Gehören Sie auch zu den Frauen, die sich an Dehnungsstreifen stören? Aber kennen Sie schwarze Seife ? Wissen Sie, welche Eigenschaften sie hat und warum manche sie verwenden, um Dehnungsstreifen zu mildern? Wenn Sie bereit sind, schauen wir uns diese Information gemeinsam genauer an.
Schauen wir uns zunächst an, was schwarze Seife eigentlich ist!
Zunächst einmal gibt es 2 Arten von schwarzer Seife: die sogenannte „kosmetische“ (für die Pflege von Gesicht und Körper) und die sogenannte „Haushaltsseife“ (mit chemischen Bestandteilen und ausschließlich für den Haushalt bestimmt). Da wir hier aber über Dehnungsstreifen sprechen, ist natürlich die kosmetische schwarze Seife gemeint.
Diese Seife stammt aus Afrika und wird von orientalischen Frauen sehr geschätzt, um eine schöne, gesund aussehende Haut zu bewahren. Diese kosmetische Seife ist ölig und dunkel gefärbt. Sie ist besonders reich an Vitamin E, das dazu beiträgt, die Haut in gutem Zustand zu halten.
Echte schwarze Seife ist 100 % natürlich und handgefertigt auf Basis von Pflanzen, die in Afrika vorkommen. Sie ist für das Gesicht und die Haut im Allgemeinen unbedenklich. Die Zusammensetzung schwarzer Seife hängt von ihrer Herkunft ab. Seife marokkanischen Ursprungs besteht aus Olivenöl und Kaliumhydroxid, während sie in Nigeria aus Palmöl, Kakaoschalen und weiteren traditionell hergestellten Zutaten besteht (1). Es gibt also mehrere Rezepturen für schwarze Seife, die entweder fest oder als Paste erhältlich ist.
Schwarze Seife und ihre Vorteile für Gesicht und Körper
Schwarze Seife hat zahlreiche Vorteile für die Haut. Die gute Nachricht ist also: Diese Art von weichmachender und pflegender Seife ist für alle Hauttypen geeignet. Als Peeling wirkt sie tief in der Epidermis – ideal für alle, die glatte Haut lieben. Außerdem bildet sie eine Art „ Basis “ für die Körperpflege. Und das ist noch nicht alles! Schwarze Seife kann dazu beitragen, Unreinheiten zu mindern, Fältchen, einen Rückgang des Kollagens und eine verbesserte Hauttextur.
Die regelmäßige Anwendung dieser Seife (nach dem Baden oder Duschen) hilft Ihnen, sich von Unreinheiten sowie von abgestorbenen Hautzellen zu verabschieden. Diese Seife wirkt beruhigend und feuchtigkeitsspendend. Im Gesicht sorgt sie für ein glattes Hautgefühl und schützt die Epidermis durch einen feinen Film, den sie auf der Haut hinterlässt. Ob fettige oder trockene Haut – diese Seife kennt keine Grenzen. Das ist sicherlich der Grund, warum manche von Ihnen sie „Wunderseife“ nennen. Eine Studie hat gezeigt, dass die Anwendung dieser Seife bei bestimmten dermatologischen Problemen wirksam sein kann (1). Doch wie sieht es mit der Wirkung dieser berühmten Seife auf Dehnungsstreifen aus?
Wie wirkt schwarze Seife auf Dehnungsstreifen?
Unsere Haut reagiert empfindlich auf starke Veränderungen; und nach verschiedenen plötzlichen Veränderungen (Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Schwangerschaft …) entstehen Dehnungsstreifen (auch wenn sie häufig ganz natürlich auftreten können). Diese Hautveränderungen können weiß sein (wenn sie schon lange auf dem Körper vorhanden sind) oder violett, rot (wenn sie noch am Anfang stehen). Doch unabhängig von ihrer Farbe haben sie einen gemeinsamen Gegner.
Dank ihres hohen Vitamin-E-Gehalts kann schwarze Seife dazu beitragen, Dehnungsstreifen und Narben weniger sichtbar erscheinen zu lassen. Dank ihrer Zusammensetzung hilft schwarze Seife dabei, die Haut gründlich zu reinigen und zu pflegen (2). Achten Sie jedoch auf die Wahl der schwarzen Seife. Greifen Sie besser zu einer authentischen, handwerklich hergestellten Seife anstatt zu einer industriell gefertigten Seife, die möglicherweise nicht genauso überzeugend ist. Doch wie verwendet man schwarze Seife, um bei Dehnungsstreifen sichtbare Ergebnisse zu erzielen?
Dafür gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten.
Die erste besteht ganz einfach darin, Ihre schwarze Seife regelmäßig (und sanft) auf die betroffene Stelle aufzutragen.
Die zweite Methode bereiten Sie etwa zehn bis fünfzehn Minuten vor dem Baden oder Duschen vor: Beginnen Sie damit, die Poren des zu „behandelnden“ Bereichs mit warmem Wasser zu öffnen (dadurch kann die Seife tiefer einwirken); tragen Sie anschließend eine großzügige Menge Ihrer pastösen Seife auf und massieren Sie die Stelle 2 bis 3 Minuten lang sorgfältig, bevor Sie baden oder duschen. Wenn diese Methode 2-mal pro Woche wiederholt wird, kann sie besonders interessant sein – vor allem, wenn Sie danach (sobald die Haut gut abgetrocknet ist) eine natürliche Feuchtigkeitscreme gegen Dehnungsstreifen auftragen.
Bevorzugen Sie eine Dehnungsstreifen-Creme mit natürlichen Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel die Anti-Dehnungsstreifen-Creme Cellublue, die mehr als 98 % Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs enthält. Sie ist reich an Provitamin B5 und natürlichen Wirkstoffen, unterstützt die Hautpflege und lässt die Haut geschmeidiger erscheinen, sodass Dehnungsstreifen gemildert wirken.
(1) Lin, Ann et al. “Discovering Black Soap: A Survey on the Attitudes and Practices of Black Soap Users.” The Journal of clinical and aesthetic dermatology vol. 10,7 (2017): 18-22. PMCID: PMC5605219
(2) Ikotun, Adebomi & Olalere, Christiana & Adekunle, David & Dawodu, Modupe. (2017). Phytochemistry and Antimicrobial Studies of African Black Soap and its Modified Samples. 2017. 354-359. https://www.researchgate.net/publication/319932766_Phytochemistry_and_Antimicrobial_Studies_of_African_Black_Soap_and_its_Modified_Samples

