Sie suchen die besten Anti-Cellulite-Früchte? Eines vorweg: Keine Frucht lässt Dellen verschwinden. Früchte haben aber ihren festen Platz in einer abwechslungsreichen Ernährung, die Ihre Pflegeroutine rund um Orangenhaut begleitet. Hier erfahren Sie, warum sie auf den Speiseplan gehören, und lernen 7 Früchte zum Genießen kennen: Ananas, Beeren, Kiwi, Zitrusfrüchte, Apfel, Wassermelone und Aprikose.
Warum gehören Früchte auf den Speiseplan?
Nicht alle Früchte sind gleich zusammengesetzt – und genau deshalb lohnt es sich, sie abzuwechseln.
Je nach Saison können Sie zum Beispiel zu Früchten greifen, die:
- viel Wasser enthalten und an heißen Tagen herrlich erfrischen;
- Kalium liefern, einen Mineralstoff, der in vielen Obst- und Gemüsesorten steckt;
- reich an natürlichen Antioxidantien wie Polyphenolen sind;
- reich an Vitamin C sind;
- reich an Ballaststoffen sind und gut in eine ausgewogene Ernährung passen.
Diese Früchte regelmäßig in Mahlzeiten oder Snacks einzubauen, ist daher eine gute Gewohnheit.
7 Früchte für Ihren Speiseplan
Ananas
Wir wissen es: Für viele von uns ist sie der Favorit. Ihr Strunk enthält Bromelain, ein Enzym, das natürlicherweise in der Frucht vorkommt. Man schreibt ihr gern eine „entwässernde“ oder „fettverbrennende“ Wirkung zu, doch beim Verzehr von Ananas ist keine solche Wirkung belegt. Pur, im Obstsalat oder mit ungesüßtem Quark serviert: Man wird ihrer nie müde, so viele Möglichkeiten gibt es, sie zu genießen.
Beeren
Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, schwarze Johannisbeeren oder Heidelbeeren: Beeren sind reich an Antioxidantien.
Zu ihnen gehören die Anthocyane, die vielen dieser kleinen Früchte ihre rote oder violette Farbe verleihen.
Beeren enthalten außerdem Polyphenole und Flavonoide, viel erforschte Verbindungen – eine Wirkung auf Cellulite ist jedoch nicht belegt.
Als Bonus sind diese Früchte zuckerarm und liefern Ballaststoffe.
Genießen Sie sie pur oder bereiten Sie Smoothies zu, um tagsüber für Abwechslung zu sorgen.
Beeren lassen sich nicht nur essen, sondern auch in einer Körperpflege verwenden. Entdecken Sie unsere Idee für eine hausgemachte Creme mit Erdbeere!
Kiwi
Die Kiwi ist kalorienarm und fällt durch ihren Vitamin-C-Gehalt auf, der sogar höher ist als bei Orangen!
Sie liefert außerdem Kalium und antioxidative Verbindungen. Halbiert und mit dem Teelöffel ausgelöffelt, ist sie ein praktischer Snack für unterwegs.
Zitrusfrüchte
Orange, Grapefruit, Zitrone … Zitrusfrüchte sind Frühstücksklassiker. Sie liefern Vitamin C und Bioflavonoide, natürliche antioxidative Verbindungen.
Außerdem enthalten sie Ballaststoffe wie Pektin und passen gut in eine ausgewogene Ernährung.
Am besten morgens genießen, in Spalten oder frisch gepresst, für einen guten Start in den Tag!
Apfel
Der Apfel wird oft unterschätzt, hat aber mehrere interessante Vorteile.
Er ist insbesondere reich an Pektin, einem löslichen Ballaststoff.
Er lässt sich leicht mitnehmen und schmeckt als Snack zwischendurch oder als Kompott ohne Zuckerzusatz.
Der Apfel enthält außerdem viele Antioxidantien, insbesondere in seiner Schale.
Wassermelone
Die Wassermelone gehört zu den wasserreichsten Früchten: Sie besteht zu mehr als 90 % aus Wasser.
Frisch und durstlöschend trägt sie zu Ihrer täglichen Flüssigkeitszufuhr bei und schmeckt in Scheiben ebenso gut wie im Salat.
Sie liefert außerdem etwas Kalium und lässt sich vielseitig zubereiten: als Spieß, als Gazpacho oder im Salat mit Feta und Minze.
Aprikose
Die Aprikose ist ein köstliches Sommerobst und liefert Kalium. Getrocknet enthält sie deutlich mehr Zucker: Genießen Sie Trockenaprikosen daher in kleinen Portionen.
Sie liefert außerdem Ballaststoffe, darunter Pektine. Frisch schmeckt sie pur, im Ofen gebacken oder als Kompott ohne Zuckerzusatz.
Welche Früchte bei Cellulite an den Oberschenkeln?
Keine Frucht wirkt gezielt auf eine bestimmte Körperstelle: Oberschenkel und Po sind lediglich Zonen, an denen Dellen häufig auffallen. Am besten wechseln Sie die Früchte im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung regelmäßig ab und bleiben körperlich aktiv. Zur Pflege der Haut an Ihren Oberschenkeln können Sie diese guten Gewohnheiten mit einer Massage mit einem Massageöl ergänzen.
Häufige Fragen
Ist Ananas gut gegen Cellulite?
Keine Frucht wirkt direkt auf Cellulite. Die Ananas ist eine leckere Frucht, die gut in eine abwechslungsreiche Ernährung passt. Ihr Strunk enthält Bromelain, ein natürliches Enzym, doch eine Wirkung auf die Figur ist beim Verzehr der Frucht nicht belegt. Genießen Sie sie pur, im Obstsalat oder mit ungesüßtem Quark.
Welche Zitrusfrüchte sollte man wählen?
Ob Orange, Grapefruit oder Zitrone: Alle passen gut zum Frühstück. Sie liefern Vitamin C, Bioflavonoide und Ballaststoffe wie Pektin. Greifen Sie lieber zur ganzen Frucht oder zu frisch gepresstem Saft als zu Fruchtnektar, der oft gezuckert ist.
Reicht es, diese Früchte zu essen, um Cellulite zu mildern?
Nein. Kein Lebensmittel wirkt allein auf Cellulite. Früchte sind Teil einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung, zu der auch ausreichendes Trinken und regelmäßige Bewegung gehören. Für das Erscheinungsbild der Haut können Sie zusätzlich eine Pflege- und Massageroutine einbauen.
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