Po und Gesäß, die in den Oberschenkeln eingelagerten Fettpolster und die berühmten Reiterhosen: Der Unterkörper ist oft die Zone, die Ihnen das Leben schwer machen kann. Wo Sie Fett verlieren, können Sie sich nicht aussuchen. Gute Gewohnheiten helfen aber, sich um Ihre Silhouette als Ganzes zu kümmern. Folgen Sie unseren Tipps zu Ernährung, Trinken, Selbstmassage, Gehen und Sport, um Ihrem Unterkörper im Alltag etwas Gutes zu tun!
Setzen Sie auf Ballaststoffe und Proteine

Zu Beginn reduzieren Sie Ihren Konsum von schnell verwertbaren Zuckern, etwa aus Limonaden, Gebäck und Süßigkeiten. Sie liefern viele Kalorien, aber kaum wertvolle Nährstoffe, und überschüssige Kalorien werden in Ihrem Körper in Fett umgewandelt, das sich einlagert. Setzen Sie daher auf Gemüse und zuckerarme Früchte, die reich an Ballaststoffen sind. Essen Sie auch zu jeder Mahlzeit Proteine, zum Beispiel aus magerem Fleisch, Fisch, Eiern oder Hülsenfrüchten.
Schränken Sie Salz ein

Wenn Ihre Beine abends häufig geschwollen und schwer sind, kann das an Wassereinlagerungen liegen. Kommt das oft vor, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Unabhängig davon lohnt es sich im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung, Salz in Ihrer Ernährung einzuschränken. Salzen Sie Ihre Gerichte nicht stärker nach, als sie es ohnehin schon sind, und ersetzen Sie Salz in Ihren Speisen durch Gewürze. Bevorzugen Sie außerdem selbst gekochte Gerichte statt industriell hergestellter Fertiggerichte, die oft sehr salzreich sind!
Trinken Sie regelmäßig

Ausreichend zu trinken gehört zu den Grundlagen eines gesunden Lebensstils. Als Richtwert gelten täglich eineinhalb bis zwei Liter Wasser. Wenn Sie selten Durst verspüren, achten Sie darauf, über den Tag verteilt regelmäßig kleine Gläser Wasser zu trinken, ohne erst auf das Durstgefühl zu warten. Zur Abwechslung können Sie außerdem grünen Tee trinken, ein angenehmes Heißgetränk. Er enthält allerdings Koffein: Wenn Sie empfindlich darauf reagieren, trinken Sie ihn am Abend besser nur in Maßen.
Massieren Sie sich

Selbstmassage ist eine schöne Gewohnheit – besonders mit der bekannten Knetrollmassage an den Bereichen des Unterkörpers, auf die Sie sich gezielt konzentrieren möchten. Verwenden Sie dafür unser Pack Anti-Cellulite, das die Knetrollmassage nachahmt. Es ist super einfach anzuwenden und lässt sich leicht in Ihre Pflegeroutine einbauen. Hier erfahren Sie mehr!
Gehen Sie zu Fuß

Dieser Tipp klingt sehr einfach, und doch wäre es schade, das Gehen zu unterschätzen! Zugegeben, zügiges Gehen fordert Ihre Muskeln stärker. Aber täuschen Sie sich nicht: Gehen hat wirklich viele Vorteile:
- Es bringt Ihre Beine in Bewegung: Die Gehbewegung aktiviert bei jedem Schritt die Muskeln Ihrer Waden. Das ist angenehm, wenn sich Ihre Beine abends schwer anfühlen. Haben Sie häufig geschwollene Beine, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
- Es kann Sie kräftigen: Wenn es regelmäßig (30 Minuten bis 1 Stunde pro Tag) und in flottem Tempo praktiziert wird, ist es eine Sportart für sich. Es beansprucht viele Muskeln des Körpers, allen voran Beine, Oberschenkel, Hüften und Gesäß! Also: bequeme Schuhe anziehen und Kilometer sammeln!
- Außerdem lässt sich Gehen sehr leicht in Ihren Alltag einbauen: Ein kleiner Verdauungsspaziergang nach dem Mittag- oder Abendessen kann daher zu einer guten Gewohnheit werden.
Pflanzen: Was Sie wissen sollten

Frauen lagern von Natur aus mehr Fett am Unterkörper ein. Warum? Als Vorbereitung auf eine mögliche Schwangerschaft und weil weibliche Fettzellen an Hüften und Oberschenkeln zahlreicher sind. Das Gefühl von mehr Volumen kann aber auch von Wassereinlagerungen kommen, die sich – der Schwerkraft folgend – vor allem am Unterkörper zeigen. Wenn es um Pflanzen geht, hört man oft von Esche, Orthosiphon, Kleinem Habichtskraut, Mädesüß, Kirschstielen oder rotem Weinlaub. Dabei handelt es sich um traditionelle Anwendungen: Eine Wirkung auf Wassereinlagerungen oder die Silhouette wurde von den europäischen Gesundheitsbehörden nicht bestätigt. Wenn Ihre Beine häufig anschwellen, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und holen Sie deren Rat ein, bevor Sie eine Pflanzenkur beginnen. Einige dieser Pflanzen stecken in unseren Kapseln, unserem Tee und unserem Kräutertee, die Sie im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung verwenden können.
Schluss mit Jo-Jo-Diäten

