Um die passende Pflege zu wählen, ist es wichtig, deinen Cellulite-Typ zu kennen. Es gibt nämlich drei verschiedene Cellulite-Typen, und sie werden nicht alle auf die gleiche Weise angegangen. Welcher Cellulite-Typ ist also deiner? Mach den Test, um herauszufinden, welcher Typ auf dich zutrifft, und entdecke passende Tipps für deine Situation. Wenn du zwischen eigenen Antworten und objektiven Messwerten unterscheiden möchtest, hilft dir dieser Überblick, dein Testergebnis passend einzuordnen.
ERINNERUNG: Was sind die 3 Cellulite-Typen?

Adipöse Cellulite
Auch als „Lipodystrophie“ bezeichnet, ist diese Cellulite schmerzlos, weich und sichtbar, wenn man die Haut kneift. Sie tritt vor allem am Bauch und an den Hüften auf und wird hauptsächlich mit Übergewicht und Bewegungsmangel in Verbindung gebracht. Im Alltag setzt man auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und Palper-Rouler-Massagen.
Wässrige Cellulite
Auch als „Hydrolipodystrophie“ bezeichnet, ist dies die Cellulite, die mit Wassereinlagerungen zusammenhängt. Sie kann mit einem Gefühl schwerer Beine einhergehen. Dieser Cellulite-Typ kann durch Bewegungsmangel verstärkt werden und tritt eher an den Oberschenkeln, Waden und Innenseiten der Arme auf. Im Alltag setzt man auf körperliche Aktivität und regelmäßige Palper-Rouler-Massagen.
Fibröse Cellulite
Auch als „Fibrolipodystrophie“ bezeichnet, ist diese Cellulite hart und schmerzhaft beim Berühren, hat ein unebenes Erscheinungsbild, ist mit bloßem Auge sichtbar und befindet sich häufig an den Oberschenkeln und am Gesäß. Sie wird mit Bewegungsmangel und Übergewicht in Verbindung gebracht. Sie gilt als besonders hartnäckig. Im Alltag setzt man auf Massagen mit Anti-Cellulite-Schröpfglocken, eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung sowie regelmäßige Bewegung.
TEST: Was ist mein Cellulite-Typ?

Frage Nr. 1: Du bist…
- Unter 30 Jahre
- Zwischen 30 und 50 Jahre
- Über 50 Jahre
Frage Nr. 2: Beim Berühren fühlt sich deine Haut eher an:
- Geschmeidig
- Weich
- Hart
Frage Nr. 3: Deine Cellulite befindet sich eher…
- Am Gesäß und an den Oberschenkeln
- Am Bauch, an den Hüften und an den Reiterhosen
- An den Beinen
Frage Nr. 4: Bei deiner Ernährung bevorzugst du eher…
- Süße Lebensmittel
- Fettige Lebensmittel
- Salzige Lebensmittel
Frage Nr. 5: Würdest du sagen, dass deine Cellulite schmerzhaft ist?
- Ja
- Nein
- Ein bisschen
Frage Nr. 6: Hat deine Haut ein Orangenhaut-Erscheinungsbild?
- Nicht wirklich, kaum sichtbar
- Ja, aber nur wenn ich meine Haut kneife
- Ja, sehr deutlich sichtbar
Frage Nr. 7: Leidest du unter einem Schweregefühl in den Beinen?
- Ja
- Manchmal
- Nein
Frage Nr. 8: Du hast Cellulite…
- Seit einem bis fünf Jahren
- Seit weniger als einem Jahr
- Seit mehr als fünf Jahren
ERGEBNISSE

