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Anti-Cellulite-Ernährung: 11 Gewohnheiten, die Sie übernehmen sollten

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régime anti-cellulite

In unserer heutigen, stark vom Äußeren geprägten Gesellschaft ist Cellulite nach wie vor ein großes Thema. Entgegen vieler Vorurteile betrifft dieses unerwünschte, unebene Hautbild fast 90 % aller Frauen. Genetisch mit dem weiblichen Hormonstatus verbunden, zeigt sich Cellulite vor allem an den Beinen, Oberschenkeln, am Po und an den Hüften. Auch wenn nicht alle gleich betroffen sind, lässt sich die „Orangenhaut“ auf verschiedene Weise wirksam angehen. Hier sind 11 Tipps, um diesen unerwünschten Mitbewohner mit einer einfachen und schnellen Anti-Cellulite-Ernährung zu reduzieren!

1 – Den Körper entwässern und entlasten

Dellen zeigen sich als Fettansammlungen unter der Epidermis. In der Ernährungslehre gehört die Drainage zu diesem Reinigungsprozess des Körpers, bei dem belastende Stoffe wie zum Beispiel Toxine gefiltert und ausgeschieden werden. Den Körper zu entwässern ist wichtig, um die Ausscheidung dieser Fettpolster zu fördern und eine glattere, straffere Haut zu unterstützen. Dafür eignen sich einige Zutaten besonders gut als Teil Ihrer Anti-Cellulite-Ernährung:

  • Grüner Tee : Man kann es nicht oft genug sagen: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist essenziell, um Toxine zu reduzieren. Dieses Getränk ist ideal, um der Fettbildung entgegenzuwirken, da es mit seinen Antioxidantien den Stoffwechsel anregt und zudem bei Wassereinlagerungen unterstützen kann.
  • Zwiebeln : Kaum zu glauben, aber das Lebensmittel, das uns schlechten Atem beschert, ist auch ein echter König der Entwässerung! Seine reinigenden Eigenschaften machen es zu einem idealen Begleiter am Tisch, um die Verdauung zu unterstützen, Zucker zu begrenzen und den Körper bei der Ausleitung von Fetten zu begleiten.
  • Zitrusfrüchte : Genau wie grünes Gemüse sind diese säuerlichen Früchte wertvoll für einen ausgeglichenen Körper. Vitamin C ist ein wichtiger Verbündeter im Anti-Cellulite-Konzept. Es unterstützt die Kollagenbildung und fördert damit die Elastizität der Haut! Um den Organismus in Schwung zu bringen, sind Zitrone und Orange besonders interessant.

2 – Die Durchblutung verbessern

Die Durchblutung der Blutgefäße ist ein wesentlicher Bestandteil für das gute Funktionieren des Körpers sowie für den Abtransport von Abfallstoffen und Toxinen. Eine schwache Durchblutung kann zu schweren Beinen, Schwellungen und wässriger Cellulite führen. Bestimmte Lebensmittel werden empfohlen, um die Durchblutung im Körper zu unterstützen und die Fetteinlagerung im Gewebe zu begrenzen:

  • Avocado : Reich an Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E trägt die Avocado zu einer guten Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und zu einer besseren Durchblutung bei! Unter den Lebensmitteln gegen Cellulite ist sie besonders beliebt.
  • Ingwer : Mit seinem unverwechselbaren Geschmack lässt sich Ingwer vielseitig in Saucen und Gerichten einsetzen – mit überzeugendem Ergebnis! Seine verdauungsfördernden Eigenschaften und seine Rolle für eine gute Durchblutung machen ihn zu einem wertvollen Begleiter. Dieses Anti-Cellulite-Lebensmittel enthält nämlich Chrom, Magnesium und Zink, die zu einer besseren Durchblutung beitragen.
  • Dunkle Schokolade : Sie kann dank Flavonoiden, also Antioxidantien aus Pflanzen, die Durchblutung unterstützen. Natürlich in Maßen genießen (zum Beispiel 2 Stückchen pro Tag)!

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3 – Den Lymphfluss anregen

Die Lymphe ist die Schwester des Blutes. Sie enthält die weißen Blutkörperchen und zirkuliert im ganzen Körper – außer im Gehirn. Ein schlechter Lymphfluss führt zu Flüssigkeitseinlagerungen und kann wässrige Cellulite begünstigen:

  • Wasser und Bewegung : In Kombination mit körperlicher Aktivität zur besseren Sauerstoffversorgung der Muskeln ist Wasser unverzichtbar, um Einlagerungen vorzubeugen. Empfohlen werden mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag, um eine Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe zu vermeiden.
  • Beeren : Reich an Flavonoiden helfen diese Früchte, das Risiko von Verengungen in Blut- und Lymphbahnen zu verringern.
  • Dunkle Weintrauben : Ihre Konzentration an Polyphenolen, wertvollen Antioxidantien und Spurenelementen macht sie zu einer tonisierenden Frucht, wenn es um die Unterstützung des Flüssigkeitsflusses im Körper geht. Ideal, um Cellulite gezielt entgegenzuwirken!