Sagen wir es ein für alle Mal: Ständige Diäten sind selten eine gute Idee. Denn wiederholte Phasen des Verzichts können für den Körper belastend sein. Sie schränken Ihren Körper eine Zeit lang ein und kehren dann zu einer normalen oder sogar etwas reichhaltigeren Ernährung zurück. Nicht selten kommen die verlorenen Kilos daraufhin zurück. Das ist der endlose Kreislauf des Jo-Jo-Effekts: Sie nehmen mehr wieder zu, als Sie verloren haben, was Sie dazu bringt, erneut zu verzichten … und so weiter. Da die meisten Frauen am Unterkörper einlagern, braucht es nicht viel, damit sich Fett an den Oberschenkeln und an den Hüftpölsterchen ansammelt. Schluss mit Diäten – lernen Sie lieber wieder, gesund und ausgewogen zu essen, gut zu kauen und sich auch etwas zu gönnen. Dieser Weg braucht mehr Zeit, geht aber deutlich achtsamer mit Ihrem Körper um.
Treiben Sie Sport

Es gibt kein Geheimnis: Wer sich um seine Silhouette kümmern möchte, muss sich bewegen! Gehen Sie es clever an und wählen Sie eine Sportart, die Ihnen Spaß macht und möglichst den Unterkörper besonders beansprucht. Das kann Fitness, Laufen, Inlineskaten, Radfahren oder Schwimmen sein. Wichtig ist, dass Sie so viel Freude an diesen Trainingseinheiten finden, dass sie aus Ihrem Leben nicht mehr wegzudenken sind! Denn Veränderungen an Ihrer Silhouette zeigen sich erst mittel- bis langfristig.
Achten Sie auf Ihren Zuckerkonsum

Zucker genießt man am besten in Maßen. Achten Sie daher auf Ihren Zuckerkonsum und spüren Sie versteckten Zucker auf. Fast Food, Fertiggerichte, Limonaden und Alkohol sind besonders zuckerreich und sollten in Ihrer gewohnten Ernährung daher eher die Ausnahme sein. Wenn Sie gerne naschen und täglich eine kleine süße Note brauchen, greifen Sie lieber zu einem Stück Zartbitterschokolade, etwas hausgemachter Marmelade oder einem frischen Obstsalat als zu Eiscreme oder einem Schokoriegel. Diese kleine Ernährungsumstellung hilft Ihnen, gute Gewohnheiten zu entwickeln, ohne auf kleine Genussmomente zu verzichten.
Sorgen Sie für Abwechslung bei Obst und Gemüse

Einige Obst- und Gemüsesorten bringen Abwechslung auf Ihren Teller. Setzen Sie ruhig Artischocken, Lauch, Spargel, Ananas (zum Beispiel enthalten in unseren Kapseln), Fenchel, Papaya (unser Trinkkonzentrat enthält sie übrigens ebenfalls), schwarzen Rettich und Aubergine auf Ihren Speiseplan! Keines dieser Lebensmittel wirkt für sich allein auf die Silhouette, aber Gemüse und zuckerarmes Obst liefern Ballaststoffe, Wasser und Vitamine bei wenigen Kalorien. Wählen Sie Ihre Lieblingssorten und integrieren Sie sie regelmäßig in Ihre Ernährung.
Ihr Alltagsprogramm für den Unterkörper
Für Ihr persönliches Unterkörper-Programm kombinieren Sie am besten diese Tipps: einen Teller mit viel Gemüse, zuckerarmem Obst und Proteinen, weniger Salz und Zucker, über den Tag verteilt Wasser trinken, zügig zu Fuß gehen und eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Ergänzen Sie das Ganze mit einer Selbstmassage in Knetrolltechnik an den Bereichen, auf die Sie sich konzentrieren möchten.
DER TIPP DES COACHS
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Häufige Fragen
Warum ist es so schwer, am Unterkörper schlanker zu werden?
Frauen lagern von Natur aus mehr Fett an Hüften und Oberschenkeln ein, weil dort mehr Fettzellen sitzen. Auch Wassereinlagerungen können eine Rolle spielen, da sie sich der Schwerkraft folgend vor allem am Unterkörper zeigen. Ständige Diäten machen es nicht besser, weil sie den Jo-Jo-Effekt fördern. Wenn Sie sich wegen Ihrer Gesundheit unsicher sind, fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Wie kann ich meinen Unterkörper formen?
Kombinieren Sie mehrere Gewohnheiten: einen Teller mit viel Gemüse, zuckerarmem Obst und Proteinen, weniger Salz und Zucker, über den Tag verteilt Wasser trinken, zügiges Gehen, eine Sportart, die Ihnen Spaß macht, und Selbstmassage. Wo Sie Fett verlieren, können Sie sich nicht aussuchen: Entscheidend ist die Regelmäßigkeit über mehrere Monate.
Kann ich meinen Po auch ohne Sport formen?
Sport bleibt ein echter Verbündeter. Auch ohne feste Trainingseinheiten können Sie aber jeden Tag zügig zu Fuß gehen: Flottes Gehen beansprucht Beine, Hüften und Po. Achten Sie außerdem auf Ihre Ernährung, schränken Sie Salz und Zucker ein, trinken Sie regelmäßig und gönnen Sie sich Selbstmassagen.
Brauche ich eine Diät, um am Unterkörper schlanker zu werden?
Verzichten Sie besser auf ständige Diäten: Sie bringen den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht und führen zum Jo-Jo-Effekt. Lernen Sie lieber wieder, gesund und ausgewogen zu essen, gut zu kauen und sich auch etwas zu gönnen. Setzen Sie auf Obst, Gemüse und Proteine und behalten Sie Zucker und Salz im Blick.
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