Cellulite betrifft (fast) uns alle – das ist kein Geheimnis. Eine Studie amerikanischer Forscher hat es gezeigt: Mehr als 85 % der Frauen sind davon betroffen. Ob du, ich, die Nachbarin oder Beyoncé – wir alle können Cellulite entwickeln. Doch das ist kein Schicksal, und wer die richtigen Tricks kennt, kann sich gut um seine Haut kümmern! Neben einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, Sport und Massagen kann man auch ein paar selbst gemachte Kräutertees in die eigene Routine einbauen. Aber ganz ehrlich: Kein Tee wirkt allein gegen Cellulite. Diese warmen Getränke sind vor allem eine angenehme Art, über den Tag verteilt zu trinken und für Abwechslung zu sorgen, auf ganz natürliche Weise. Löwenzahn, Brennnessel, Zitrone, Kirschstiele, Lorbeer und Salbei, Honig und Zimt: Hier sind unsere Teerezepte für deine Routine.
Löwenzahn-Tee

Tee aus Löwenzahn ist ein traditioneller, beliebter Kräutertee mit leicht bitterem Geschmack. Ein warmes Getränk, das sich einfach zubereiten und gut in deine Routine einbauen lässt! Achte jedoch darauf, nicht mehr als 2 Tassen pro Tag zu trinken.
Etwa 250 ml Wasser aufkochen und über 1 bis 2 Teelöffel getrocknete Löwenzahnwurzel oder -blätter gießen.
5 bis 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und pur genießen – oder mit einem Hauch Honig, wenn du den leicht bitteren Geschmack des Löwenzahns etwas mildern möchtest.
Brennnessel-Tee

Ein weiterer großartiger Klassiker ist der Tee aus Brennnessel. Er hilft uns, Abwechslung in die tägliche Getränkeroutine zu bringen, indem er für neue Aromen in der Tasse sorgt. Man kann ihn daher als Kräutermischung einsetzen – zum Beispiel mit einer Mischung aus Brennnessel, Holunder, Schlehenblüten und Birkenblättern, für einen Tee mit grünen Kräuternoten.
Morgens und abends einen Tee aus diesen Pflanzen zubereiten – 2 Monate lang, indem man 1 Teelöffel der oben beschriebenen Mischung in 250 ml kochendem Wasser ziehen lässt.
Zitronen-Tee

Die Zitrone mit ihrem frisch-säuerlichen Geschmack ist ein echter Klassiker unter den selbst gemachten Getränken! Um davon zu profitieren, zwei Bio-Zitronen in einem Liter Wasser auspressen, die übrigen Zitronenstücke klein schneiden und zur Wasser-Zitronen-Mischung geben. Alles aufkochen, anschließend abkühlen lassen und das Wasser über den Tag verteilt trinken.
Kirschstiel-Tee

Auch Kirschstiele lassen sich als Tee aufbrühen. Tee aus Kirschstielen sorgt im Alltag für Abwechslung und hat so seinen Platz unter den selbst gemachten Getränken, die zur Vielfalt in deiner Tasse beitragen.
Lorbeer-Salbei-Tee

Dieser Kräutertee gehört zu den natürlichen Klassikern mit vielfältigen Aromen. Er verbindet Lorbeer und Salbei mit Zimt und begleitet den Abschluss der Mahlzeit auf angenehme Weise.
Einfach Wasser aufkochen, dann 5 Lorbeerblätter, 1 Handvoll Salbeiblätter und 1 Zimtstange hinzufügen. Etwa zehn Minuten köcheln lassen, dann vom Herd nehmen und alles ziehen lassen. Genieße ihn zum Beispiel eine Woche pro Monat.
Honig-Zimt-Tee

Wusstest du, dass es bei uns einen eigenen Artikel über Zimt gibt? Dieser Tee verbindet das warme Aroma von Zimt mit der Milde des Honigs (der übrigens deinen gewohnten weißen Zucker in der Tasse ersetzen kann, denn dieser gehört zu den Lebensmitteln, die du lieber in Maßen genießen solltest!).
Einfach 1 Teelöffel Honig in einer Tasse heißem Wasser auflösen und einen halben Teelöffel Zimtpulver hinzufügen. Ein mildes, wärmendes Getränk für deine Routine. Du kannst bis zu drei Tassen pro Tag trinken.
Welchen Kräutertee solltest du wählen?
Keiner dieser Tees ist besser als der andere: Der beste Kräutertee ist vor allem der, den du gern und regelmäßig trinkst. Wenn du bittere Aromen magst, greif zu Löwenzahn. Wenn du Kräutermischungen liebst, wähle die Mischung mit Brennnessel. Für ein Getränk, an dem du den ganzen Tag über nippen kannst, bereite das Zitronenwasser zu. Wenn du würzige Aromen magst, probiere Lorbeer und Salbei. Und wenn du es lieber mild und süß magst, ist der Honig-Zimt-Tee genau das Richtige.
Du kannst auch je nach Lust und Laune abwechseln. Beachte dabei die angegebenen Mengen, sofern vorhanden, zum Beispiel höchstens 2 Tassen pro Tag beim Löwenzahn-Tee.
Tee und Cellulite: die richtigen Gewohnheiten im Alltag
Ein Tee allein macht noch keinen Unterschied: Er ist Teil einer ganzheitlichen Routine. Kombiniere deine Kräutertees mit einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung mit wenig weißem Zucker, ausreichend Flüssigkeit über den Tag verteilt und regelmäßiger Bewegung. Massagen, zum Beispiel mit einem Massageöl, runden diese Routine angenehm ab.
Du hast gesundheitliche Beschwerden, bist schwanger oder nimmst Medikamente ein? Dann frag deine Ärztin oder deinen Arzt, bevor du mit einer Teekur beginnst.
Ähnliche Artikel
- Heiße Getränke: 2 Rezepte mit Matcha und Brennnessel
- Efeu und Cellulite: Was sagt die Forschung?
- Getränke und Cellulite: Fakten und Mythen
Nützliche Kategorien: Anti-Cellulite-Pflanzen.
Mehr dazu im Cellublue-Shop: unsere Anti-Cellulite-Produkte.
-27%Ihre Tasse für den Abend, zehn getrocknete Pflanzen
- Die Pfefferminze trägt zu den Verdauungsfunktionen bei, und der grüne Anis hilft, die Verdauung zu unterstützen
- Die Quecke bringt ihre Milde mit, der Hibiskus seine säuerliche Note und das Mädesüß seinen blumigen Touch
- Die Linde wiederum steuert ihre sanfte, blumige Note bei und hilft bei der Verdauung

Das Peeling für glatte Haut und ein verfeinertes Hautbild*
*Anwendungstest mit 21 Probandinnen über 4 Wochen, Einschätzung der Teilnehmerinnen.
- Oliven- & Aprikosenkerne: Diese natürlichen Peelingkörnchen tragen abgestorbene Hautschüppchen ganz sanft ab
- Koffein & Monoi-Duft – und schon duftet Ihre Dusche nach Urlaub
- Unter der Dusche, zwei- bis dreimal pro Woche, Oberschenkel, Po und Bauch damit einmassieren





