Kennst du das Intervalltraining? Diese Trainingsmethode liegt voll im Trend: Sie bringt Schwung in deine Cardio-Einheiten und passt gut in eine Routine, in der du dich jeden Tag bewegst, zum Beispiel neben einfachen Tipps wie tägliches Gehen. Diese Methode ist einfach und für alle zugänglich, die bereits Cardio machen – also legen wir gleich los! Definition, Zielgruppe und Trainingsbeispiel: Hier findest du das Wichtigste für deinen Start.
Was ist Intervalltraining?
Intervalltraining ist eine Trainingsmethode, bei der kurze Phasen intensiver Belastung und aktive Erholungsphasen abwechselnd wiederholt werden – und zwar im Rahmen von Cardio-Einheiten. Du legst den Rhythmus der Einheit vorab fest und nutzt eine Stoppuhr, um die einzelnen Phasen einzuhalten.
Die Dauer der Belastungsphasen kann von wenigen Sekunden bis zu einigen Minuten variieren – je nach deinem Ziel: ob du abnehmen möchtest, ob es sich um ein reguläres Training handelt oder ob du deine Leistungsfähigkeit steigern willst.
Intervalltraining intensiviert deine Cardio-Einheiten. Diese Trainingsform fordert deine körperliche Leistungsfähigkeit (Muskeln und Herz-Kreislauf-System). Es ist außerdem ideal, um dich so richtig auszupowern und deine Muskeln zu trainieren. Der große Vorteil dieser Methode: Sie hält deine Motivation auch nach dem Training noch hoch, weil du Lust bekommst, dich weiter zu steigern. Konkret bedeutet das: Du tust dir während deiner Intervalleinheit etwas Gutes und kannst diesen Moment danach mit deiner Pflegeroutine verlängern!
Für wen ist Intervalltraining geeignet?

Achtung: Intervalltraining ist nichts für Anfängerinnen. Es ist jedoch ideal für alle, die bereits regelmäßig Cardio-Training machen, das Gefühl haben, nicht mehr voranzukommen, und neue Motivation sowie mehr Abwechslung in ihre Einheiten bringen möchten, zum Beispiel im Rahmen einer Sport- und Beauty-Routine rund um das Thema Cellulite. Am besten integrierst du eine Intervalleinheit pro Woche in deinen Plan und behältst deine regulären Einheiten bei.
Wenn du Herzprobleme hast oder dir bei deiner Gesundheit unsicher bist, hol dir vor dem Start ärztlichen Rat. Diese Trainingsmethode stellt nämlich hohe Anforderungen an unser Herz!
Wie praktiziert man Intervalltraining?
Das Ziel des Intervalltrainings ist es, Phasen maximaler Aktivität für einige Sekunden oder Minuten zu halten und anschließend eine kurze Erholungspause bei niedrigerem Tempo einzulegen. Dabei steigerst du die Intensität von Einheit zu Einheit schrittweise.
Trainingsbeispiel
Auch wenn du bereits sportlich aktiv bist, versuche am Anfang nicht zu viel auf einmal. Plane Einheiten, die deinem Niveau entsprechen und dich aus deiner gewohnten Routine herausbringen, ohne dich zu erschöpfen. Starte immer mit einem gründlichen Aufwärmen von rund zehn Minuten in lockerem Tempo. Zum Schluss lässt du die Einheit ruhig auslaufen und dehnst dich noch sanft.
Wenn du zum Beispiel mit dem Laufen beginnst, kannst du mit einer Einheit aus 10 × 200 m schnellem Laufen starten, jeweils unterbrochen von 40 Sekunden aktiver Erholung (lockeres Joggen oder zügiges Gehen). Steigere die Distanz der intensiven Phasen nach und nach.
Tipp: Diese Trainingsmethode wird hauptsächlich beim Laufen eingesetzt, lässt sich aber auch auf andere Cardio-Sportarten wie Radfahren oder Rudern anwenden.
Nicht vergessen: Ergänzend zu körperlicher Aktivität und einer ausgewogenen Ernährung haben Palper-Rouler-Massagen ihren festen Platz in deiner Routine. Für die Anwendung zu Hause empfehlen wir das Cellublue Anti-Cellulite-Set: Die Massage mit der Schröpfglocke ahmt die Palper-Rouler-Bewegung nach. Das Set ist ganz einfach anzuwenden und hilft dir, deine Haut jeden Tag zu pflegen!
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