Wer sagt, dass Zumba schon wieder out ist? Vier Millionen Franzosen tanzen in Clubs, und mehr als die Hälfte hat sich für Zumba entschieden. Weltweit schwingen jede Woche fünfzehn Millionen Menschen im Rhythmus lateinamerikanischer Klänge die Hüften. Zumba punktet nicht nur mit seinem Spaßfaktor, sondern ist auch ein abwechslungsreiches Fitnesstraining für alle, die etwas gegen Cellulite tun möchten. Ein genauerer Blick auf dieses feurige Tanztraining!
Was ist Zumba?
Zumba ist ein umfassendes Körpertrainingsprogramm. Es vereint auf clevere Weise Muskelkräftigung, Cardio und Fitness und beansprucht dabei alle Muskelgruppen des Körpers. Darüber hinaus fördert es Gleichgewicht, Beweglichkeit und Koordination. Und schließlich ist es spaßig und spielerisch – denn es wird in der Gruppe, in ausgelassener Stimmung, zu lateinamerikanischen Rhythmen (Merengue, Salsa, Bachata …) oder internationalen Beats (Hip-Hop, Kizomba, Reggaeton …) getanzt.
Warum soll Zumba gegen Cellulite wirksam sein?
Zumba sammelt gleich aus mehreren Gründen Pluspunkte im Kampf gegen Cellulite.
1- Sport treiben … ohne es zu merken
Mitreißende Musik, der Gruppeneffekt, das Lächeln und die Motivation des Coaches, Club-Atmosphäre: Zumba-Kurse machen süchtig! Die Teilnehmerinnen sind sich einig: Nach dem Kurs sind sie zwar müde, aber überglücklich! Sie erleben Zumba nicht als Sport, sondern eher als Spiel, als schönen Moment mit Freundinnen, als Ventil, als Wohlfühlblase. Dabei ist Zumba ein intensiver Sport: Eine Stunde soll zwischen 500 und 800 Kalorien verbrauchen. Und die Stellen, an denen sich Dellen oft zeigen, also Po, Hüften und Oberschenkel, werden dabei ordentlich gefordert!
2- Muskeln aufbauen
Warum hat Zumba seinen Platz in einer Routine gegen das Erscheinungsbild von Cellulite? Weil Muskeln für ihre optimale Funktion Energie benötigen, und zwar umso mehr, je intensiver die Bewegung ist. Zumba beansprucht alle Muskelgruppen – insbesondere Bauch, Gesäß und Beine –, und der Körper ist gefordert, den Energiebedarf der intensiven Tanzbewegungen zu decken. Die Orangenhaut zeigt sich gern an Bauch, Po und Oberschenkeln, und genau diese Körperpartien werden bei jeder Einheit mitbeansprucht.
3- Anti-Stress-Effekt
Zumba als Stimmungsaufheller? Absolut! Aber was hat schlechte Laune mit Cellulite zu tun? Ein Hormon namens Cortisol – auch bekannt als „Stresshormon“. Cortisol ist für den menschlichen Körper unverzichtbar, da es den Blutzuckerspiegel reguliert und so die Muskeln und das Gehirn den ganzen Tag über mit Energie versorgt. Eine Aktivität wie Zumba – körperlich, spielerisch und sozial – bietet einen geselligen Moment, der für seine ausgelassene Partystimmung geschätzt wird.
Wo und wie kann man Zumba machen?
Die meisten Fitnessstudios bieten heute Zumba-Kurse an, die für alle offen sind. Bei der Wahl solltest du nicht nur auf den Kursplan achten, sondern auch auf die Qualifikation der Trainerin (es gibt eine offizielle Zertifizierung!). Ein Zumba-Kurs dauert etwa eine Stunde. Er beginnt mit einer Dehnungsphase, um den Körper aufzuwärmen. Dann zieht das Tempo an, und dein Körper bleibt über längere Zeit in Bewegung. Wie oft solltest du trainieren? Zwei bis drei Einheiten pro Woche sind ein guter Richtwert, um regelmäßig dranzubleiben und deiner Haut im Alltag etwas Gutes zu tun! Und wenn du lieber zu Hause bleibst oder kein Fitnessstudio in deiner Nähe Zumba anbietet? Kein Problem, das geht auch in den eigenen vier Wänden!
Zumba zu Hause
Für den Einstieg brauchst du kein Fitnessstudio: Mit Tutorials und Videos im Netz kannst du ganz einfach zu Hause Zumba tanzen, im Takt lateinamerikanischer Rhythmen. Schaff dir im Wohnzimmer etwas Platz, zieh bequeme Kleidung und passende Schuhe an und stell dir eine Flasche Wasser in Reichweite. Starte wie im Kurs mit ein paar Dehnübungen und steigere dann nach und nach das Tempo. Allein fehlen dir zwar der Schwung der Gruppe und die Anfeuerung des Coaches, aber warum lädst du nicht einfach eine Freundin zum Mittanzen ein? So kommt die gute Laune nicht zu kurz, und die Regelmäßigkeit auch nicht.
Was kann man ergänzend zu Zumba gegen Cellulite tun?
Neben den Zumba-Kursen lohnt es sich, auf gesunde Lebensgewohnheiten zu achten (ausreichend Schlaf, ausgewogene Ernährung, genug trinken, täglich spazieren gehen): alles gute Gewohnheiten, wenn du etwas gegen Cellulite tun möchtest.
Eine weitere Maßnahme: Massagen! Anti-Cellulite-Massagen wie die Zupf- und Rollmassage sind ein echter Klassiker. Verlängere das Wohlgefühl nach deinem Zumba-Kurs gerne mit einer cleveren Dusche dank unserer Pflegelinie Shower Party! Danach gönnst du dir eine belebende Massage: Unser Try Me Kit, das Einsteiger-Set mit Coaching, natürlichem Massageöl und Anti-Cellulite-Schröpfglocke, hilft dir dabei, eine regelmäßige Anti-Cellulite-Routine aufzubauen! 21 Tage lang begleitet dich diese Routine gegen Dellen, ganz gleich, welcher Cellulite-Typ du bist (wässrig, fettig oder fibrotisch).
- Das Coaching begleitet dich (wenn du noch keine Erfahrung mit Anti-Cellulite-Massagen hast) und motiviert dich.
- Die Kombination aus natürlichem Massageöl und Schröpfglocke hilft dir dabei, eine regelmäßige Massage-Routine aufzubauen.
- Eine 5-minütige Massage pro Zone, täglich über 21 Tage, danach 2 bis 3 Pflegeeinheiten pro Woche: eine einfache Routine, mit der du deiner Haut etwas Gutes tust.
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