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Wachstumsstreifen in der Pubertät: Ursachen & Lösungen?

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Die Pubertät ist eine entscheidende Phase der Entwicklung – sowohl psychisch als auch körperlich. Doch Wachstum und die hormonellen Umstellungen während der Pubertät bringen manchmal auch einige Unannehmlichkeiten mit sich. Rote Dehnungsstreifen gehören dazu.

Was sind Dehnungsstreifen?

Dehnungsstreifen sind nichts anderes als feine Mikrorisse in der Dermis. Sie fühlen sich weich an, sind beim Auftreten oft gefärbt und verblassen mit der Zeit. Ursache ist eine zu abrupte Dehnung der Haut. Wenn sie plötzlich und intensiv elastisch sein muss, gibt sie an manchen Stellen nach.

Es entstehen rote oder violette, Streifen an bestimmten Körperstellen:

Warum können Dehnungsstreifen in der Pubertät auftreten?

Die Pubertät ist eine Umbruchphase für den menschlichen Körper. Tatsächlich bringt sie intensive körperliche Veränderungen mit sich, die manchmal unangenehme – aber nicht unüberwindbare! – Erscheinungen verursachen, etwa stärkere Körperbehaarung, ausgeprägte Akne oder auch das Auftreten von roten Dehnungsstreifen. Davon können sowohl Mädchen als auch Jungen betroffen sein, und sie entstehen nicht nur bei einer Gewichtszunahme.

  • Wachstumsstreifen sind tatsächlich eine recht häufige Folge von schnellen Wachstumsschüben der Knochen. Die Haut kann mit der Entwicklung des Skeletts nicht Schritt halten. Dabei entstehen Risse in den Kollagenfasern. Das Ergebnis: Rote Dehnungsstreifen erscheinen an bestimmten Körperstellen von Jugendlichen, was sehr belastend sein kann.
  • Auch bei Mädchen können rote Dehnungsstreifen an Hüften, Brust und Oberschenkeln auftreten, ausgelöst durch eine Veränderung der Körperform, die wiederum durch die hormonelle Umstellung mit dem Einsetzen der Menstruation verursacht wird.
  • Während der Pubertät gerät auch die Produktion von Cortisol, einem Hormon aus den Nebennieren – auch als Stresshormon bekannt –, aus dem Gleichgewicht. Ein zu hoher Cortisolspiegel im Blut kann sich auf die Haut auswirken. Die elastischen und regenerativen Eigenschaften der Haut werden geschwächt. Das kann bereits ausreichen, um auf der Haut von Jugendlichen rote Dehnungsstreifen entstehen zu lassen.

Was kann man tun, um rote Dehnungsstreifen in der Pubertät zu mildern?

Also: Sind Dehnungsstreifen unauslöschliche Spuren der Jugend? Geben wir ihnen doch erst einmal einen humorvollen Spitznamen – Tigerstreifen oder kleine Kampfspuren –, um das Ganze zu entdramatisieren! Dehnungsstreifen bei Teenagern sind ein weit verbreitetes Phänomen. Um sie besser anzunehmen und nicht mehr als Schicksal zu erleben, gibt es mehrere Möglichkeiten, sie zu mildern.

Im Institut:

Es wurden zahlreiche Techniken entwickelt, um die rote Färbung und das „rissige“ Erscheinungsbild von Dehnungsstreifen zu verringern:

Diese Techniken zur Reduzierung von Cellulite sind allerdings oft kostspielig.

Zu Hause:

Die erste und beste Möglichkeit, dem Auftreten roter Dehnungsstreifen in der Pubertät vorzubeugen oder ihr Erscheinungsbild zu verbessern, ist nach wie vor, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, damit sie wieder elastischer wird und sich besser regenerieren kann.

Die regelmäßige Massage von Dehnungsstreifen oder anfälligen Zonen kann mit hochwertigen Pflanzenölen erfolgen (Avocado, Jojoba, Rizinus, Süßmandel, Sesam …). 

Sie können sich auch für unsere spezielle Cellublue-Routine gegen Dehnungsstreifen entscheiden. Diese tägliche Routine kann sich nach einigen Wochen in einen wohltuenden Moment verwandeln, in dem Jugendliche ihren Körper wieder mehr annehmen. Und angesichts der positiven Ergebnisse regelmäßiger Massagen bei Dehnungsstreifen dürfte er/sie sich in seiner/ihrer Haut deutlich wohler fühlen – auch mit Streifen!

👉95 % der Frauen, die dieses Dehnungsstreifen-Pack verwendet haben, stellten eine sichtbare Milderung von Dehnungsstreifen fest (neuere und ältere)

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