4 – Die Kollagenproduktion anregen

Kollagen ist das wichtigste Faserprotein, das die Haut stärkt und geschmeidig hält. Ein Ungleichgewicht oder Rückgang kann das Erscheinungsbild von Cellulite begünstigen. Kollagen unterstützt die Festigkeit und Elastizität der Haut. Bestimmte Lebensmittel liefern hierfür interessante Nährstoffe:

  • Lachs : Dieses Lebensmittel ist reich an guten Fetten und liefert Zink, natürliche Fettsäuren wie Omega 3 sowie Proteine, die die Kollagenproduktion unterstützen.
  • Eier : Ein nährstoffreiches Lebensmittel, das in einer Anti-Cellulite-Ernährung seinen Platz hat. Eier unterstützen den Aufbau des Bindegewebes dank ihrer zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffe.
  • Spinat : Dieses grüne Gemüse ist reich an Eisen sowie an Vitamin A, C und E und eignet sich hervorragend zur Pflege der Haut. Es hilft, Kollagenfasern zu schützen und die Elastizität der Haut zu unterstützen.

5 – Die richtigen Fette wählen

Aus Reflex meiden wir oft fettreiche Lebensmittel. Doch einige davon enthalten gute Fette, also ungesättigte Fettsäuren, die für das gute Funktionieren des Körpers, den Schutz der Haut und einen ausgewogenen Lebensstil wichtig sind. Hier sind 3 Beispiele für gute Fette:

  • Olivenöl : Als Begleiter und zum Würzen liefert Olivenöl hochwertige Lipide und ausgewogene Omega-3-Fettsäuren.
  • Mandeln : Mandeln kann man ohne schlechtes Gewissen genießen, denn sie sind reich an Calcium, Omega 3, Magnesium, Antioxidantien, Proteinen und Polyphenolen. Was will man mehr?
  • Lachs : Sein außergewöhnlicher Gehalt an Omega 3 und Proteinen macht ihn zu einem Must-have für eine ausgewogene Ernährung und zur Unterstützung der Zellen. Ab und zu kann er durch Makrele oder Sardine ersetzt werden.

le saumon un aliment sain qui entretient les cellules

6 – Die Muskeln mit Proteinen unterstützen

Proteine können eine echte Stärke in einer Anti-Cellulite-Ernährung sein. Ihre Aufgabe in der Ernährung besteht darin, den Körper und die Muskulatur zu unterstützen, damit die Haut glatter und straffer wirkt. Hier sind 3 proteinreiche Lebensmittel:

  • Weißes Fleisch : Huhn ist wegen seines ausgewogenen Proteingehalts besonders beliebt. Es ist ideal, um die Muskeln zu versorgen und so das Erscheinungsbild von Orangenhaut zu mildern. Dieses Lebensmittel ist der Star unter den hellen Fleischsorten!
  • Frischkäse : Sein cremiger Genuss lässt uns oft schwach werden. Wählt man eine fettarme Variante, kann er beim Muskelaufbau unterstützen und so im Rahmen einer Anti-Cellulite-Ernährung interessant sein.
  • Nüsse : Als Snack gibt es kaum etwas Besseres als Schalenfrüchte, die reich an wertvollen Proteinen und Ballaststoffen sind. Natürlich in Maßen genießen!

7 – So essen, dass Fettreserven gezielt angegangen werden

Fett sammelt sich an und wirkt im Körper wie ein Pfropfen. Dadurch bilden sich unter der Epidermis die typischen Dellen. Fettbewusst ausgewählte Lebensmittel werden dann zu echten Geheimwaffen, um den Körper zu entlasten! Hier sind 3 besonders interessante Beispiele:

  • Aubergine : Unter den Lebensmitteln gegen Cellulite gilt die Aubergine als echter Favorit. Dieses ballaststoffreiche Gemüse wirkt beim Garen wie ein Schwamm – ein Hinweis darauf, dass es auch im Magen Fette binden kann!
  • Apfel : Man muss es kaum noch sagen: Der Apfel ist trotz seiner kleinen Größe eine Pektinquelle und ideal, um die Verdauung zu regulieren. Schnell gegessen, sättigt er gut und passt perfekt in einen ausgewogenen Alltag!
  • Zimt : Dieses Gewürz hilft, den Blutzuckerspiegel besser im Gleichgewicht zu halten und starke Zuckerspitzen sowie die Einlagerung von Fett zu vermeiden. Zimt regt den Organismus an und unterstützt so einen aktiven Stoffwechsel.

