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Stress und Gewichtszunahme: Zusammenhang und Lösungen

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Stress und Gewichtszunahme: Schluss mit den emotionalen Kilos!
Rasantes Alltagstempo, Druck und Anspannung bei der Arbeit, enge Deadlines… Viele Aspekte unseres modernen, aktiven und hypervernetzten Lebens sind Quellen von chronischem oder vorübergehendem Stress. Diese Anspannung kann durchaus positive Seiten haben, doch meistens gehen Stress und Gewichtszunahme Hand in Hand.

Was ist Stress?

Es handelt sich um einen Zustand der Störung, ausgelöst durch eine Bedrohung oder Gefahr, durch Gedanken, die Frustration oder Sorgen erzeugen, durch Erschöpfung oder ein feindseliges bzw. schwieriges Umfeld. Stress kann man beispielsweise nach einem Jobverlust empfinden, genauso wie man eine Phase der Angst nach einer Trennung oder vor einem sportlichen Wettkampf erleben kann. Je nach Persönlichkeit sind die Stressauslöser unterschiedlich. Stress erhöht den Cortisolspiegel in unserem Körper: Cortisol ist bekannt als das Stresshormon. Dieses Hormon versorgt das Gehirn mit der nötigen Energie, um belastende Situationen zu bewältigen, und reguliert die Herz-Kreislauf- sowie Immunfunktion und den Blutdruck. Ein zu hoher Cortisolspiegel beeinträchtigt die Schlafqualität und überlastet das Gehirn, das dann nicht mehr in der Lage ist, den Körper zu regulieren (1).

Stress und Gewichtszunahme: wenn Panik emotionale Kilos verursacht

Aus Forschungen zum Zusammenhang zwischen Stress und überschüssigem Bauchfett von Dr. Elissa Epel von der University of California in San Francisco (2) weiß man, dass ein Überschuss an Cortisol eine Fetteinlagerung im Bauchbereich begünstigt. Frauen neigen stärker dazu, Stress und Gewichtszunahme zu verbinden und im Bereich des Bauches zuzunehmen. Stress verursacht somit ein hormonelles Ungleichgewicht, das sich in einem Übergewicht rund um die Taille äußert. In Paniksituationen neigt der Körper dazu, nach Nahrung zu verlangen, die kurzfristig die Illusion vermittelt, negative Emotionen, Niedergeschlagenheit, Wut oder Müdigkeit zu kanalisieren. éviter de grossir à cause du stress

Stressbedingter Gewichtszunahme vorbeugen: einen neuen Lebensstil annehmen

Um Stress und Gewichtszunahme zu vermeiden, sollten Sie auf einen ausgewogenen Lebensstil und eine gesunde Ernährung achten (3). Ein ausgewogener Lebensstil ist entscheidend, denn das Problem muss an der Wurzel angepackt werden.

1- Stressauslöser identifizieren

Lernen Sie, die alltäglichen Angstauslöser zu erkennen und sie langfristig zu reduzieren oder zu lösen. Machen Sie sich anschließend mit einfachen Übungen und Techniken zur Stressbewältigung vertraut, um im Alltag gelassener zu werden: Atemübungen, entspannende Musik, Meditation, digitale Auszeiten usw.

2- Anti-Stress-Pflege anwenden

Um den Körper zu entlasten, setzen Sie auf gezielte Pflegeprodukte, die speziell dafür entwickelt wurden, stressbedingt eingelagerte Fette abzubauen. Wenn der Körper unter Stress steht, setzt er Cortisol frei, das die Fetteinlagerung fördert. Cellublue hat ein Schlankheitsserum mit einem patentierten Komplex auf Basis von Rotalgen entwickelt. Diese greifen die Fettzellen an, indem sie das sie schützende Cortisol abbauen und so die Fettverbrennung unterstützen.

3- Sport treiben

Integrieren Sie regelmäßige körperliche Aktivitäten in Ihren Alltag: Sport, Tanzen, Wandern, Yoga usw. – sie helfen dabei, sich zu entspannen und Anspannung abzubauen, um den Cortisolspiegel wieder auf ein normales Niveau zu bringen.

4- Ernährung neu ausrichten

Die Qualität unserer Ernährung wirkt sich positiv auf unser Stressniveau aus. Verbannen Sie zu fettreiche und zu zuckerhaltige Lebensmittel aus Ihrem Vorrat und ergänzen Sie Ihren Speiseplan durch Lebensmittel, die den Körper effektiv regenerieren und stärken. Zum Beispiel magnesiumreiche Lebensmittel wie dunkle Schokolade, Ölsaaten, Meeresfrüchte und Vollkorngetreide; tierisches Eiweiß (Fleisch, Fisch, Eier) und pflanzliches Eiweiß (Hülsenfrüchte und Soja), Nüsse sowie Obst und Gemüse.

Quellen und Referenzen:

(1) Stress, traumatismes et insomnies (2012), https://www.cairn.info/stress-traumatismes-et-insomnies–9782842541750-page-31.htm (2) Journal of Psychosomatic Medicine, septembre/octobre 2000 (3) Apprivoiser le stress, « Les Grands Dossiers des Sciences Humaines 2011/6 (N° 23) https://www.cairn.info/magazine-les-grands-dossiers-des-sciences-humaines-2011-6-page-16.htmau

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