Früher oder später haben alle Frauen einen gemeinsamen Feind: die Cellulite! Sie zeigt sich an Oberschenkeln, Bauch und Po – unschön und manchmal sogar schmerzhaft. Kurz gesagt: Sie ist unerwünscht! Viele von uns wenden sich deshalb Pflanzen zu. Grüner Tee, Kirschstiele, Mädesüß oder ätherisches Zypressenöl: Wir sehen uns an, was darüber bekannt ist – als Tee, in Kapselform oder als Massageöl – und welche Aussagen sich im Hinblick auf Cellulite dazu treffen lassen.
Wässrige Cellulite

Wie Sie sicher bereits wissen, gibt es 3 Arten von Cellulite. Finden Sie heraus, welcher Typ bei Ihnen vorliegt!
Wässrige Cellulite wird häufig mit Wassereinlagerungen in Verbindung gebracht. Bei den Pflanzen fallen dabei oft zwei Namen: grüner Tee und Kirschstiele. Eine Wirkung auf Cellulite ist für diese Getränke nicht belegt, sie tragen aber zu Ihrer täglichen Flüssigkeitszufuhr bei.
Grüner Tee enthält Koffein und Polyphenole. Achten Sie jedoch darauf, ihn nicht in zu großen Mengen zu konsumieren, da er in hoher Dosierung die Eisenaufnahme beeinträchtigen kann. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um Rat.
Kirschstiele hingegen werden als Kräutertee getrunken. Sie enthalten Flavonoide.
Fettige oder fibröse Cellulite

Diese beiden anderen Formen von Cellulite sind hartnäckiger. Hier erfahren Sie, welche Pflanzen in diesem Zusammenhang oft genannt werden.
Mädesüß gibt es als Tee oder in Kapselform. Auch hier ist keine Wirkung auf Cellulite belegt. Achtung: Wenn Sie Blutverdünner einnehmen, fragen Sie vor der Anwendung Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um Rat!
Außerdem lassen sich Pflanzen in Form von Massageölen einsetzen! So eignet sich ätherisches Zypressenöl, gemischt mit Grüntee- oder Jojobaöl, gut für eine Massage und hinterlässt eine weiche Haut!
Kräutertees, grüner Tee und Öle: die genannten Pflanzen im Überblick
Damit Sie den Überblick behalten, finden Sie hier die in diesem Artikel genannten Pflanzen nach ihrer Anwendungsform geordnet:
- Als Getränk: grüner Tee in Maßen sowie Kirschstieltee, der Flavonoide enthält.
- Als Tee oder in Kapselform: Mädesüß – bei Einnahme von Blutverdünnern sollten Sie vorher ärztlichen Rat einholen.
- Für Massagen: ätherisches Zypressenöl, gemischt mit einem Pflanzenöl wie Jojobaöl.
Für keine dieser Pflanzen gibt es bei der Einnahme als Tee oder in Kapselform verlässliche Belege für eine Wirkung auf Cellulite. Ein Tee oder eine Massage lässt sich leicht in eine Routine integrieren, ersetzt jedoch weder eine ausgewogene Ernährung noch regelmäßige Bewegung. Wenn Sie Medikamente einnehmen, schwanger sind oder Zweifel haben, fragen Sie vor der Anwendung dieser Pflanzen einen Arzt, eine Ärztin oder eine Apothekerin bzw. einen Apotheker um Rat.
Kannten Sie diese Pflanzen bereits? Nutzen Sie noch andere? Teilen Sie Ihre Gewohnheiten mit uns in der Cellublue-Community und entdecken Sie weitere Tipps, um gegen das Erscheinungsbild von Cellulite vorzugehen!
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Nützliche Kategorien: Anti-Cellulite-Pflanzen.
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