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Anti-Cellulite-Ernährung

Lebensmittel, die Sie besser einschränken

Lebensmittel, die Sie besser einschränken
Inhaltsverzeichnis

Mädels, erkennt ihr euch in folgendem Dilemma wieder: Einerseits liebt ihr es, euch mit etwas Leckerem zu verwöhnen, andererseits möchtet ihr euch im Alltag ausgewogener ernähren?

Was wäre, wenn ich euch sagen würde, dass es manchmal schon ausreicht, bestimmte Lebensmittel einzuschränken, um euren Speiseplan ausgewogener zu gestalten? Ja, bereits eine kleine Veränderung in euren Gewohnheiten kann einen Unterschied machen.

Wir schauen uns gemeinsam all die Lebensmittel an, die ihr besser vermeiden solltet – und verraten euch sogar, wodurch ihr sie ersetzen könnt.

Fertiggerichte und verarbeitete Speisen

Seien wir ehrlich: Wer von uns greift nicht manchmal gern zu einem Fertiggericht, das nur kurz in die Mikrowelle muss? Warum ihr solche Produkte besser meiden solltet, liegt jedoch auf der Hand: Sie enthalten oft viel Zucker, Salz und Fett. All das solltet ihr im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung besser einschränken. Wenn ihr unsicher seid, schaut einfach auf die Nährwertangaben eures Gerichts. Kocht stattdessen lieber selbst. Man muss kein Küchenprofi sein, um gesunde und leckere Rezepte zuzubereiten! Hier findet ihr ein paar Ideen.

„Weiße“ Stärkeprodukte (Reis, Pasta, Brot …)

Stärkehaltige Lebensmittel

Diese raffinierten Produkte enthalten weniger Ballaststoffe als ihre Vollkornvarianten und sättigen oft nicht so lange. Dadurch steigt das Risiko, zwischen den Mahlzeiten zu snacken. Ersetzt sie daher lieber durch Vollkornprodukte, die mehr Ballaststoffe enthalten!

Wurstwaren – in Maßen genießen

Wurstwaren sind reich an Fett und Salz. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung solltet ihr ihren Verzehr daher besser einschränken. Wenn ihr Lust darauf habt, greift lieber zu gekochtem Schinken ohne Fettrand.

Kekse und andere süße Snacks

Kuchen

Chips, Schokoriegel, salzige Knabbereien, Industriekuchen … die Liste ist lang. Leider enthalten diese Lebensmittel viel Salz, Zucker und Fett. Am besten hebt ihr sie für besondere Gelegenheiten auf. Bei einem kleinen Hunger zwischendurch sind Obst, Magerquark oder auch dunkle Schokolade die bessere Wahl.

Frittiertes

Wir wissen es alle, Mädels: Frittierte Lebensmittel bringen uns nichts Gutes. Donuts, Nuggets oder Pommes – lieber weglassen. Diese Speisen werden in Öl gegart und nehmen dabei viel Fett auf. Außerdem sind sie oft schwer verdaulich und sorgen dafür, dass ihr euch über Stunden träge fühlt. Greift stattdessen lieber zu gegrillten oder gedämpften Speisen.

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Softdrinks und zuckerhaltige Getränke – besser einschränken

Limonaden

Daran denkt man selten, aber diese Getränke sind sehr süß und oft in wenigen Sekunden getrunken. Werft ihr einen genaueren Blick auf die Nährwertangaben, stellt ihr schnell fest, dass sie oft regelrecht mit Zucker vollgepackt sind. Schränkt ihren Konsum daher besser ein und entscheidet euch stattdessen für Wasser mit frischen Früchten oder einen selbst gemachten Fruchtsaft.

Butter

Ihr müsst Butter nicht komplett verbannen, solltet ihren Konsum aber im Blick behalten. Sie besteht aus gesättigten Fettsäuren, die ihr nur in Maßen verzehren solltet. Olivenöl ist eine gute Alternative zum Kochen. Für euer Frühstücksbrot könnt ihr stattdessen zu Erdnussbutter oder Mandelmus greifen.

Frühstücks-Granola

Granola

Klar, Granola wirkt immer super gesund … Leider enthalten industriell hergestellte Mischungen oft jede Menge ungünstige Zucker und Kalorien. Wenn überhaupt, streut nur ab und zu eine kleine Menge über euren Joghurt. Setzt stattdessen lieber auf eine hausgemachte Variante, die deutlich weniger Zucker und Fett enthält.

Die trügerische Salatschüssel

Ach ja, gemischte Salate … Man hat immer das Gefühl, die richtige Wahl zu treffen. Und doch kann ein Salat mit Croutons, Avocado, Dressing oder Käse schnell zur Kalorien- und Fettbombe werden. Achtet daher genau auf die Zutaten und entscheidet euch für die ausgewogensten Optionen.

Rotes Fleisch

Rotes Fleisch

Keine gute Nachricht für alle, die Fleisch lieben … Rotes Fleisch solltet ihr nur in Maßen essen. Sorgt für Abwechslung mit mageren Fleischsorten wie Pute, Hähnchen oder Schinken, aber auch mit Fisch, Eiern oder Hülsenfrüchten wie Linsen, Kichererbsen und roten Bohnen.

Alkohol

Natürlich genießt man gern mal ein gutes Glas Wein oder einen kleinen Cocktail zum Aperitif. Behaltet aber im Hinterkopf, dass Alkohol oft viel Zucker enthält und nur in Maßen konsumiert werden sollte. Setzt im Alltag deshalb vor allem auf Wasser. Für den Aperitif eignen sich auch selbst aromatisiertes Sprudelwasser mit ein paar Zitrusscheiben und Minzblättern oder alkoholfreie Cocktails ohne zugesetzten Zucker.

Raclette, Tartiflette, Fondue & Co.

Käse

Ja, Mädels, ich weiß – das ist hart. Aber diese Gerichte sind wahre Konzentrate aus Salz und Fett. Ab und zu sind sie natürlich kein Problem, doch sie sollten besser nicht zur Gewohnheit werden.

Wenn ihr diese Lebensmittel einschränkt, gestaltet ihr euren Speiseplan ausgewogener. Setzt im Alltag auf Gemüse zu jeder Mahlzeit, Obst, Vollkornprodukte, abwechslungsreiche Eiweißquellen wie Fisch, Eier, Hülsenfrüchte und mageres Fleisch sowie auf Wasser als wichtigstes Getränk. Wenn ihr selbst kocht, könnt ihr Salz, Zucker und Fett besser dosieren, ohne auf Genuss zu verzichten. Achtet außerdem auf regelmäßige Bewegung und denkt an Palper-Rouler-Massagen. Damit ihr sie ganz einfach durchführen könnt, greift zu euren CelluBlue-Schröpfglocken.

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