Um unseren Armen etwas Gutes zu tun, gibt es kein Geheimrezept: Muskeln aufbauen ist das A und O! Damit ihr eure Arme trainieren und mehr über Cellulite an den Armen erfahren könnt, haben wir die folgenden 6 Übungen für euch zusammengestellt. Viel Spaß beim Training!
Tipp: Für einige Übungen benötigt ihr Gewichte. Falls ihr keine zur Hand habt, könnt ihr sie einfach durch gefüllte Wasserflaschen ersetzen.
Der Unterarmstütz – ein Klassiker für das Armtraining

Diese Übung, die die gesamte hintere Muskelkette (Oberschenkel, Gesäß, Waden) beansprucht, stärkt auch die Arme, wenn man sich auf die Hände stützt. Denkt daran, die Bauchmuskeln anzuspannen, ohne den Rücken zu hohlkreuzen, und haltet die Position so lange wie möglich.
Wandliegestütze
Für Liegestütze an der Wand braucht ihr nur … eine Wand! Legt eure Hände mit ausgestreckten Armen auf Schulterhöhe an die Wand und stellt die Füße hüftbreit auseinander. Beugt die Unterarme, um den Körper zur Wand zu führen, und drückt euch dann wieder in die Ausgangsposition zurück. Wenn euch das zu leicht erscheint, platziert die Arme einfach etwas tiefer!
Bizepscurls – simpel und praktisch, um die Arme zu trainieren

Setzt euch hin, nehmt die Gewichte in die Hände und streckt die Arme mit den Handflächen nach oben vor euch aus. Beugt die Ellbogen, um die Hände zur Stirn zu führen. Wenn die Arme ausgestreckt sind, versucht, einige Sekunden zu halten, ohne sie zu beugen, bevor ihr sie wieder heranführt. Haltet den Rücken gerade und entspannt die Schultern!
Seitliche Armheben
Stellt euch aufrecht hin, die Arme seitlich am Körper, je ein Gewicht in jeder Hand. Hebt die Arme seitlich bis auf Schulterhöhe an, wenn möglich. Senkt sie langsam wieder ab und wiederholt die Bewegung.
Trizepsstreckungen
Stellt euch aufrecht hin, nehmt ein Gewicht in die rechte Hand und streckt den Arm senkrecht nach oben. Fixiert den Ellbogen und beugt und streckt den Unterarm abwechselnd. Die Hand sollte hinter dem Kopf entlanggeführt werden, ohne den Nacken zu beugen. Wiederholt die Übung anschließend mit dem anderen Arm.
Dips – die letzte unserer Übungen für die Arme

Um die Rückseite der Arme zu trainieren, sind Dips eine gute Wahl. Für diese vielseitige Übung setzt ihr euch mit dem Rücken zu einem Stuhl oder einer anderen stabilen Unterlage, stützt euch mit beiden Händen am Rand ab, beugt die Beine und hebt das Gesäß leicht an. Beugt die Ellbogen, um den Körper abzusenken, und drückt euch dann wieder nach oben. Arbeitet mit den Armen, nicht mit den Beinen! Mehr zum Thema erfahrt ihr in unserem Artikel über Cellulite an den Armen.
Wenn ihr diese Übungen für eure Arme regelmäßig macht, lest auch unseren Artikel über Cellulite an den Armen! Und um eure Haut zu pflegen, solltet ihr außerdem auf eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Palper-Rouler-Massagen setzen.
Nutzt eure Cellublue-Schröpfglocken, um diese Massagen durchzuführen und sie ganz einfach in eure Routine einzubauen.
Häufige Fragen
Wie kann ich meine Arme pflegen, wenn ich dort Cellulite habe?
Trainiert eure Arme regelmäßig mit einfachen Übungen, die ihr zu Hause machen könnt: Unterarmstütz, Wandliegestütze, Bizepscurls, seitliches Armheben, Trizepsstreckungen und Dips. Jede Haut ist anders – wichtig ist, eine Routine zu finden, die ihr langfristig beibehalten könnt.
Kann man diese Armübungen auch ohne Geräte machen?
Ja, die meisten davon. Der Unterarmstütz kommt ganz ohne Hilfsmittel aus, die Liegestütze macht ihr an der Wand und die Dips mit einem Stuhl oder einer anderen stabilen Unterlage. Für Bizepscurls, seitliches Armheben und Trizepsstreckungen könnt ihr die Gewichte durch gefüllte Wasserflaschen ersetzen.
Was tun, wenn eine Armübung Schmerzen verursacht?
Brecht die Übung ab. Achtet außerdem auf die richtige Haltung: gerader Rücken, entspannte Schultern und ein Nacken, der nicht abknickt. Wenn die Schmerzen anhalten oder ihr Fragen zu eurer Gesundheit habt, holt euch den Rat einer Ärztin, eines Arztes oder einer anderen medizinischen Fachkraft.
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Nützliche Kategorien: Cellulite an den Armen, Anti-Cellulite-Übungen.

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