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Anti-Cellulite-Ernährung

Top 7 der schlimmsten Lebensmittel, die Cellulite fördern

Top 7 der schlimmsten Lebensmittel, die Cellulite fördern
Inhaltsverzeichnis

Um deine Haut bei Cellulite zu pflegen, sind Sport, Massagen und… eine gute Ernährung wichtig! Du weißt es ja: Die Ernährung gehört zu den Gewohnheiten, auf die du im Alltag achten solltest. In diesem Artikel haben wir dir bereits von den Gemüsesorten für deinen Teller erzählt. Jetzt geht es um die schlimmsten Lebensmittel, also jene, die du auf deinem Teller einschränken solltest: weißer Zucker, Salz, Limonaden, Frittiertes, Fertigsoßen, Alkohol und Junkfood. Zu jedem erklären wir dir, warum du es einschränken solltest und womit du es ersetzen kannst. Wir schauen es uns genauer an!

Zucker, die Nr. 1 unter den Lebensmitteln, die du nur maßvoll genießen solltest!

Hier geht es um weißen Zucker, die Nr. 1 auf unserer Liste! Weißer Zucker liefert unserem Körper keine interessanten Nährstoffe. Außerdem kann er Heißhunger fördern. Weißer Zucker gehört also zu den Lebensmitteln, die du im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung einschränken solltest. Zum Glück gibt es Alternativen: brauner Zucker, Honig, Agavendicksaft… Aber auch diese solltest du nur in Maßen genießen.

Salz

Auch Salz gehört auf die Liste der Lebensmittel, die du einschränken solltest, wenn es um Cellulite geht. Raffiniertes Salz (oder feines Salz) steckt nämlich in sehr vielen Lebensmitteln, und unser Körper bekommt schnell zu viel davon. Deshalb lohnt es sich, auf die Menge zu achten! Das feine Salz im Küchenschrank lassen wir also lieber stehen und greifen stattdessen zu Meersalz, Fleur de Sel oder auch rosa Salz, und zwar sparsam. Viele schätzen diese Sorten vor allem wegen ihres Geschmacks.

Limonaden

Top 7 der schlimmsten Lebensmittel, die Cellulite fördern

Schluss mit Softdrinks und Limonaden! Sie sind viel zu süß und sollten die Ausnahme bleiben – genauso wie industriell hergestellte Fruchtsäfte. Greif lieber zu stillem Wasser, verfeinert mit einem Spritzer Zitronensaft für den Geschmack, zu Tees, Kräuteraufgüssen oder selbst gemachten Smoothies, um Vitamine zu tanken!

Frittiertes

Pommes, Nuggets, panierter Fisch… All diese in Öl gegarten Lebensmittel sind oft zu fettig und zu salzig. Deshalb hebst du sie besser für besondere Anlässe auf. Diese Lebensmittel lassen sich durch gesündere Zubereitungsarten ersetzen. Du kannst deine Pommes zum Beispiel im Ofen zubereiten – für ein genussvolles und ausgewogenes Gericht.

Soßen

Fertige Soßen sind einfach superpraktisch, um unseren Gerichten mehr Geschmack zu verleihen… Trotzdem solltest du sie lieber einschränken, genau wie die anderen Lebensmittel auf dieser Liste. Mayonnaise, Ketchup, Barbecue-Soße… Diese industriell hergestellten Soßen stecken oft voller Zucker, Salz und Fett. Bereite deine Soßen lieber selbst zu: So behältst du die Zutaten besser im Blick und vermeidest ein Zuviel!

Alkohol

Tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, aber auch Alkohol steht auf der Liste der Lebensmittel, die du meiden solltest, wenn du deine Haut bei Cellulite pflegen möchtest! Alkoholische Getränke enthalten nämlich Zucker, deshalb genießt du sie besser nur in Maßen. Greif also lieber zu frischen Fruchtsäften, aromatisiertem Wasser oder auch Kaffee!

Ungesunde Ernährung im Allgemeinen

Fast Food und ungesunde Snacks

Unter „Junkfood“ fallen all jene Lebensmittel, die voller verstecktem Zucker, Fett sowie verarbeiteter oder raffinierter Zutaten stecken. Dazu zählen vor allem Fast-Food-Menüs, Sandwiches, Fertiggerichte (ja, sogar jene, die als „light“ gelten!), Süßigkeiten usw. Greif am besten immer zu frischen, wenig verarbeiteten und hausgemachten Lebensmitteln.

Cellulite: die „verbotenen“ Lebensmittel im Überblick

Statt von streng verbotenen Lebensmitteln zu sprechen, merkst du dir am besten, welche du im Alltag einschränken solltest und welche Alternativen es gibt:

  • Weißer Zucker: brauner Zucker, Honig oder Agavendicksaft, in Maßen.
  • Salz: Meersalz, Fleur de Sel oder rosa Salz, sparsam dosiert.
  • Limonaden und industrielle Fruchtsäfte: stilles Wasser mit Zitrone, Tees, Kräuteraufgüsse.
  • Frittiertes: Zubereitung im Ofen.
  • Fertigsoßen: selbst gemachte Soßen.
  • Alkohol: frische Fruchtsäfte, aromatisiertes Wasser.
  • Junkfood: frische, wenig verarbeitete und hausgemachte Lebensmittel.

Für deinen Teller lohnt sich auch ein Blick auf saisonale Gemüsesorten, gern abwechslungsreich.

DER TIPP DES COACHS

Du hast beschlossen, Cellulite den Kampf anzusagen? Bravo, das ist schon ein erster Sieg! Indem du ungünstige Lebensmittel einschränkst, dich mehr bewegst und ausgewogen isst, bist du ganz klar auf dem richtigen Weg.

Und wenn du deine guten Gewohnheiten mit einer Pflegeroutine ergänzen möchtest, haben wir hier unseren Vorschlag für dich.

Genau hier kommt die Cellublue Anti-Cellulite-Kur ins Spiel. Diese Kur vereint 4 Produkte, die du auf den von Cellulite betroffenen Stellen anwendest – als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung und Bewegung.

Also: Dranbleiben 💥 Setze auf Regelmäßigkeit, trinke ausreichend, bewege dich, iss gut… und nutze die Cellublue-Kur, um deine Routine zu ergänzen.

Häufige Fragen

Was ist Cellulite?

Als Cellulite bezeichnet man meist das Erscheinungsbild der Haut, das an eine Orangenhaut erinnert, vor allem an den Oberschenkeln. Wenn du deine Haut pflegen möchtest, hilft dir eine ausgewogene Ernährung dabei, zu viel Zucker, Salz und Alkohol zu vermeiden, ergänzend zu Sport und Massagen. Mehr dazu erfährst du in unserem Cellulite-Ratgeber.

Was hilft gegen Cellulite an den Oberschenkeln?

Kein Lebensmittel wirkt gezielt auf eine bestimmte Körperstelle. Die Tipps aus diesem Artikel gelten also auch für die Oberschenkel: ein ausgewogener Teller, wenig Süßes, Salziges oder Frittiertes, Wasser statt Limonade und regelmäßige Bewegung. Dazu kannst du Massagen in deine Routine einbauen.

Und bei Cellulite am Bauch oder an den Armen?

Hier gelten dieselben Gewohnheiten, egal um welche Stelle es geht: die oben genannten Lebensmittel einschränken, ausreichend trinken, dich bewegen und massieren. Wenn du eine gesundheitliche Frage oder bestimmte Beschwerden hast, frag am besten deine Ärztin, deinen Arzt oder eine andere medizinische Fachperson um Rat.

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