Hallo Mädels!
Heute geben wir euch Ernährungstipps aus unserem Fit Food Guide. Wer hat sich nicht schon lange im Supermarkt zwischen zwei Produkten hin und her gerissen gefühlt und vergeblich versucht, die Etiketten zu vergleichen, um herauszufinden, welches gesünder ist?
Um euch bei besseren Entscheidungen beim nächsten Einkaufen zu helfen, erklären wir euch alles über Nährwertkennzeichnungen.
Folgt unserem Leitfaden!
Wie liest und entschlüsselt man Lebensmitteletiketten?
Die Zutatenliste
Diese Liste zeigt die Zusammensetzung eures Produkts. Je kürzer, desto besser!
Eine kurze Liste bedeutet, dass das Produkt wenige Zusatzstoffe enthält.
Wichtig zu wissen: In der Liste sind alle Zutaten nach Menge geordnet, von der größten zur kleinsten. Wenn Zucker beispielsweise an erster oder zweiter Stelle steht, besteht euer Produkt hauptsächlich aus Zucker… Autsch.
Diese Liste ermöglicht euch auf einen Blick, euch eine erste Meinung über das Produkt zu bilden.
Die Nährwertangaben
Diese Kennzeichnung zeigt euch die Nährwertinformationen pro 100 g (oder 100 ml) Produkt und pro Portion, normalerweise in dieser Form:
Das Wichtigste bei einer Nährwertkennzeichnung:
- Der Energiewert (in kcal und kJ) gibt die vom Produkt bereitgestellte Energie an, auch Kalorien genannt.
- Fette (in g) umfassen Fette und gesättigte Fettsäuren.
- Kohlenhydrate (in g) beinhalten alle Zucker, Stärke und Ballaststoffe.
- Proteine (in g) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind eine Energie- und Kraftquelle für unseren Körper und unverzichtbare Bestandteile von Muskeln und Knochen.
- Salz (in g) zeigt einfach die im Produkt enthaltene Menge an.
- Manchmal findet ihr auch Informationen über Mineralstoffgehalt (Eisen, Kalzium, Magnesium…), Vitamine (A, B, C…) usw.
Ein paar Tipps
Jeder Nährstoff ist wichtig für die richtige Funktion unseres Körpers und alle Nährstoffe sind notwendig für eine ausgewogene Ernährung. Allerdings kann eine Aufnahme über unseren Energiebedarf hinaus zu Gewichtszunahme führen.
Daher solltet ihr lernen, in angemessenen Mengen zu essen, euch je nach eurem Aktivitätsniveau angepasst zu ernähren und vor allem auf euren Körper hören: esst, wenn ihr Hunger habt (und nicht aus Lust auf Süßes) und hört auf zu essen, wenn euer Gehirn euch sagt, dass es genug ist.
Um mehr zu erfahren, dutzende Tipps zu entdecken und über 100 gesunde und leckere Rezepte zu finden, holt euch den Fit Food Guide.
Bis morgen zur 6. Überraschung unseres CelluBlue Adventskalenders, Mädels!