8 – Pflanzen bevorzugen

Die wohltuenden und aktiven Eigenschaften von Pflanzen für den Körper sind längst bekannt. Einige Pflanzen scheinen geradezu wie geschaffen dafür, Cellulite gezielt zu begleiten. Die Natur bietet eine große Vielfalt. Hier sind 3 Pflanzen, die Sie in Betracht ziehen können:

  • Löwenzahn : Diese bekannte Pflanze wird vollständig wegen ihrer Eigenschaften gegen Toxine, Wassereinlagerungen und zur Unterstützung der Ausscheidung genutzt. Besonders interessant im Rahmen einer Ernährung bei wässriger Cellulite.
  • Mädesüß : Diese Pflanze mit entlastenden Eigenschaften ist ein natürliches Diuretikum. Sie hilft, Blähungen zu begrenzen und die venöse Zirkulation zu unterstützen.
  • Guarana : Dieser exotische Stimulus aus dem Amazonas, reich an Koffein, ist ideal, um den Fettstoffwechsel zu unterstützen und Energie bereitzustellen. Er hilft dem Körper, Toxine und unerwünschte Fette auszuscheiden und wirkt so den Dellen entgegen.

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9 – Ständig ausreichend trinken

Eine Anti-Cellulite-Ernährung geht mit einer guten Wasserversorgung einher. Sowohl für die Haut als auch für den Organismus ist Wasser wichtig, um Fette auszuscheiden und Cellulite gezielt entgegenzuwirken. Der Körper besteht zu 70 % aus Wasser. Ein Mangel kann zu Wassereinlagerungen führen und damit das Erscheinungsbild von Cellulite begünstigen. Auch wenn Sie nicht unbedingt das Bedürfnis verspüren, mehr zu trinken, ist es ein hervorragender Ansatz, Wasser in Ihrer Ernährung mehr Raum zu geben, um belastende Toxine zu reduzieren. Für den Genuss ist Tee eine sehr gute Alternative – besonders in Kombination mit Pflanzen mit entwässernden Eigenschaften.

10 – Den Salzkonsum reduzieren

Salz ist ein ernstzunehmender Gegenspieler in einer Anti-Cellulite-Ernährung. Ein zu hoher Konsum ergibt sich oft aus unseren Gewohnheiten, sobald das Essen serviert ist. Eine Prise Salz beim Kochen schadet nicht, aber kräftig aus dem Salzstreuer nachzuwürzen sollte vermieden werden!

Salz begünstigt Wassereinlagerungen, indem es das Blut- und Lymphsystem aus dem Gleichgewicht bringen kann. Dadurch werden die Gefäße belastet und die bekannte Orangenhaut kann sichtbarer werden. Langfristig kann zu viel Salz problematisch sein und die Arterien belasten. Um einen übermäßigen Salzkonsum zu vermeiden, sollten Sie Gewürze, Kräuter und Meersalz dem klassischen Tafelsalz vorziehen. Und vor allem: Kochen Sie möglichst selbst, statt zu verarbeiteten und industriell hergestellten Lebensmitteln zu greifen!

11 – Zucker meiden und raffinierte Kohlenhydrate einschränken

Kommen wir zum Kern des Ernährungsproblems unserer Zeit: Zucker (Fruktose) und raffinierte Kohlenhydrate. Immer mehr Ernährungsfachleute weisen auf diese beiden Faktoren hin, wenn es um Fettansammlungen geht. Kuchen, Softdrinks, Schokoaufstriche, industrielle Tomatensaucen, Brioche usw. – Zucker ist der größte Gegner einer Anti-Cellulite-Ernährung. Ein Zuviel im Körper fördert die Speicherung und damit das Auftreten von Fettgewebe. Ein kleines Genussmoment wie ein Schoko-Gebäck einmal pro Woche ist natürlich nicht entscheidend. Täglich eine ganze Packung industrieller Kekse zu essen, wird Ihrem Körper jedoch nicht guttun! Zucker sollte als gelegentliche Leckerei betrachtet werden – nicht als alltägliches Grundnahrungsmittel.

Raffinierte Kohlenhydrate sind ebenfalls fest in unserem Alltag verankert: Weiße Pasta und Weißbrot sind klassische Beispiele. Sie erhöhen den Blutzuckerspiegel. Viele davon liefern leere Kalorien, also Energie ohne die Nährstoffe, die der Körper wirklich braucht. Empfehlenswert sind daher ballaststoffreiche Gemüsesorten sowie vollwertige Lebensmittel wie Hafer, Quinoa oder Rote Bete, um den Kohlenhydratbedarf ganz einfach zu decken.

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