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6 fettverbrennende Wirkungen der Grapefruit

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Zitrusfrüchte werden im Allgemeinen empfohlen, wenn man auf sein Gewicht achtet, und für ihre „fettverbrennenden“ Eigenschaften gelobt. Das gilt insbesondere für die Grapefruit, die den Ruf einer Schlankheitsfrucht genießt. Aber ist das wirklich begründet? Welche „fettverbrennenden“ Wirkungen hat die Grapefruit?

Fettverbrennende Wirkung der Grapefruit Nr.1: Sie ist kalorienarm

Die Grapefruit gehört zu den kalorienärmsten Früchten überhaupt: nur 40 kcal pro 100 g. Außerdem ist sie sehr zuckerarm, denn sie enthält nur 6 g Zucker. Dieser wird vom Körper besonders gut aufgenommen, da es sich um natürlichen Fruchtzucker handelt. Dazu kommt ein guter Ballaststoffgehalt, der die glykämische Last von Lebensmitteln auf natürliche Weise senkt und gut sättigt – und schon hat man das Schlankheitslebensmittel schlechthin!

Wirkung Nr.2: Die Grapefruit erleichtert die Verdauung

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Die Grapefruit ist von Natur aus reich an Wasser und Ballaststoffen löslichen, die sanft zum Darm sind. Damit ist sie ideal, um die Verdauung zu erleichtern und die Darmtätigkeit anzuregen. Sie hat aber noch einen weiteren Vorteil: Sie senkt das schlechte Cholesterin zugunsten des guten, indem sie einen Teil der Nahrungsfette neutralisiert (unter anderem dank der enthaltenen Zitronensäure). Eine Grapefruit (oder eine Pomelo, ihre kleine Cousine) zu Beginn oder am Ende einer Mahlzeit ist daher eine sehr gute Wahl: Man verdaut besser, fühlt sich weniger aufgebläht und unser Organismus kann die Nahrungsfette leichter ausscheiden.

Wirkung Nr.3: Sie unterstützt die Entgiftung des Organismus

Die Grapefruit, ein Detox-Lebensmittel? Darauf weist jedenfalls ihr außergewöhnlich hoher Gehalt an Mikronährstoffen hin:

  • Provitamin A und Vitamin C, antioxidativ wirkend, die freie Radikale neutralisieren;
  • Flavonoide, die das Immunsystem unterstützen und die Wände der Blutgefäße stärken;
  • Kalium, ein Spurenelement, das die Drainage fördert und das Risiko von Wassereinlagerungen senkt;
  • Wasser, das dem Organismus beim Ausscheiden immer zugutekommt.

Und wo von Entgiftung die Rede ist, sind auch günstige Bedingungen für den Abbau von Fettreserven gegeben.

Wirkung Nr.4: Die Grapefruit wirkt lipolytisch

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Oft hört man, dass das Auftragen von ätherischem Grapefruitöl auf die Haut einen schlankmachenden Effekt habe, weil es die Lipolyse ermöglicht (also die Entleerung der Fettzellen von ihrem Fettinhalt). Aber hat das Essen von Grapefruit denselben Effekt? Absolut! Diese Frucht ist tatsächlich das, was man einen „Fatburner“ nennt: Ihre chemische Zusammensetzung (insbesondere ihre Polyphenole) wirkt lipolytisch(1). So regt die Frucht – sowohl ihre Schale als auch ihr Fruchtfleisch und sogar ihre Kerne – den Körper dazu an, einen Teil seiner Fettreserven mobilisieren.

Wirkung Nr.5: Ihr Duft wirkt „appetithemmend“

Nein, das ist kein Scherz. Im Gegenteil, es ist sehr ernst: Die Wissenschaft(2) zeigt, dass bestimmte Gerüche die Nerven- und Gehirnaktivität beeinflussen und so das Ausmaß der Nahrungsaufnahme verändern könnten. So könnten Zitrusdüfte (und insbesondere der Duft der Grapefruit) den Appetit verringern, indem sie auf den Spiegel der regulierenden Substanzen des Hungers einwirken. Es würde also genügen, vor jeder Mahlzeit an Grapefruitduft zu riechen, um anschließend weniger zu essen und letztlich Gewicht zu verlieren !

Wirkung Nr.6: Die Grapefruit wirkt auf den Blutzucker

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Ein weiterer erstaunlicher Vorteil der Grapefruit: Sie könnte der Fetteinlagerung vorbeugen, indem sie direkt auf die Verwertung von Nahrungszucker einwirkt. Regelmäßiger Verzehr von Grapefruit könnte sich tatsächlich auf die Insulinresistenz auswirken und Hyperglykämie vorbeugen. Gerade bei Blutzuckerspitzen speichert der Körper als Reaktion Fett. Mehr als nur ein Fatburner, die Grapefruit kann deren Entstehung vorbeugen!

 

Noch ein letzter Hinweis zur Grapefruit: Sie sollte gemieden werden, wenn Sie Medikamente einnehmen, insbesondere Statine (Cholesterin), Benzodiazepine (Depressionen), Immunsuppressiva oder Kalziumkanalblocker (Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Denn sie kann deren Wirkung hemmen.

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