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Leinsamen zum Abnehmen und gegen Cellulite!

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Manchmal brauchen wir alle eine kleine Unterstützung – besonders wenn es darum geht, Cellulite zu bekämpfen! Entdecke heute den Leinsamen-Aufguss, ein nährstoffreiches Getränk, das gegen Dellen vorgeht, den Körper entgiftet und beim Abnehmen hilft. Natürlich alles im Rahmen eines gesunden Lebensstils!

Die Vorteile von Leinsamen für den Körper

Bevor wir uns den schlankheitsfördernden und anti-cellulite-Eigenschaften des Leinsamens widmen, werfen wir zunächst einen Blick auf seine allgemeinen Vorteile für den Organismus. Denn dieses kleine braune Samenkorn hat einiges zu bieten!

  • Verbündeter bei träger Verdauung: Sein hoher Gehalt an Ballaststoffen (27,3 g pro 100 g) macht ihn zu einem wertvollen Helfer gegen Verstopfung. Da er die Darmschleimhaut kaum reizt, ist er besonders gut verträglich.
  • Pflanzliches Protein: Leinsamen ist eine interessante Proteinquelle und daher bei Vegetariern und Veganern sehr beliebt – aber auch bei all jenen, die weniger Fleisch zugunsten von pflanzlichen Proteinen konsumieren möchten.
  • Glutenfrei: Leinsamen enthält kein Gluten und wird daher von Menschen mit Glutenallergie oder -unverträglichkeit problemlos vertragen.
  • Schutz des Herz-Kreislauf-Systems: Eine der großen Stärken des Leinsamens ist zweifellos sein Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren – gesunde Fette, die Venen und Arterien schützen.
  • Schützende Antioxidantien: Er enthält Lignane, Antioxidantien, die besonders gut für die Haut sind – sie beugen Hauttrockenheit vor und verlangsamen die Hautalterung.
  • Phytoöstrogen: Dieselben Lignane wirken wie ein natürliches Östrogen, sodass Leinsamen eine positive Wirkung auf unangenehme Symptome der Menopause zeigt – Hitzewallungen ade! Darüber hinaus soll er auch vorbeugend gegen frauenspezifische Krebserkrankungen wirken (insbesondere Brustkrebs).
  • Gegen Anämie: Der Eisengehalt des Leinsamens macht ihn zu einem wertvollen Begleiter für Frauen mit Eisenmangel – also für die meisten von uns (danke, Periode!).

Die Vorteile von Leinsamen beim Abnehmen und gegen Cellulite

infusion au lien bienfaitsLeinsamen ist, genau wie Apfelessig oder Brennnessel, einer deiner besten Verbündeten gegen Cellulite! Er hilft dabei, Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen und überschüssige Toxine im Gewebe zu bekämpfen. Außerdem pflegt er deine Haut auf natürliche Weise. Reich an essenziellen Fettsäuren, fördert er die Durchblutung und unterstützt die Verdauung. Dank all seiner Nährstoffe wird dein Gewebe entwässert, entgiftet und gegen die Entzündungen behandelt, die Cellulite begünstigen!

Magnesium, Zink, Eisen, Kalium, Omega-3 und Omega-6… Leinsamen macht einfach alles richtig! Kalorienarm stillt der Leinsamen-Aufguss den Hunger, beugt Snacken vor und kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an. Neben seiner Wirkung gegen Cellulite wird Leinsamen auch für seine Eigenschaften gegen Diabetes, Bluthochdruck und vorzeitige Zellalterung geschätzt. Vereint all diese Vorteile dieses einzigartigen Zutats in einem köstlichen Aufguss , der ganz einfach zuzubereiten ist!

Wie bereitet man einen Leinsamen-Aufguss zu?

infusion au linGanz einfach! Du brauchst einen Liter kochendes Wasser und 3 Esslöffel Leinsamen, also etwa 45 g. Leinsamen findest du auf manchen Märkten oder in Bio- und Naturkostläden. Gib die Leinsamen in das kochende Wasser und lass die Mischung über Nacht ziehen. Am nächsten Tag kannst du diesen eher dickflüssigen Leinsamen-Aufguss trinken – jeweils 200–250 ml, 4-mal täglich, eine halbe Stunde vor jeder Mahlzeit oder Zwischenmahlzeit.

Am besten führst du eine Kur von etwa zehn Tagen durch und machst dann eine Pause von ebenfalls 10 Tagen. Vergiss außerdem nicht, deine Ernährung anzupassen (frische Produkte, ausreichend Proteine, Kräutertees usw.) und deine körperliche Aktivität abwechslungsreich zu gestalten!

Weitere Zubereitungsarten mit Leinsamen

Neben dem Leinsamen-Tee kannst du das kleine Samenkorn (braun oder golden – ganz egal!) auch auf andere Arten verwenden:

  • Als Pulver: Du kannst deine Leinsamen problemlos mahlen und das Pulver nach Belieben in Rezepte einarbeiten – in Brot- oder Pfannkuchenteig, als Würze für verschiedene Gerichte, als Bindemittel für eine Sauce oder als Zugabe ins Porridge…
  • Als Öl: Leinöl ist im Handel erhältlich. Achte auf ein Bio-Öl aus erster Kaltpressung. Erhitze es jedoch nicht und verwende es lieber als Salatdressing. Kühl aufbewahren und innerhalb von 3 Monaten nach dem Öffnen verbrauchen. Das Öl eignet sich auch hervorragend als Pflege für Haut und Haare. Es reguliert die Talgproduktion bei fettiger Haut, nährt trockene Haut und trockenes Haar und kann sogar bei Dehnungsstreifen hilfreich sein!
  • Als Umschlag: Bei Hautentzündungen 50 g zerdrückte oder gemahlene Leinsamen 10 bis 15 Minuten in kochendem Wasser ziehen lassen und die Mischung dann als warmen, feuchten Umschlag auf die betroffene Stelle auftragen.
  • Gekeimt : Du kannst deine Leinsamen auch keimen lassen und sie dann als vollwertigen Bestandteil in deine Salate einarbeiten!
  • Geröstet : Du kannst deine Leinsamen auch rösten und sie leicht (ja, wirklich nur leicht!) salzen. So werden sie zu einem gesunden und leckeren kleinen Snack, der den Hunger stillt!

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