mit Cardio und Krafttraining, ausreichend Trinken und mehr Bewegung im Alltag bilden eine solide Grundlage. Massagen und gezielte Pflegeprodukte können diese Routine ergänzen.
Welche Lebensmittel gehören auf den Teller?
Fettverbrennende Lebensmittel gibt es nicht: Entscheidend ist die Ausgewogenheit insgesamt. Äpfel, Haferkleie, Zitrone, Ananas, magere Proteine oder Auberginen lassen sich leicht zubereiten. Vollkornprodukte, Mandeln, Birnen, grüne Bohnen oder Hummus liefern Ballaststoffe.
Welcher Sport eignet sich bei Bauchfett?
Bevorzugen Sie Aktivitäten, die Cardio und Krafttraining verbinden, zum Beispiel Nordic Walking, Seilspringen, Schwimmen, Pole Dance oder Gymnastik. Ergänzen Sie diese mit Plank-Übungen für die Körpermitte. Auch Einheiten tiefer Bauchatmung sind sinnvoll, denn sie beanspruchen den queren Bauchmuskel.
Wie viel Wasser sollte man pro Tag trinken?
Die empfohlenen 1,5 Liter Wasser pro Tag sind ein guter Richtwert. Ungesüßte Kräutertees und Tee sorgen für Abwechslung. Im Sommer wird das Trinken angenehmer, wenn Sie Fruchtstücke in kaltem Wasser ziehen lassen.
Kann man Pflanzen gegen Bauchfett einnehmen?
Keine Pflanze wirkt für sich allein gegen Bauchfett. Bevor Sie zu pflanzlichen Mitteln greifen, lassen Sie sich in der Apotheke oder von Ihrem Arzt beraten. Dort erhalten Sie Hinweise, die zu Ihrer Situation und zu eventuellen Medikamenten passen.
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