Haben Sie genug von geschwollenen Beinen und einem unangenehmen Schweregefühl? Für Ihr tägliches Wohlbefinden ist es ein guter erster Schritt, Ihre Lebensgewohnheiten – einschließlich Ihrer Ernährung – genauer unter die Lupe zu nehmen. Alkohol, Wurstwaren, Weißmehl, Salz, Fertiggerichte und weißer Zucker: Hier finden Sie 6 Lebensmittel, bei denen es sinnvoll sein kann, im Alltag auf die Menge zu achten – sowie einfache Ideen, wie Sie sie ersetzen können.
Woran erkenne ich, dass ich Wassereinlagerungen habe?
Wassereinlagerungen äußern sich in der Regel durch geschwollene Beine, die sich oft gegen Ende des Tages unangenehm anfühlen, durch ein vorübergehendes Schweregefühl und manchmal durch das Auftreten von wässriger Cellulite.
Dieses Phänomen entspricht einer Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe. Verschiedene Faktoren werden häufig damit in Verbindung gebracht: langes Stehen oder Sitzen, Hitze, hormonelle Schwankungen (Menstruation, Schwangerschaft …), bestimmte Medikamente … und natürlich die allgemeine Lebensweise, einschließlich der Ernährung!
Bestimmte salz-, zucker- oder kalorienreiche Lebensmittel sollten im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung eher selten auf dem Teller landen. Entdecken Sie sie jetzt!
Die 6 Lebensmittel, bei denen oft empfohlen wird, sie im Alltag zu begrenzen
Alkohol
Alkohol ist kalorienreich, und in vielen Getränken wie Cocktails oder Likören steckt zudem viel Zucker. Trinken Sie ihn daher nur gelegentlich und in Maßen und greifen Sie möglichst häufig zu Wasser oder alkoholfreien Getränken.
Wurstwaren sind oft fett- und salzreich. Setzen Sie sie daher lieber seltener auf den Speiseplan. Wenn Sie großen Appetit darauf haben, wählen Sie möglichst die salzärmsten Produkte wie Rillettes, Kochschinken oder Cervelatwurst.
Weißmehl
Raffiniertes Mehl liefert nur wenige Ballaststoffe und steckt in zahlreichen industriell hergestellten Produkten. Greifen Sie im Idealfall zu Vollkornmehl, das mehr Ballaststoffe liefert, und beschränken Sie industrielle Zubereitungen mit Weißmehl.
Salz
Feines Speisesalz enthält Natrium. Verwenden Sie es daher möglichst sparsam und würzen Sie stattdessen mit Gewürzen, Kräutern oder Zitronensaft. Wichtig: Auch Meersalz enthält Natriumchlorid und sollte daher ebenso sparsam verwendet werden.
Fertiggerichte
Da die meisten Fertiggerichte sehr salzreich sind, sollten Sie sie im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung lieber seltener auf den Speiseplan setzen. Achten Sie beim Einkauf auf die Nährwertangaben. Sie werden überrascht sein, in wie vielen industriell hergestellten Produkten Salz steckt – etwa in Suppen, Brot, Salaten oder Saucen.
Weißer Zucker
Raffinierter Zucker gehört zu den Zutaten, die Sie im Alltag möglichst sparsam verwenden sollten. Wie beim Mehl können Sie stattdessen Vollzucker oder Honig in Maßen verwenden und industrielle Produkte, die raffinierten Zucker enthalten, seltener konsumieren. Achten Sie auch auf „versteckte“ Zucker in gesüßten Getränken.
Indem Sie diese 6 Produkte in Ihrer Ernährung einschränken, schaffen Sie eine ausgewogenere Ernährungsweise – ein Plus für Ihr tägliches Wohlbefinden. Wenn Sie mehr über wässrige Cellulite erfahren möchten, entdecken Sie unsere Tipps.