Du hast mehrheitlich Antwort 1
Deine Cellulite ist adipös. Sie ist schlicht und einfach auf eine übermäßige Fettspeicherung in den Zellen des Fettgewebes (den Adipozyten) zurückzuführen.
Unsere Tipps für den Alltag:
=> Stelle deine Ernährung um: Iss leichter und vermeide schnelle Zucker und Fette. Setze auf Gemüse und Obst, aber auch auf Hülsenfrüchte wie Linsen, die Proteine und Ballaststoffe liefern.
=> Treibe regelmäßig Sport, zum Beispiel zügiges Gehen, Radfahren, Laufen oder Schwimmen. Idealerweise dreimal pro Woche – je nach deinen Gewohnheiten und Möglichkeiten.
=> Massiere dich regelmäßig mit der Palper-Rouler-Technik – als Teil deiner Routine. Deine Helfer dabei? Die Anti-Cellulite-Schröpfglocken von CelluBlue aus medizinischem Silikon.
Du hast mehrheitlich Antwort 2
Deine Cellulite ist wässrig. Wässrige Cellulite kann alle Frauen betreffen und tritt häufig auch bei schlanken Frauen auf. Sie findet sich oft an den Oberschenkeln, Waden, Knöcheln und Armen. Diese Cellulite ist weich und nicht schmerzhaft beim Berühren. Sie geht häufig mit einem Schweregefühl in den Beinen und Schwellungen einher.
Unsere Tipps für den Alltag:
=> Wie bei der adipösen Cellulite ist körperliche Aktivität wichtig! Wenn du Sportarten mit starken Erschütterungen wie Laufen, Tennis oder Step lieber einschränken möchtest, bevorzuge sanftere Ausdauersportarten. Du kannst zum Beispiel Schwimmen, Ellipsentraining, zügiges Gehen oder Aquabike wählen.
=> Trink ausreichend! Wenn du zu wenig trinkst, verteile deine Getränke am besten gleichmäßiger über den Tag. Um deine Routine zu begleiten, denk also daran, regelmäßig zu trinken! Tees, Kräuteraufgüsse … Du hast die Wahl!
=> Passe deine Ernährung an! Als Teil deiner Routine solltest du auf eine ausgewogene Ernährung mit weniger Salz und Zucker achten. Fülle deinen Teller bevorzugt mit Obst und Gemüse wie Weintrauben, Ananas, Spargel oder roten Früchten. Iss außerdem magere Proteine und Vollkornprodukte. Mehr über wässrige Cellulite erfährst du in unserem passenden Artikel.
=> Massiere dich! Durch regelmäßige Kneten-Rollen-Massagen ergänzt du deine Pflegeroutine. Für deine Massagen an den betroffenen Stellen, zum Beispiel an den Oberschenkeln, Waden oder Innenseiten der Arme, greife zu deinen CelluBlue-Schröpfglocken.

Du hast mehrheitlich Antwort 3
Deine Cellulite ist fibrös. Sie ist leicht zu erkennen, da sie oft schon lange vorhanden, tief eingelagert, hart und beim Berühren sogar schmerzhaft ist. Sie befindet sich in der Regel an den Oberschenkeln, am Gesäß und an den Knien. Sie wird mit einer Verhärtung des Kollagens in Verbindung gebracht.
Unsere Tipps für den Alltag:
=> Achte auf die richtige Ernährung! Fibröse Cellulite kann mit einer unausgewogenen Ernährung zusammenhängen, die zu reich an Fett, Salz und Zucker ist. Für deine Mahlzeiten setze auf die Kombination aus Gemüse (die Hälfte des Tellers) – Proteinen (ein Viertel des Tellers) – Vollkornprodukten (das letzte Viertel des Tellers). Mit dieser Basis für alle Mahlzeiten sorgst du für eine ausgewogenere Nährstoffversorgung. Versuche außerdem, zu fettige, zu salzige und zu süße Lebensmittel einzuschränken. Denke auch daran, regelmäßig Wasser zu trinken.
=> Sport natürlich! Er kann Teil einer Routine sein, die sich dem Erscheinungsbild deiner Haut widmet. Versuche idealerweise, Cardio-Training und Krafttraining abzuwechseln. Cardio-Aktivitäten (wie Laufen, Radfahren oder Aquagymnastik) können deine Routine ergänzen. Krafttraining hingegen kann je nach deinen Gewohnheiten ebenfalls seinen Platz darin finden.
=> Denke an die CelluBlue-Schröpfglocken! In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität können sie deine Massageroutine für fibröse Cellulite ergänzen, auch wenn sie tief eingelagert ist.
Na, was ist dein Ergebnis? Was ist dein Cellulite-Typ? Teile deine Resultate und Tipps in der CelluBlue Community!
Häufige Fragen
Welche Cellulite habe ich?
Unser Test gibt dir eine erste Orientierung. Die Antwortnummer, die bei dir am häufigsten vorkommt, weist auf deinen Cellulite-Typ hin.
Was ist Cellulite?
Cellulite bezeichnet ein unebenes Erscheinungsbild der Haut, das häufig als Orangenhaut beschrieben wird. In diesem Artikel wird sie in drei Formen vorgestellt: adipös, wässrig und fibrös – mit unterschiedlichen Merkmalen beim Berühren und an verschiedenen Körperzonen.
Wie lassen sich die verschiedenen Cellulite-Typen erkennen?
Adipöse Cellulite ist eher weich und wird sichtbar, wenn man die Haut kneift. Wässrige Cellulite fühlt sich geschmeidig an und kann mit einem Schweregefühl in den Beinen einhergehen. Fibröse Cellulite ist härter, oft schon länger vorhanden und beim Berühren manchmal schmerzhaft.
Was tun bei infektiöser Cellulite?
Bei Fragen zu infektiöser Cellulite wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine andere medizinische Fachkraft.
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