Mädels, erkennt ihr euch in folgendem Dilemma wieder: Einerseits liebt ihr es, euch mitetwas Leckerem zu verwöhnen , andererseits wünscht ihr euch, Cellulite endlich zu reduzieren, die sich hartnäckig an allen möglichen Stellen festsetzt?
Was wäre, wenn ich euch sagen würde, dass es möglich ist, eure Cellulite zu verringern, indem ihr einfach bestimmte Lebensmittel von eurem Teller streicht? Ja, manchmal reicht schon eine kleine Veränderung in unserer Ernährung, um nach und nach ein glatteres Hautbild zu bekommen.
Wir schauen uns gemeinsam all die Lebensmittel an, die ihr besser vermeiden solltet – und verraten euch sogar, wodurch ihr sie ersetzen könnt.
Sommaire
Fertiggerichte und verarbeitete Speisen
Seien wir ehrlich: Wer von uns greift nicht manchmal gern zu einem Fertiggericht, das nur kurz in die Mikrowelle muss? Warum ihr sie besser meiden solltet, liegt jedoch auf der Hand: Sie enthalten oft viel Zucker, Salz und Fett. Genau das, was die Entstehung von Cellulite begünstigen kann. Wenn ihr unsicher seid, schaut einfach auf das Nährwertetikett eures Gerichts. Stattdessen kocht lieber selbst. Man muss kein Küchenprofi sein, um gesunde und leckere Rezepte zuzubereiten! Hier findet ihr ein paar Ideen.
„Weiße“ Stärkeprodukte (Reis, Pasta, Brot …)

Wurstwaren – lieber meiden, wenn ihr Cellulite reduzieren möchtet
Sie sind reich an Fett und Salz, und ein regelmäßiger Verzehr kann schnell zu Gewichtszunahme beitragen und eure Cellulite verstärken. Zu viele Wurstwaren wirken sich oft auch auf das Hautbild aus und können Unreinheiten begünstigen. Nicht gerade verlockend also. Wenn ihr Lust darauf habt, greift lieber zu gekochtem Schinken ohne Fettrand.
Kekse und andere süße Snacks

Frittiertes
Wir wissen es alle, Mädels: Frittierte Lebensmittel bringen uns nichts Gutes. Donuts, Nuggets oder Pommes – lieber weglassen. Diese Speisen werden in Öl gegart und nehmen dabei viel Fett auf. Außerdem sind sie oft schwer verdaulich und sorgen dafür, dass ihr euch über Stunden träge fühlt. Greift stattdessen lieber zu gegrillten oder gedämpften Speisen.
Softdrinks und zuckerhaltige Getränke – lieber vergessen, wenn ihr Cellulite reduzieren möchtet

Butter
Ihr müsst sie nicht komplett verbannen, solltet ihren Konsum aber im Blick behalten. Sie besteht aus gesättigten Fettsäuren, die zu Gewichtszunahme beitragen und eure Cellulite sichtbarer machen können. Olivenöl oder Kokosöl sind hervorragende Alternativen zum Kochen. Für euer Frühstücksbrot könnt ihr stattdessen zu Erdnussmus oder Mandelmus greifen.
Frühstücks-Granola

Die trügerische Salatschüssel
Ach ja, gemischte Salate … Man hat immer das Gefühl, die richtige Wahl zu treffen. Und doch kann ein Salat mit Croutons, Avocado, Dressing oder Käse schnell zur Kalorien- und Fettbombe werden. Wenn ihr Cellulite reduzieren möchtet, achtet also genau auf die Zutaten und entscheidet euch für die ausgewogensten Optionen.
Rotes Fleisch

Alkohol
Natürlich genießt man gern mal ein gutes Glas Wein oder einen kleinen Cocktail zum Aperitif. Behaltet aber im Hinterkopf, dass Alkohol oft viel Zucker enthält und ein unebenmäßiges Hautbild begünstigen kann. Setzt im Alltag deshalb vor allem auf Wasser und wählt lieber ein Glas Champagner oder Rotwein, die meist weniger süß sind als hochprozentiger Alkohol.
Raclette, Tartiflette, Fondue & Co.

Wenn ihr diese Lebensmittel meidet, könnt ihr Schritt für Schritt dazu beitragen, Cellulite zu reduzieren. Wenn ihr aber wirklich sichtbare Veränderungen erzielen möchtet, ist es wichtig, regelmäßig körperlich aktiv zu sein und auf Palper-Rouler-Massagen zu setzen! Diese Massagen gelten als besonders wirksam, um die von Cellulite betroffenen Bereiche intensiv zu bearbeiten. Damit ihr sie einfach und effektiv durchführen könnt, greift zu euren CelluBlue Schröpfgläsern – euren Verbündeten gegen Cellulite!