Es ist kein Geheimnis: Sport gehört für viele von uns zu einem aktiven Alltag – und auch zu einer Anti-Cellulite-Routine! Anfängerinnen wie erfahrene Sportlerinnen fragen sich dabei oft, wann der ideale Zeitpunkt für die Einheit ist: Ist es besser, morgens, mittags oder abends Sport zu treiben, um gegen das Erscheinungsbild von Cellulite vorzugehen? Wir geben Ihnen unsere Tipps für jede Tageszeit – und dazu Ideen für Mahlzeiten vor und nach dem Training!
Sport früh am Morgen?

Sind Sie ein Morgenmensch? Umso besser, denn Sport am Morgen ist eine schöne Art, den Tag zu beginnen und lästigen Dellen den Kampf anzusagen! Aber Achtung: Nehmen Sie sich die Zeit für einen leichten Snack und trinken Sie etwas vor der Einheit, um Schwächeanfälle und Verletzungen zu vermeiden. Morgens sollten Sie auf zu intensive Aktivitäten verzichten – es ist nicht nötig, den Körper direkt nach dem Aufstehen zu überlasten! Das ist also der perfekte Moment für sanfte Gymnastik, Yoga oder Pilates. Auch Schwimmen oder Spazierengehen sind gute Optionen. Sport am Morgen ist nicht nur Teil Ihrer Anti-Cellulite-Routine, sondern hilft Ihnen auch, sanft in den Tag zu starten, und sorgt für einen Energieschub und gute Laune für den ganzen Tag! Stellen Sie den Wecker ruhig etwas früher, um Ihre Sporteinheit unterzubringen.
Sport zur Mittagszeit?

Viele von uns entscheiden sich für eine Sporteinheit zwischen 12 und 14 Uhr, also mitten am Tag. Wenn die Tage ohnehin schon voll gepackt sind, ist das oft der ideale Moment, um ein Training einzuschieben! Es ist auch eine gute Option, wenn man die Einheit vor dem Mittagessen absolviert. Denken Sie jedoch daran, mindestens eine Stunde vor der Einheit einen Snack zu sich zu nehmen, um das Tempo halten zu können. Außerdem ist es eine gute Gelegenheit, sich nach einem Vormittag am Schreibtisch zu bewegen und die Beine zu vertreten! Um gegen Cellulite anzugehen, können Sie Aktivitäten mit mittlerer Intensität wählen, wie Laufen, Aquabike, Radfahren…
Sport am späten Nachmittag?

Um fit zu bleiben und gegen Orangenhaut anzugehen, ist der späte Nachmittag oft die beste Tageszeit. Sport zu dieser Zeit hilft Ihnen, den Kopf freizubekommen und nach einem langen Tag abzuschalten. Außerdem empfinden viele diese Tageszeit als besonders angenehm für eine Sporteinheit. Planken, Krafttraining, Stepper, Boxen, Klettern, Zumba… Jetzt können Sie alles geben und der Orangenhaut den Kampf ansagen! Nutzen Sie diese Zeit bis maximal 20 Uhr. Danach kann Ihre Sporteinheit den Schlaf beeinträchtigen.
Sie wissen es jetzt: Jede Stunde ist eine gute Zeit für Sport und den Kampf gegen Cellulite – man muss nur auf seinen Körper hören und die Anstrengung entsprechend anpassen!
Was essen vor und nach dem Sport?

Die Ernährung spielt eine Schlüsselrolle bei der Vorbereitung auf Ihre Sporteinheit. Sie versorgt den Körper mit der Energie, die er während der körperlichen Anstrengung benötigt. Um beim Training in Topform zu sein, empfiehlt es sich, 2 bis 3 Stunden vorher eine vollständige und ausgewogene Mahlzeit einzunehmen, damit der Körper genug Zeit zum Verdauen hat. Essen Sie dabei pflanzliche oder tierische Proteine (Tofu, Linsen, Eier, weißes Fleisch…), gekochtes Gemüse und Vollwertkohlenhydrate.
Wenn Ihre Sporteinheit mehr als 3 Stunden nach der letzten Mahlzeit geplant ist, nehmen Sie ruhig 30 Minuten vorher einen kleinen Snack zu sich.
Wenn Sie lieber direkt nach dem Aufstehen Sport treiben, vergessen Sie nicht, kurz vor der Einheit einen leichten Snack zu essen, um dem Körper nach den langen Fastenstunden wieder Kraft zu geben! Sie können zum Beispiel einen Quark mit Honig, eine Handvoll Nüsse oder eine Banane wählen.
Bei körperlicher Anstrengung greift der Körper auf seine Energiereserven zurück. Um sich gut zu erholen, ist es wichtig, wieder zu Kräften zu kommen – und das gelingt über die Ernährung. Eine gute Mahlzeit nach dem Training besteht aus pflanzlichen oder tierischen Proteinen sowie aus Vollwertkohlenhydraten und gekochtem Gemüse. Versuchen Sie, innerhalb von 2 Stunden nach Ihrer Einheit zu essen.
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