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Die 5 Geheimnisse der Quecke: Wirkung und Detox

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chiendent bienfaits

Brauchen Sie eine kleine Frühjahrskur? Träumen Sie von einem straffen Körper und Topform? Kennen Sie die Quecke? Nein, das hat nichts mit dem Lächeln eines Hundes zu tun, der mit dem Schwanz wedelt! Diese außergewöhnliche Pflanze ist Ihre Verbündete, um Ihren Körper sanft zu entgiften. Was sind ihre unglaublichen Geheimnisse der Phytotherapie? Wir verraten Ihnen alles.

Geheimnis Nr. 1: Die Quecke, ein Unkraut zum Abnehmen 🌱💚

Seit Urzeiten verwendet, besitzt diese krautige Pflanze aus der Familie der Poaceae einen geradezu zauberhaften wissenschaftlichen Namen: Elytrigia (Agropyrum repens oder Elymus repens) laut INPN (Inventaire National du Patrimoine Naturel).

Sprechen Sie diese magische Formel aus, und Ihre Leber wird es Ihnen danken. Nichts Besseres, um sie zu reinigen und sich auf die Sommerabende zu freuen! Diese ausdauernde Pflanze wird zwischen 30 cm und 1,2 m groß. Sie besitzt ein langes, kriechendes Rhizom. Für Gärten zwar ein Albtraum, doch dieses Unkraut ist wohltuend zur Entgiftung.

Sie enthält Mucilage, also Kohlenhydrate, die mit Wasser aufquellen. Außerdem enthält sie Kaliumsalze und Polysaccharide. Es ist die Wurzel, die zur Herstellung von Drainage-Cremes oder Kräutertees verwendet wird. Dieses Gras, das in jedem Garten wächst, fördert die Ausscheidung von Wasser und verfeinert die Silhouette.

Geheimnis Nr. 2: Die Quecke ist eine harntreibende Pflanze 🍸💚

Die kulinarischen Ausschweifungen des Wochenendes oder die Festtagsgelage liegen Ihnen schwer im Magen? Um wieder in Schwung zu kommen, greifen Sie zu einem Löwenzahntee. Bei Phytotherapeuten bekannt, lindert er Verdauungsbeschwerden.

Noch besser: Dieser Aufguss eliminiert Giftstoffe im Blut! Die Dosierung für Erwachsene besteht darin, einen gehäuften Esslöffel in einer Tasse heißem Wasser aufzugießen und mindestens 3 Minuten ziehen zu lassen. Zwei bis drei Tassen pro Tag genügen.

Allerdings ist dieses Getränk nicht empfehlenswert bei Leber- oder Gallenblasenerkrankungen. Zur Vorsicht wird dringend empfohlen, einen Arzt zu konsultieren, insbesondere für schwangere oder stillende Frauen.

Geheimnis Nr. 3: Die Quecke regt die Verdauung an ☕💚

Kehren wir zu unserem Hund und seinen Zähnen zurück. Tatsächlich wählen unsere vierbeinigen Freunde zur Selbstreinigung vor allem die jungen Triebe. Sie erkennen instinktiv die Vorteile, die diese Blätter für ihre Verdauung bieten. Laut dem Dictionnaire de Plantes Médicinales et Vénéneuses de France beruhigt dieses Kraut Entzündungen des Verdauungstrakts, insbesondere Gallenkoliken.

Dieses Standardwerk über die Pflanzenwelt wurde von einem Kanoniker namens Paul-Victor Fournier im Jahr 1947 verfasst. Bei Magenbeschwerden oder vorübergehender Verstopfung wirkt die Quecke schnell lindernd als natürliches Abführmittel. Fügen Sie Gerste und Süßholz zu diesem Aufguss aus jungen Trieben hinzu, und Sie erhalten eine wohltuende Infusion für Ihr Verdauungssystem. Dieses altbewährte Geheimnis ist wunderbar, denn es stillt den Durst und lindert gleichzeitig Beschwerden. Es hat die Kraft, Fieber zu senken und ausgetrocknete Schleimhäute zu befeuchten.


Schließlich lädt ihr Inulingehalt sie in die große Familie der Probiotika ein. Dieser Ballaststoff fördert die für den Organismus nützlichen Bakterien.

Geheimnis Nr. 4: Die Quecke lindert Gelenkschmerzen 💃💚

Gallensteine und Leberinsuffizienz – damit kennt er sich aus und nimmt die Sache in die Hand! Die Mariendistel wirkt wie eine Schutzrüstung für Ihre Leber, an der Verdauungsbeschwerden abprallen.

Ihre therapeutischen Eigenschaften sind seit Jahrhunderten anerkannt, denn sie wurde bereits in der Antike zur Behandlung von Gallenproblemen eingesetzt. Die Zubereitung dieses Tees zur Entgiftung lautet wie folgt: 3,5 Gramm getrocknete Samen dieser Pflanze (sogenannte Achänen) werden in 150 ml Wasser aufgekocht.

Sobald er fertig ist, empfiehlt es sich, ihn eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten zu trinken. Dieses Getränk ist jedoch kontraindiziert für schwangere oder stillende Frauen sowie bei Verschluss der Gallenwege.

Geheimnis Nr. 5: Die Quecke wirkt antidiuretisch 🍓💚

Gemäß mehreren durchgeführten Studien (Eddouks M, Maghrani M, Michel JB. Hypoglycaemic effect of Triticum repens P. Beauv. In normal and diabetic rats, J Ethnopharmacol. 2005), insbesondere am CNRS (Dissertation veröffentlicht 2005), zeigt der wässrige Extrakt der Pflanze eine blutzuckersenkende Wirkung ohne Einfluss auf Insulin.

Darüber hinaus wirkt er auf die Lipide und fördert eine Senkung des Plasmacholesterins.
Unser letztes Geheimnis: Seien Sie vorsichtig, wenn Sie an Herz- oder Nierenerkrankungen leiden, wenn Sie schwanger sind oder stillen und wenn Sie blutzuckersenkende oder harntreibende Medikamente einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Sie wissen nun alles über die außergewöhnlichen Eigenschaften und die entgiftende Wirkung der Quecke. Wenn Sie durch Wiesen spazieren, Haare im Wind, werden Sie diese wuchernde Pflanze mit ganz anderen Augen betrachten. Jetzt sind Sie dran – reinigen Sie Ihren Körper, und Sie werden sich leichter fühlen!

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